Bronzeorganist

Euphonia chalybea

45. Winziger Vogel mit kräftigem, dickem Schnabel und kurzem Schwanz. Männchen sind meist glänzend dunkel grünlich-blau mit einem gelben Stirnband und sind vollständig gelb unterseits. Weibchen sind olivgrün oberseits mit grauen Kopfseiten und in der Mitte von Brust und Bauch mit gelben Flanken. Bewohnt das Kronendach feuchter Wälder und Waldränder; begleitet oft gemischte Vogelschwärme. Der Gesang ist eine schnelle Reihe von quietschenden Noten.

Bestimmung

Tiny bird with a strong thick bill and a short tail. Males are mostly glossy dark greenish-blue with a yellow band on the forehead and are entirely yellow below. Females are olive-green above with gray sides to the head and on the center of the breast and belly with yellow flanks. Inhabits the canopy of humid forests and forests edges; often accompanying mixed-species flocks. The song is a fast series of squeaky notes.

Taxonomie

Gattung: Euphonia; Familie: Fringillidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Euphonia chalybea
Autorität
(Mikan, 1825)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Euphonia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Braunlatz-Gimpeltangare

Braunlatz-Gimpeltangare

Euneornis campestris

Ein kleiner Bewohner feuchter Wälder, wo er sich von Nektar und Früchten ernährt. Beachten Sie den kurzen und leicht nach unten gebogenen Schnabel. Männchen sind glänzend bleigrau-blau mit einer ziegelorangen Kehle, können aber bei schlechten Lichtverhältnissen schwarz erscheinen. Weibchen haben einen warmbraunen Rücken, der mit einer tiefgrauen Krone kontrastiert. Die Jamaika-Euphonia ist oberflächlich ähnlich, hat aber einen kurzen, stummeligen Schnabel und einen grünlichen Rücken. Die Rufe umfassen ein hohes, dünnes „tsit-tsit“, wobei die zweite Note lauter und höher ist, sowie ein dünnes, absteigendes gepfiffenes „tsee-uh.“

Baumralle

Baumralle

Megacrex inepta

Eine sehr große, flugunfähige Ralle der Tiefland-Sumpfwälder. Dicker gelber Schnabel und kräftige schwarze Beine. Dunkelbrauner Rücken, beigefarbene Flanken und ein helles Gesicht und Brust. Schlägt oft mit den Flügeln nach oben. Etwas ähnlich der Rotsteiß-Buschralle, obwohl die Neuguinea-Flugunfähige Ralle deutlich größer, nicht so dunkel und einen längeren Schnabel hat. Ähnliche Größe wie ein Großfußhuhn, aber der Schnabel ist völlig anders. Der Ruf ist ein raues, einleitendes „rak! rak! rak!“, gefolgt von einer Reihe ständig wiederholter, aufsteigender knurrender Laute.

Waldvanga

Waldvanga

Tephrodornis virgatus

Ein unscheinbarer, großschnäbeliger Vogel mit einer „Banditenmaske“. Sehr ähnlich dem Gemeinen Holzschreier, aber man beachte den kräftigeren Schnabel und das Fehlen eines weißen Überaugenstreifs. Eine Art der Tiefland- und Bergwälder. Er sucht langsam und leise Nahrung, oft in den oberen Waldschichten und häufig in gemischten Vogelschwärmen. Der Gesang ist eine schnelle, monotone Reihe von Pfiffen, wobei die ersten ein oder zwei Noten manchmal tiefer sind. Er gibt auch häufig einen rauen rasselnden Ruf von sich.

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