Sprosserrotschwanz
Phoenicurus erythronotus
Der prächtige Männchen hat eine schwarze Maske, eine silbrige Kappe, weiße Flügelabzeichen und leuchtend orangefarbene Ober- und Unterseite. Das Weibchen ist gräulich-braun mit blasseren Unterseiten, schwächeren Flügelbinden, einem rostbraunen Schwanz und einem schwachen Augenring. Kommt in Waldlichtungen und -rändern sowie in offenen felsigen Gebieten wie Gestrüpp und Wiesen vor. Wie viele andere Rotschwänze sitzt er oft recht auffällig auf exponierten Ästen.
Bestimmung
Stunning male has black mask, silvery cap, white wing patches, and bright orange back and underparts. Female is grayish-brown with paler underparts, fainter wingbars, a rufous tail, and a weak eye-ring. Found in forest clearings and edges, as well as open rocky areas such as scrub and meadows. Like many other redstarts, often perches quite prominently on exposed perches.
Taxonomie
Gattung: Phoenicurus; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Phoenicurus erythronotus
- Autorität
- (Eversmann, 1841)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Phoenicurus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Karunkelfruchttaube
Ptilinopus granulifrons
Eine einzigartige kleine, farbenfrohe Fruchttaube, die auf die Insel Obi beschränkt ist. Hellgrauer Kopf kontrastiert mit einem größtenteils smaragdgrünen Körper, außer grauen Zeichnungen auf Flügeln und Rücken, einem tiefweinroten Bauchfleck und einem zitronengelben Steiß und Unterschwanz. Ein seltsamer, fleischiger Lappen aus hervorstehender gelblicher Haut über dem Schnabel („Karunkeln“) ist charakteristisch. Vorkommen im Kronendach des Waldes, am Waldrand und in angrenzender Sekundärvegetation im Tiefland. Gibt einen markanten weichen, tiefen, gurgelnden Ruf von sich, „gu-rOW“, wobei die erste Note oft leise und schwer zu hören ist.

Wanderlaubsänger
Phylloscopus borealis
Unscheinbarer, relativ ungemusterter olivbrauner Laubsänger mit einem auffälligen gelblich-weißen Überaugenstreif, schwachen Flügelbinden und hellweißlichen Unterseiten. Optisch nicht vom Japanischen Laubsänger und Kamtschatka-Laubsänger zu unterscheiden; achte auf den Gesang, einen elektrischen, schwatzenden Triller. Gibt auch einen metallischen zweisilbigen Ruf und ein kurzes harsches Summen von sich. Brütet in buschigen Gebieten, oft in Wassernähe, in der gesamten eurasischen Taiga. Das Brutgebiet erstreckt sich bis nach Alaska, wo er der einzige Laubsänger ist. Überwintert in Tiefland- und Vorgebirgswäldern, an Waldrändern und in Gärten, hauptsächlich in Südostasien.

Steinsperling
Petronia petronia
Eigenartig aussehender, gedrungener, sperlingsähnlicher Vogel mit kräftigem Schnabel. Der Körper ist stark gestreift; die markantesten Merkmale sind der dunkelbraune Scheitel und die gut ausgeprägten hellen Überaugenstreifen. Ein gelber Fleck an der Kehle ist im Feld selten sichtbar. Er kommt in offenem und felsigem Gelände von steinigen Hängen bis zu Dörfern und Ackerland vor. Der Ruf „vui“ ist recht einprägsam.
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