Gelbschnabelente

Anas undulata

Eine braune Ente mit einem leuchtend gelben Schnabel und weißer Schuppenmusterung auf den Federn, was ihr ein schuppiges Aussehen verleiht, besonders an der Unterseite. Ein häufiger Stand- und Zugvogel in Afrikas Süß- und Brackwasserfeuchtgebieten, wo sie nach Pflanzen und Wirbellosen sucht. Die ähnliche Schwarzente unterscheidet sich von der Gelbschnabelente durch ein insgesamt dunkleres Aussehen, weiße Flecken auf der Oberseite, einen kräftigen Hals und einen blassrosa-schwarzen Schnabel.

Bestimmung

These are mallard-sized mainly grey ducks with a darker head and bright yellow bill. The wings are whitish below, and from above show a white-bordered green speculum. Sexes are similar, and juveniles are slightly duller than adults. The north-eastern race is darker and has a brighter bill and blue speculum.<p>It is a bird of freshwater habitats in fairly open country and feeds by dabbling for plant food mainly in the evening or at night. It nests on the ground in dense vegetation near water. Rarely, it is found in suburban areas, in close proximity to golf courses, parks and lakes or dams. The clutch numbers between six and twelve eggs.<p>The male has a teal-like whistle, whereas the female has a mallard-like quack.<p>There are two subspecies of the yellow-billed duck: A. undulata rueppelli (northern yellow-billed duck) and A. undulata undulata (southern yellow-billed duck). The yellow-billed duck is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies. The southern nominate subspecies is declining due to competition and hybridization with feral mallards (Rhymer 2006).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Anas undulata
Autorität
Dubois, CF, 1838
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Anas

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Nomadic movement

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sierra-Madre-Erdsänger

Sierra-Madre-Erdsänger

Robsonius thompsoni

Ein mittelgroßer Vogel des Waldbodens von den Tiefebenen bis zu niedrigen Höhen in den Bergen im Nordosten Luzons. Ziemlich kräftig gebaut, mit hellem Unterschnabel, langen Beinen und großen Füßen. Unterseite hell, mit einer gräulichen, leicht geschuppten Brust und braun unter der Schwanzbasis. Beachte das rostbraune Gesicht und die Stirn mit blasser nackter Haut vor dem Auge, braune Oberseite mit zwei gepunkteten weißen Flügelbinden und kastanienbraune Schwungfedern. Beachte die weiße Kehle mit schwarzer Sprenkelung darunter und einen dünnen schwarzen Bartstreif. Unverkennbar. Der Gesang besteht aus einem sehr hohen „tseeee-sip tsee-wee!“.

Zapfenschnabel-Fink

Zapfenschnabel-Fink

Acanthidops bairdi

Unscheinbarer mittelgrauer Fink mit ungewöhnlich langem, spitzem Schnabel, gewöhnlich mit rosafarbenem oder gelblichem Unterschnabel. Das Weibchen ist bräunlicher als das Männchen, mit braunen Flügelbinden, aber die Schnabelform ist immer noch sehr charakteristisch. Er ist in großen Höhen, gewöhnlich über 1500 m, in buschigen Gebieten oder verkrüppeltem Wald zu finden. Fast immer ist er in der Nähe von blühendem Bambus anzutreffen.

Rotbauchmalimbe

Rotbauchmalimbe

Malimbus scutatus

Ein auffälliger schwarz-roter Waldmalimbe mit einem einzigartigen roten Fleck an den Unterschwanzdecken. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht und einen roten Scheitel, Hals und Brust; das Weibchen hat nur Rot an der Brust. Ein ziemlich häufiger Standvogel in seinem Verbreitungsgebiet, paarweise in den mittleren Schichten und im Kronendach hoher primärer und sekundärer Tieflandwälder, in Farmbusch, Kulturland und Baumgruppen in der Nähe von Dörfern zu finden. Schließt sich gelegentlich Schwärmen an, manchmal mit anderen Malimben, und sucht Blätter und dünne Zweige nach Nahrung ab, ähnlich einer Meise. Die Rufe umfassen ein hartes „tchuk“ und auch ein zikadenähnliches „zee-zee-zee“. Andere ähnlich aussehende Malimben haben den roten Fleck an den Unterschwanzdecken nicht.

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