Maskentangare
Stilpnia nigrocincta
Hübsche Tangare des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes östlich der Anden. Der blassblaue Kopf kontrastiert scharf mit der schwarzen Brust und dem Rücken. Der weiße Bauch und der blaue Schulterfleck helfen, ihn von der ähnlichen Blauhalstangare zu unterscheiden. Er kommt in offenen Gebieten mit verstreuten Bäumen und am Waldrand vor (normalerweise nicht im Waldinneren). Typischerweise schließt er sich keinen gemischten Schwärmen an, kann sich aber mit anderen Vögeln an fruchttragenden Bäumen versammeln.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Stilpnia nigrocincta
- Autorität
- (Bonaparte, 1838)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Stilpnia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Strichelkehl-Bogenflügel
Actinodura waldeni
32. Ein kurzschwänziger Bartvogel mit einem oft aufgerichteten dreieckigen Schopf. Der Körper ist leuchtend zimtbraun mit feiner schwarzer Bänderung an den Flügeln. Der Kopf ist insgesamt grau mit einem braunen Anflug zum Gesicht hin. Feine braune Sprenkelung erstreckt sich von der Kehle bis zur Brust. Der Graukehl-Bartvogel ist ähnlich, hat aber einen dunklen Bartstreif und keine auffälligen Markierungen an der Kehle. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen in Wäldern mittlerer bis hoher Lagen zu sehen.

Blasskuckuck
Heteroscenes pallidus
6. Großer, blasser Kuckuck, dem die wärmeren Töne sowohl des Fächerschwanz- als auch des Buschkuckucks fehlen. Gelber Augenring und ein dunkler, undeutlicher Streifen über die Wange. Hat einen charakteristischen Ruf mit mehreren Tönen und neigt dazu, an exponierten Stellen oder auf Zaunpfählen zu sitzen, während er ruft.

Pazifik-Töpfervogel
Furnarius cinnamomeus
37. Drosselgroßer, gedrungener Vogel offener Lebensräume, besonders in Wassernähe. Besonders gern in gestörten Gebieten, oft um menschliche Siedlungen, Lichtungen und Straßenränder herum. Baut ein beeindruckendes kuppelförmiges Schlammnest. Oben satt rotbraun und unten blass hellbraun, mit weißerer Kehle und Überaugenstreif. Achten Sie auf das starrende helle Auge. Meistens selbstbewusst am Boden stolzierend zu sehen, und sitzt auch hoch in einem Baum oder auf einem Gebäude, um zu singen: Achten Sie auf eine lange, laute, abfallende Reihe explosiver „pee“-Noten. Meist beschränkt auf Tiefländer und Vorgebirge im westlichen Ecuador und nordwestlichen Peru, kommt nur knapp im äußersten Südwesten Kolumbiens vor.
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