Palmenbülbül
Thescelocichla leucopleura
Ein lauter, ausgelassener Bülbül, der oberseits dunkel graugrün und unterseits hell ist. Rücken, Kopf und Wangen sind alle bräunlich, aber die Federn am Kopf haben weiße Zentren, die ihnen ein deutlich gesprenkeltes Aussehen verleihen. Die Unterseiten werden zum Schwanz hin schlichter und weißer, der lang und braun ist mit leuchtend weißen äußeren Federspitzen. Am häufigsten in der Nähe von feuchtem, sumpfigem Wald gefunden, besonders in Gebieten mit Raphia-Palmen. Sumpfbülbül-Schwärme werden oft durch ihre kakophonischen Rufe lokalisiert, die aus einer Reihe von Noten und Gackern bestehen, die an eine zu schnell abgespielte menschliche Unterhaltung erinnern.
Bestimmung
A loud, boisterous greenbul that is dark gray-green above and pale below. The back, head, and cheeks are all brownish, but feathers on the head have white centers that give them a distinctly grizzled appearance. The underparts grow plainer and whiter toward the tail, which is long and brown with bright white outer feather tips. Most often found near wet, swampy forest, particularly in areas with Raphia palms. Swamp Greenbul flocks are often located by their cacophonous calls, which consist of a series of notes and cackles that are reminiscent of a recorded human conversation being played too quickly.
Taxonomie
The swamp palm bulbul was originally described in the genus Phyllastrephus. Alternative names for the swamp palm bulbul include the swamp bulbul, swamp greenbul, swamp palm greenbul, white-tailed greenbul and white-tailed palm greenbul. The alternate name 'white-tailed greenbul' is also used by the honeyguide greenbul and Sjöstedt's greenbul.
- Wissenschaftlicher Name
- Thescelocichla leucopleura
- Autorität
- (Cassin, 1855)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Thescelocichla
Verbreitung und Lebensraum
The swamp palm bulbul is found from Senegal and Gambia to north-eastern and central Democratic Republic of the Congo and northern Angola. Its natural habitats are subtropical or tropical dry forests, subtropical or tropical swamps, and moist savanna.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Samtkehlnachtigall
Larvivora komadori
Ziemlich zahmer Singvogel schattiger subtropischer Laubwälder. Brütet auf den nördlichen Ryukyu-Inseln, wobei einige in die südlichen Ryukyu-Inseln ziehen. Oberseits leuchtend rotbraun-orange, unterseits weißlich, mit schwarzer Kehle, Brust und Flanken beim Männchen. Pumpt regelmäßig den Schwanz und flattert mit den Flügeln, ähnlich wie andere Rotkehlchen. Am leichtesten auf Wanderwegen entlang von Bächen in den früheren Stunden des Tages zu sehen. Gibt hohe Rufe und schöne Pfeifgesänge von sich.

Haitinachtschwalbe
Siphonorhis brewsteri
57. Ein nachtaktiver Bewohner offener arider Wälder und Dornbuschland. Sitzt am Boden, von wo aus er mit seinen langen Flügeln einen schlaffen und unregelmäßigen Flug zur Insektenjagd unternimmt. Tagsüber nistet er sich in schattigem Laubstreu ein, worin seine kryptische Färbung ihn gut verbirgt. Sowohl die Hispaniola-Nachtschwalbe als auch die Carolinaschwalbe sind erheblich größer, dunkler und es fehlt ihnen das weiße Endschwanzband der Zwerg-Pauraque. Rufe umfassen ein tiefes, kratziges „wuck-wuck-wuck-wuck,“ ein tiefes, aufsteigendes und trillerndes „tooooooeeeeeee,“ und ein ähnlich tiefes, trillerndes „oo-weee-oo,“ mit Betonung auf der mittleren Silbe. Die Rufe der Hispaniola-Nachtschwalbe sind ein tieferes „toooooeeeeeo.“

Saharaohrenlerche
Eremophila bilopha
Eine schöne, elegante Wüstenlerche. Auffälliges Kopfmuster mit einer schwarzen Zorro-Maske, schwarzer Kehle und schmalen schwarzen „Hörnern“ oder Ohrbüscheln. Insgesamt blass sandfarben, wobei Männchen ein schärferes Kopfmuster als Weibchen aufweisen. Im Flug ist ihr langer Schwanz auffallend dunkel. Bewohnt sandige oder steinige Wüstenebenen und niedrige Hügel. Brütet am Boden unter einem Busch. Das Männchen gibt oft während der Balzflüge einen melodischen, hohen Pfiff von sich: „Tsu tsi tsu-tsu, tsu-tsu.“
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