Ceylon-Bronzemännchen

Mayrimunia tristissima

Ein kleiner dunkelbrauner Vogel mit einem kräftigen blauen Schnabel. Es gibt erhebliche individuelle und geografische Variationen, insbesondere im Ausmaß der Streifen am Kopf und der Sprenkel am Flügel. Der helle bufffarbene Bürzel ist im Flug auffällig. Kommt in Waldlichtungen, feuchten Graslandschaften, kultivierten Gebieten und Waldrändern vor, oft paarweise oder in kleinen Schwärmen. Die Rufe sind metallische „veek“- und „vik“-Töne. Der Gesang ist ein schnelles, hochfrequentes metallisches Durcheinander von Tönen. Ähnelt dem Weißgefleckten Prachtfinken, ist aber insgesamt dunkler, besonders an der Unterseite, und ihm fehlen große weiße Flecken auf dem Rücken. Dunkler und einheitlicher als andere Prachtfinken in seinem Verbreitungsgebiet.

Bestimmung

Mainly dark brown plumage with light streaking on head and yellowish rump; subspecies leucosticta also with white spotting on face, breast and upper wing-coverts. The call is a short buzzing note, repeated in flight.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Mayrimunia tristissima
Autorität
(Wallace, 1865)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Mayrimunia

Verbreitung und Lebensraum

Endemic to New Guinea and some adjacent islands. It has been recorded from Saibai Island, Queensland, Australian territory in north-western Torres Strait. Its preferred habitat is the grassy fringes of streams, forest clearings and abandoned gardens with secondary growth, in lowland New Guinea up to 1,000 m (3,300 ft) altitude.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

A globular grass nest is constructed with side entrance, often suspended from rattans, in forest or at forest edge.<p>The diet is mainly seeds and berries but it also includes some insects.

Schutzstatus

As a species with a large range and no evidence of population decline, it is assessed as being of Least Concern.

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Mexikosittich

Mexikosittich

Forpus cyanopygius

21. Winziger, geselliger und aufgeregt klingender Papagei der tropischen Tiefländer, endemisch in Westmexiko. Vorkommend in Wäldern, Plantagen und halboffenen Gebieten mit hohen Bäumen, einschließlich Städten und Dörfern. Selten weit entfernt von fruchttragenden Feigenbäumen zu sehen, in denen die Vögel sehr schwer zu erkennen sein können, da sie die Größe und Farbe von Feigenblättern haben. Gewöhnlich in Schwärmen von 10–100 Vögeln zu sehen, die sich in schnellem, leicht hüpfendem Flug bewegen, wobei Grün und Türkis aufblitzen. Keine anderen kleinen Papageien in seinem Verbreitungsgebiet.

Zwerg-Buschkäuzchen

Zwerg-Buschkäuzchen

Ninox sumbaensis

Eine rostbraune Eule mit gelben Augen, prominenten weißen Überaugenstreifen und gefleckter Unterseite. Jungvögel sind angeblich rötlicher gefärbt und schlichter. Bewohnt bewaldete untere Vorgebirge, regelmäßig paarweise. Eine kürzlich beschriebene, wenig bekannte Eule, die auf Sumba beschränkt ist. Kleiner als der Sumbakauz und unterscheidet sich durch gelbe Augen, das Fehlen von Bändern auf der Unterseite und eine deutlich andere Stimme. Der Gesang ist ein einzelner „woop“-Ton, oft als Duett gegeben. Ein Geschlecht ruft mit höherer Tonhöhe als das andere.

Guiratanager

Guiratanager

Hemithraupis guira

Ein kleiner, attraktiver Tangare, weit verbreitet und ziemlich häufig in Tiefland und Vorgebirgen. Männchen unverwechselbar: größtenteils olivfarben oberseits mit schwarzer, gelb umrandeter Maske, orangefarbener Brust und Bürzel sowie gräulichen Flanken. Weibchen meist matt gelblich und potenziell verwirrend, besonders im Vergleich zum Weibchen des Gelbrücken-Tangaren. Auf den blassen Überaugenstreif und die vage dunkle Linie durch das Auge, den gelblichen Schnabel und die blasseren gräulichen Flanken achten. Meist paarweise zu sehen, oft in gemischten Schwärmen. Sucht aktiv Nahrung im Kronendach oder in den mittleren Schichten von Wäldern, an Waldrändern, in Gärten und in Sekundärvegetation.

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