Grauweihe
Circus cinereus
Ziemlich häufig im offenen Land Patagoniens, oft in der Nähe von Seen und Sümpfen; selten und lokal nach Norden. Das Männchen ist insgesamt silbergrau mit feiner rostfarbener Bänderung unterseits. Weibchen und Jungvögel sind oberseits gräulich-braun; die Unterseite ist beim Weibchen gebändert, beim Jungvogel gestreift. Alle Gefieder haben ein weißes Bürzelband. Meist im Flug zu sehen, niedrig über offenem Gelände jagend, mit Flügeln in einem flachen V gehalten, von Seite zu Seite kippend wie ein Truthahngeier. Sitzt auf dem Boden und auf Zaunpfählen, nicht in Bäumen oder hoch oben.
Bestimmung
The male's plumage is dark grey above with black wingtips and a white rump. The underparts are pale grey, with a rufous streaked belly. The female's plumage is brown above, with a white rump, and cream coloured underneath, with a streaked belly similar to the males. The female is larger than the male with an average size of 46 cm (18 in) compared to the male's 40 cm (16 in). The wingspan is 90–115 cm (35–45 in). Since the 44.5 cm (17.5 in) tail comprises about 56% of this raptor's total length, this species ties with the long-tailed hawk as the raptor with the longest tail relative to its body size.
Taxonomie
Gattung: Circus; Familie: Accipitridae; Ordnung: Accipitriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Circus cinereus
- Autorität
- Vieillot, 1816
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Zirkus
Verbreitung und Lebensraum
This bird can be found in different open habitats, ranging from lowland marshes to the Andean Altiplano at a maximum altitude of 4000 meters (13123 ft). Like other harriers it nests on the ground. It is usually considered to be sedentary, and may migrate during April and May and returning to breeding grounds between September and October.
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Papuazwergfischer
Ceyx solitarius
41. Ein winziger Eisvogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldinneren. Tiefer, kobaltblauer Kopf und Flügel mit auffälligem hellblauerem Fleck auf dem Rücken und hellorangefarbenem Bauch. Weiße Kehle und Ohrfleck, mit hellgelbbraunem Fleck hinter dem Schnabel. Fliegt über Kopf wie ein blaues, rasendes Geschoss. Teuflisch schwer zu sehen. Ähnlich dem Azur-Eisvogel, aber der Papua-Zwerg-Eisvogel ist kleiner, hat kein Blau an den Brustseiten und ist nicht mit Wasser assoziiert. Stimme, hochfrequente „tschiep!“-Rufe.

Purpurrücken-Staffelschwanz
Malurus assimilis
36. Ein kleiner Vogel mit einem sehr langen blauen Schwanz, der aufgestellt getragen wird. Das Brutmännchen hat einen leuchtend hellblauen Helm, schwarze Brust, violetten Rücken und kastanienbraune Schultern. Kleine helle Spitzen sind manchmal am Schwanz sichtbar. Über weite Teile des Binnenland-Verbreitungsgebiets der Art sind Weibchen insgesamt gräuliche Vögel mit heller Vorderseite und langen blauen Schwänzen; Weibchen der Unterart, die in den Sandsteinregionen von Kimberley und Arnhem Land vorkommen, haben jedoch kontrastierende blaue Scheitel und Rücken. Diese Art kommt über weite Teile des ariden Binnenlandes Australiens vor und findet sich in offener Vegetation.

Atacamakolibri
Rhodopis vesper
Kleiner Kolibri der Wüstentiefländer und Vorgebirge. Kommt in Gärten, landwirtschaftlichen Gebieten mit Blumen und einheimischem Buschland vor; oft ziemlich häufig. Am besten zu identifizieren durch die Kombination aus einem ziemlich langen, gebogenen Schnabel und einem hellen rostfarbenen Bürzelfleck; merklich größer als die meisten anderen oberflächlich ähnlichen Kolibris in seinem Verbreitungsgebiet, wie z.B. der Peru-Scherenschwanz. Das Männchen hat einen magentarosen Kehlfleck (oft unordentlich und unvollständig). Das Weibchen ist unterseits matt weißlich mit dunkleren Flanken.
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