Bolivianischer Erdgräber

Tarphonomus harterti

Mittelgroßer brauner Vogel des Bodens und Unterholzes von Dornwäldern in Boliviens unteren interandinen Tälern, obwohl er lokal auch in höheren Lagen vorkommt. In den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets der einzige Erdschlüpfer. Bevorzugt dichtes Unterholz mehr als andere Erdschlüpferarten. Öfter gehört als gesehen, aber nicht schwer zu finden, sobald der trockene Stakkato-Gesang gelernt ist.

Bestimmung

The Bolivian earthcreeper is about 16 cm (6.3 in) long and weighs 22 to 26 g (0.78 to 0.92 oz). It is a small earthcreeper with a long and very slightly decurved bill. The sexes' plumages are alike. Adults have a wide buff supercilium on a mostly dark brownish face. Their crown is dark brown, their back and rump rich brown, and their uppertail coverts reddish brown. Most of their tail feathers have rufous-chestnut bases that blend to fuscous brown ends; the outermost pair are entirely rufous-chestnut. Their wings are rich brown with dark rufous bases on the flight feathers. Their throat and cheeks are white. Their breast and belly are pale cinnamon-buff, their flanks rufescent brown, and their undertail coverts dull rufous. Their iris is brown, their maxilla blackish, their mandible pale with a blackish tip, and their legs and feet brownish-olive or gray.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Tarphonomus harterti
Autorität
(Berlepsch, 1892)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Tarphonomus

Verbreitung und Lebensraum

The Clements taxonomy places the Bolivian earthcreeper only in the Andes of the southern Bolivian departments of Cochabamba, Santa Cruz, and Chuquisaca. The IUCN also places it only in Bolivia. The International Ornithological Committee and the South American Classification Committee of the American Ornithological Society extend its range in northern Argentina.<p>The Bolivian earthcreeper inhabits arid montane scrublands that include short deciduous woodland. In elevation it ranges between 1,400 and 3,000 m (4,600 and 9,800 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Bolivian earthcreeper is a year-round resident throughout its range.<p>The Bolivian earthcreeper's diet is almost entirely arthropods but it has also been recorded feeding on tiny molluscs. It usually forages alone as it gleans and probes for prey on the ground and in rock crevices.<p>Nothing is known about the Bolivian earthcreeper's breeding biology, though it is assumed to nest during the austral summer.<p>The Bolivian earthcreeper's song is "a series of 7–15 loud, dry, clear, penetrating 'zeet' notes that increase in intensity, descend in pitch, ending in chatter". Its call is "a sharp 'bzeeeeeep' or 'dzyoot', repeated frequently". It also makes a "rodent-like, wheezy, piercing whistle, 'dzeea' ".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Königspinguin

Königspinguin

Eudyptes schlegeli

Der größte Schopfpinguin mit einem charakteristischen weißlichen Gesicht. Brütet ausschließlich auf der australisch verwalteten Macquarie-Insel; gelegentlich vor den subantarktischen Inseln Neuseelands zu sehen, selten vor dem Festland. Auffällig sind die leuchtend gelben, orangen und schwarzen Schmuckfedern. Leicht vom Goldschopfpinguin durch das weißliche Gesicht und vom Zügelpinguin durch die Schöpfe zu unterscheiden.

Hartlaubturako

Hartlaubturako

Tauraco hartlaubi

Ein schöner grüner Turako mit dunkelblauen Flügeln, Schwanz und Scheitel. Man beachte die weißen Markierungen am Kopf: einen weißen Fleck vor dem Auge und eine weiße Linie unter dem Auge. Wie alle Turakos zeigt er im Flug große karminrote Flügelflecken. Kommt in Bergwäldern, üppigen Waldgebieten und Gärten vor. Verhält sich wie ein typischer Turako, hüpft durch die Bäume und fliegt gelegentlich mit kurzen Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Insgesamt ähnlich anderen Turakos, aber von den meisten durch den dunkelblauen Scheitel und vom Purpurhaubenturako durch die weißen Gesichtszeichnungen unterschieden. Der Ruf ist eine raue, sich beschleunigende Serie von „kow“-Tönen.

Weißschwingentrappe

Weißschwingentrappe

Afrotis afraoides

37. Das Männchen ist eine auffällige, mittelgroße, meist dunkle Trappe mit einem markanten weißen Wangenfleck und einem rötlichen Schnabel. Das Weibchen hat einen schwarzen Bauch und ist sonst fein gebändert. Im Flug zeigt es ein auffälliges weißes Fenster sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite des Flügels. Vereinzelte Individuen, manchmal in kleinen Gruppen, bewohnen aride Savannen und Karoo-Buschland. Es singt/ruft ein schrilles, ratterndes „kraak-kraak-kraak“, das in ein manisches „raa-cha-ka-ka-ka....cha-ka-ka-ka“ übergeht, während das Männchen etwa 20–30 m über dem Boden fliegt, mit baumelnden Beinen. Im Flug unterscheidet sich die Schwarzbauchtrappe durch das Fehlen großer weißer Flügelflecken von der ähnlichen Weißflügel-Trappe.

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