Obischnepfe
Scolopax rochussenii
13. Ein gedrungener, schnepfenartiger waldbewohnender Watvogel mit kryptischem Gefieder, einem gestutzten Schwanz und einem langen, kräftigen Schnabel. Unten gelbbraun mit ausgedehnten, kräftigen schwarzen Markierungen oben. Besiedelt hauptsächlich den Boden von Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Am besten bei dämmerungsaktiven Balzflügen über dem Blätterdach zu sehen, wenn sein schwerer Körper, der kurze Schwanz, die stark karierten breiten Unterflügel und der lange Schnabel auffallen. Beschränkt auf die Inseln Obi und Bacan, wo er die einzige Waldschnepfenart ist. Im Balzflug wiederholt er häufig ein charakteristisches kurzes, feuchtes Rasseln, „titilit“.
Bestimmung
The Moluccan woodcock measures 32-40 centimetres in length. Its body shape is stocky and compact, with a rounded, robust chest, wide pointed wings, and a short tail. The bill is long, straight, and dark. The upperside of the bird is black with light tan spots and sparse barring, while the underside is unstreaked and yellow-orange with slight black mottling. It has black bands between the eye and bill and on the back of the neck.<p>The Moluccan woodcock is larger than other members of the genus Scolopax. S. rochusseni resembles S. celebensis (Sulawesi woodcock) but is larger, lighter, and more spotted. Despite their similar appearance, it is unlikely that the range of S. rochusseni and S. celebensis would overlap.
Taxonomie
The Moluccan woodcock is part of the sandpiper family Scolopacidae. Of the 15 genera in the sandpiper family, the Moluccan woodcock belongs to Scolopax, the woodcock genus. Scolopax includes eight species of woodcock, six of which are localized island endemic species, including the Moluccan woodcock. Within the Scolopacidae family, woodcocks are most closely related to snipes.<p>A Moluccan woodcock was collected for the first time in 1862 by Heinrich Bernstein and the species was later named Scolopax rochussenii in 1866 by Hermann Schlegel.
- Wissenschaftlicher Name
- Scolopax rochussenii
- Autorität
- Schlegel, 1866
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Scolopax
Verbreitung und Lebensraum
The Moluccan woodcock is a lowland species that prefers wet, coastal habitats in or close to forests. Their presence is closely associated with rivers and streams, and they occupy the same habitats year-round. Initially, the Moluccan woodcock was believed to be a montane bird, a habitat preference that would explain the lack of observations of the species. However, despite its occasional use of montane habitat, it is now considered more characteristic of lowland environments. Moluccan woodcocks fly anywhere between 15 and 1150 meters in elevation, but their population density is higher at lower altitudes. The species is tolerant of minor habitat destruction and has been found to occupy secondary forests affected by selective logging and small-scale agriculture. The estimated territory size for the Moluccan woodcock is 10.67 hectares.<p>Moluccan woodcocks are endemic to Indonesia. They have been found on Obi and Bacan, two small islands in the north of the Moluccas, an archipelago in eastern Indonesia. It is estimated that there are 9530 Moluccan woodcock territories on Obi. Only one individual has been recorded on Bacan in 1902, with most knowledge of the species coming from observations on Obi. It is unknown whether the species is still present on the island of Bacan.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Auroraastrild
Pytilia phoenicoptera
Ein ungewöhnliches und hübsches Mitglied der Prachtfinken-Familie. Zeigt feine helle Bänderung unten, meist tiefrote Flügel und einen roten Bürzel und Schwanz. Weibchen sind heller grau. In feuchten Laubwäldern, Savannen und Dickichten zu finden. Im Allgemeinen selten und unauffällig, einzeln oder paarweise. Schließt sich manchmal Schwärmen mit anderen Vögeln an. Ähnlich dem Grünflügel- und Rotzügel-Pytilia, aber durch den roten Flügel unterschieden. Die Rufe sind kurze Triller und ein ansteigender „Spink“-Ton. Der Gesang ist eine Mischung aus höheren Pfiffen und tieferen knurrenden Tönen.

Keniawürger
Laniarius sublacteus
Ein kräftig gebauter schwarz-weißer Buschwürger. Die Oberseite ist rein schwarz und die Unterseite ist weiß mit einem rosa Schimmer. Nutzt Lebensräume mit dichtem Unterholz, darunter Uferdickichte, Küstenbuschwerk, Wälder und Gärten. Kommt paarweise vor, wobei die Vögel sich meist verstecken, aber manchmal auch im Freien herumhüpfen. Ähnlich dem Tropenwürger, aber das Verbreitungsgebiet überschneidet sich kaum und ihm fehlt ein weißer Schulterfleck. Auch ähnlich dem kleineren Schwarzrücken-Bauschwürger, unterscheidet sich aber durch das Fehlen von Weiß an der Oberseite. Hat ein vielfältiges Repertoire an Lautäußerungen, darunter einen hohlen, ansteigenden Pfiff, auf- und absteigende „Laserstrahl“-ähnliche Töne, Kratzlaute und Krächzlaute, oft im Duett von einem Paar vorgetragen.

Damarabaumhopf
Phoeniculus damarensis
Ein länglicher schwarzer Vogel mit kupfer-purpurfarbenem Metallglanz und einem langen, nach unten gebogenen rot-orangen Schnabel. Das Jungtier hat einen dunklen Schnabel, ist aber oft in Begleitung von Erwachsenen. Die Art fliegt schwerfällig, wobei der weißspitzige Schwanz herabhängt. Paare und Gruppen von 3-12 Individuen sind sehr sozial, bewohnen trockene Savannen, Wälder und Galeriewälder entlang des Namib-Steilhangs, wo sie in natürlichen Höhlen nisten und ruhen. Sie klettern in Bäumen, suchen Rinde und Spalten nach Insekten und kleinen Wirbeltieren ab und kommunizieren mit einem starken, fast manischen Gacker-Schwätzen. Der fast identische Grüne Baumhopf (mit dem diese Art manchmal hybridisiert) unterscheidet sich vom Violetten Baumhopf nur durch einen glänzend-grünlichen (nicht kupfer-purpurfarbenen) Metallglanz.
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