Sumatrazwergmistelfresser
Dicaeum beccarii
34. Endemischer Mistelfresser mit begrenztem Verbreitungsgebiet in den Bergwäldern Sumatras. Adulter Männchen ist dunkelblau oberseits und blass cremeweiß unterseits, mit einem schwarzen Streifen in der Bauchmitte und einem leichten rosafarbenen Anflug auf der Brust. Weibchen ist viel schlichter, bräunlich-oliv oberseits und blass gelbbraun unterseits. Gibt einen kurzen, hochfrequenten summenden Gesang sowie tieferfrequente summende „prbt“-Laute von sich. Früher als Unterart des Feuerbrust-Mistelfressers (Fire-breasted Flowerpecker) behandelt.
Taxonomie
The Sumatran flowerpecker was formally described in 1916 by the British zoologists Herbert C. Robinson and C. Boden Kloss based on three specimens that they had collected on Mount Kerinci on the island of Sumatra in Indonesia. They coined the binomial name Dicaeum beccarii. They chose the specific epithet to honour the Italian botanist and explorer Odoardo Beccari. The Sumatran flowerpecker was formerly considered to be a subspecies of the fire-breasted flowerpecker (Dicaeum ignipectus) but based on differences in plumage, it is now treated as a separate species. It is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Dicaeum beccarii
- Autorität
- Robinson & Kloss, 1916
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Dicaeidae
- Gattung
- Dicaeum
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzscheitel-Honigfresser
Melithreptus affinis
Kleiner Honigfresser mit vollständig schwarzem Kopf. Oberseite olivfarben mit weißer Unterseite. Die schwarze Färbung des Kopfes grenzt scharf an die weiße Unterseite. Jungvögel haben keinen schwarzen Kopf – stattdessen Schwarz um das Auge und einen braunen Kopf. Endemisch in Tasmanien und bewohnt hauptsächlich trockenere Wälder in niedrigeren Höhenlagen.

Korsischer Zitronenzeisig
Carduelis corsicana
Endemisch auf den Inseln Korsika und Sardinien, wo er in offenem Tiefland-Buschland bis zu montanem trockenem Buschland und offenen bis halboffenen Nadelwäldern vorkommt. Ein kleiner Fink mit hellem gelbem Gesicht und Brust und einem braunen gestreiften Rücken. Männchen sind heller als Weibchen. Der Gesang ist ein durcheinandergewirrtes Gezwitscher und die Rufe umfassen verschiedene kichernde und pfeifende Laute; alle ziemlich ähnlich den Rufen des Zitronenzeisigs, aber die Verbreitungsgebiete überlappen sich nicht.

Streifenbülbül
Ixos malaccensis
Großer olivbrauner Bülbül mit einem langen, kräftigen, meißelartigen Schnabel. Hellgrau unterseits, mit weißer Streifung an Kehle und Brust. Der ähnlich geformte Gelbsteißbülbül ist bräunlicher, mit gelbem Steiß und ohne Streifung an der Brust. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, wo er in den mittleren und oberen Ebenen Nahrung sucht, oft mit anderen Arten. Der Gesang ist eine Ansammlung quietschender, aufsteigender Noten.
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