Waldpieper

Anthus nyassae

Große Pieperart mit gestreiftem Rücken und hellbraunen äußeren Schwanzfedern. Kommt in Laubwäldern vor, besonders in Miombo- und Sambesi-Teakwäldern. Verbringt die meiste Zeit am Boden, sitzt aber auch auf Bäumen, besonders wenn er aufgescheucht wird. Der Gesang besteht aus drei piepsenden Noten, die immer wiederholt werden. Praktisch identisch mit dem Langschnabelpieper, hat aber ein anderes Verbreitungsgebiet und Habitat. Ähnlich dem Fahlpieper und dem Einfarb-Pieper, hat aber Streifen auf dem Rücken und kommt in einem anderen Habitat vor.

Bestimmung

It is 16-18 centimetres long. The upperparts are warm brown with dark streaks while the underparts are pale with some streaking on the breast. The bird has a dark eyestripe, white supercilium and pale outer tail-feathers. Juveniles have dark spots above and have more streaking below than the adults. The bird's song is high-pitched and monotonous.<p>The long-billed pipit is very similar but has a slightly longer bill and tail, a smaller pale area in the outer tail-feathers and a slightly lower voice.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Anthus nyassae
Autorität
Neumann, 1906
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bachstelzen
Gattung
Anthus

Verbreitung und Lebensraum

The range of the wood pipit extends from south-east Gabon eastwards to southern and western Tanzania and southwards as far as north-east Namibia, northern Botswana, Zimbabwe and north-west Mozambique. At least three subspecies are recognized: A. n. nyassae, A. n. frondicolus and A. n. schoutedeni. Some authors recognize a fourth subspecies, A. n. chersophilus.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Silberrücken-Würgerkrähe

Silberrücken-Würgerkrähe

Cracticus argenteus

36. Mittelgroßer Ansitzjäger mit langem grauem Schnabel und dunkler, hakenförmiger Spitze. Schwarzer Kopf und Gesicht mit weißem Nacken und Kinn. Oberseite sehr hellgrau, mit weißem Bürzel, äußerer Teil der Flügel schwarz, innerer Teil der Flügel weiß und schwarzem Schwanz mit weißer Spitze. Ausgelassener, kichernder Gesang.

Dayak-Blauschwanzschnäpper

Dayak-Blauschwanzschnäpper

Cyornis montanus

Ein mittelgroßer Fliegenschnäpper mit auffallend unterschiedlichen Gefiedern von Männchen und Weibchen. Das Männchen ist wunderschön gefärbt, mit tiefblauer Oberseite, meist orangefarbener Unterseite und weißem Bauch. Das Weibchen ist viel matter, mit gräulichem Kopf, graubraunen Flügeln, rostbraunem Schwanz und rostbrauner Unterseite. Selten und lokal im Unterwuchs des Hügelwaldes. Der Gesang ist ein Durcheinander melodischer Triller- und Pfeifnoten. Die Rufe sind laute „chek“- oder „sit“-Noten und werden oft in den Gesang gemischt. Ähnlich dem Borneo-Blaufliegenschnäpper, aber dunkler, besonders am Bauch (bei beiden Geschlechtern) und Rücken (beim Männchen). Auch ähnlich dem Sunda-Blaufliegenschnäpper, aber insgesamt dunkler und kurzschnäbeliger. Der Dayak-Blaufliegenschnäpper unterscheidet sich weiterhin durch den weniger ausgedehnten schwarzen Kinnfleck des Männchens und den rostbraunen statt blauen Schwanz des Weibchens.

Banggai-Zwergohreule

Banggai-Zwergohreule

Otus mendeni

17. Eine kleine braune Eule mit gelben Augen und gefiederten Ohrbüscheln. Man beachte die quadratische Kopfform, wenn die Büschel nicht aufgestellt sind. Der Körper ist ganz braun mit ausgedehnten verstreuten dunkleren und helleren Markierungen. Der Jungvogel ist stark gebändert auf dem Rücken und der Krone. Endemisch auf den Banggai-Inseln vor der Ostküste Sulawesis; speziell bekannt von Peleng und Labobo. Bewohnt das Unterholz des Waldes und Waldränder vom Tiefland bis in die niedrigeren Berge. Charakteristisch: die einzige Zwergohreule in ihrem Verbreitungsgebiet. Der Gesang ist ein kurzer, tiefer Triller, ganz anders als der abgehackte Pfiff der Sulawesi-Zwergohreule, als deren Unterart sie einst betrachtet wurde.

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