Mérida-Tapaculo
Scytalopus meridanus
Ein winziger, heimlicher Vogel der venezolanischen Anden, schlicht und dunkel mit kurzem Schwanz. Bei guter Sicht meist schlicht dunkelgrau mit braunem, gebändertem Bauch, bei Weibchen ausgeprägter. Jungvögel meist braun und deutlich gebändert. Schwer zu sehen, da er in Bambusdickichten im Nebelwald nahe dem Boden huscht. Vielfältige Vokalisationen; wie die meisten Tapaculos, viel häufiger gehört als gesehen. Zwei weitere Tapaculo-Arten kommen im Verbreitungsgebiet vor: Der Schwärzliche Tapaculo ist schwarz statt grau; der Weißscheitel-Tapaculo ist dunkler und hat einen auffälligen weißen Scheitel; beide sind durch die Stimme zu unterscheiden. Endemisch in den venezolanischen Anden von Táchira bis Lara.
Bestimmung
The Mérida tapaculo is 10.5 to 11.5 cm (4.1 to 4.5 in) long and weighs 13.5 to 16.5 g (0.48 to 0.58 oz). The male's upper body is dark gray washed with brown; the rump and wings are brown. The throat, breast, and belly are paler gray and the flanks and crissum (the area around the cloaca) tawny with faint darker bars. The female is generally paler but the brown wash of the upper body is darker and the tawny flanks brighter. The juvenile is overall brown, darker above and lighter below, with barred underparts. The adult "Lara" subspecies has minor plumage differences from the nominate but they are thought to be age related.
Taxonomie
The Mérida tapaculo was previously considered a subspecies of brown-rumped tapaculo (Scytalopus latebricola) but was elevated to species rank based on differences in their vocalizations. Two subspecies are currently (2021) recognized, the nominate S. meridanus meridanus and the "Lara" S. m. fuscicauda. The latter was at one time classed as a subspecies of Magellanic tapaculo (S. magellanicus) and has also been considered a separate species, "Lara tapaculo". It might even be conspecific with S. a. meridanus and not a subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus meridanus
- Autorität
- Hellmayr, 1922
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
The Mérida tapaculo is found only in the Andes of Venezuela. The nominate subspecies is more southerly, in Mérida and Táchira States, while the "Lara" subspecies is north of it in Lara and Trujillo States. It inhabits the undergrowth and edges of humid montane forest. It is found in Chusquea bamboo but does not prefer it. The nominate subspecies is found mostly from 2,200 to 4,000 m (7,200 to 13,100 ft) elevation while the "Lara" subspecies is found lower, from 1,600 to 3,200 m (5,200 to 10,500 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Mérida tapaculo's diet and foraging phenology have not been studied.<p>Little is known about the Mérida tapaculo's breeding phenology. Two nests of the "Lara" subspecies were globes made of moss, rootlets, and leaves. They were in crevices in a rock wall; one had one egg and the other two eggs. At both nests, both adults incubated the eggs until they were predated.<p>The Mérida tapaculo's song starts with a few descending notes and becomes a rising trill [1]. It has several calls such as [2], [3], and [4].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nördlicher Schlicht-Xenops
Xenops mexicanus
Aktiver kleiner Vogel feuchter tropischer Wälder. Gewöhnlich einzeln zu finden, oft in gemischten Futtergemeinschaften unterwegs. Klettert und kraxelt auf kleinen Ästen, Zweigen und Lianen, hauptsächlich in den mittleren bis oberen Schichten im Wald. Hängt oft kopfüber wie eine Meise. Auffällig sind der auffällige weiße Bartstreif, die kräftig gemusterten schwarz-rostbraunen Flügel und der Schwanz sowie der kurze, keilförmige Schnabel. Wo sich das Verbreitungsgebiet mit dem Streifen-Xenops überschneidet, ist das viel schlichtere Gefieder des Nördlichen Glatt-Xenops zu beachten. Der Gesang ist ein kurzer, hoher, flüssiger Triller.

Orangebauch-Ammer
Passerina leclancherii
Wunderschöne kleine Ammer der Tiefebenen und Vorgebirge; endemisch in Westmexiko. Kommt in buschigen Wäldern und an Waldrändern, angrenzenden Unkrautflächen und offenen Grasgebieten vor. Oft in kleinen Gruppen, ernährt sich von Gräsern am Straßenrand und fliegt mit brillanten blauen Blitzen auf. Ernährt sich auch auf allen Ebenen in fruchttragenden Bäumen und Büschen. Männchen unverwechselbar: elektrisches Türkisblau und Grün oberseits; sattgelb unterseits mit einer glänzenden orangefarbenen Brust. Weibchen insgesamt matter: grünlich oberseits und gelb unterseits, mit einem bläulichen Schwanz. Weibchen unterseits leuchtender gelblich als das etwas größere Weibchen der Prachtammer.

Kurzbart-Honigfresser
Melionyx nouhuysi
Ein langer, schlanker Honigfresser des subalpinen Waldes und Buschlandes in West-Neuguinea. Ganz rußig-grauschwarzes Gefieder mit langem Schwanz und einem ziemlich langen, gebogenen Schnabel, 2 weißen Federbüscheln, die von der Schnabelbasis ausgehen, und einem gelb-orangen Hautlappen hinter dem Auge. Manchmal etwas weiße Schuppung am Bauch. Oft auf Büschen sitzend zu sehen. Ähnlich dem Ruß-Melidektes, aber der Kurzbart-Melidektes ist größer und hat einen weißen Bart. Gibt ein langes, trockenes Schnattern von sich.
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