Brauner Meisentimalie
Macronus striaticeps
Eine ziemlich kleine Vogelart aus Wald und Buschland, vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen in den Bergen. Rotbraun an Rücken, Flügeln und Schwanz. Schwarzer Kopf ist weiß gestreift, mit cremefarbener Kehle, die in blass rotbraune Unterseite mit blasser Streifung auf Brust und an den Halsseiten übergeht. Rassen unterscheiden sich. Sulu-Vögel haben einen braunen Scheitel, weniger Streifung und eine einheitlich beige Unterseite. Die Braune Meisen-Timalie ist etwas ähnlich der Visaya- und Mindanao-Zwergtimalie, hat aber eine blasse Kehle. Die Stimme umfasst ein abwechslungsreiches gepfiffenes Duett, plus verschiedene kratzende und schwätzende Laute.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Macronus striaticeps
- Autorität
- Sharpe, 1877
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Felsen Sylvia (Pellorneidae)
- Gattung
- Macronus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

St.-Lucia-Amazone
Amazona versicolor
13. Ein kräftiger Bewohner feuchter Bergwälder; wagt sich manchmal in Obstgärten. Diese Art erscheint oft grün mit bläulichem Kopf, obwohl eine variable Menge Rot an Brust und Bauch vorhanden ist. Im Überflug ist ein kleiner roter Fleck auf jedem Flügel oben und unten zu sehen. Keine anderen Papageien kommen in seinem Verbreitungsgebiet vor, und kein häufig in Gefangenschaft gehaltener Papagei ähnelt dieser Art. Rufe umfassen ein etwas scharfes „ka-chuck“ und ein klagendes „ay-uh.“

Ruwenzori-Turako
Gallirex johnstoni
Ein untypischer und wunderschöner vielfarbiger Turako. Wie andere Turakos zeigt er im Flug große karminrote Flügelflecken. Kommt in Bergwäldern und Sekundärbewuchs vor. Verhält sich wie ein typischer Turako, hüpft durch die Bäume und fliegt gelegentlich mit kurzen Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Findet sich paarweise und manchmal in kleinen Gruppen. Äußert „kow“-Rufe wie andere Turakos, aber auch seltsame eichhörnchenartige Schimpfrufe und einen dreiteiligen „Laserpistolen“-Ruf.

Magellansittich
Enicognathus ferrugineus
14. Ziemlich häufig in gemäßigten südlichen Wäldern. Oft in Gruppen, aber nicht in großen Schwärmen und mischt sich nicht mit dem etwas größeren und heller gefiederten Dünnschnabel-Sittich. Hauptsächlich in bewaldeten Gebieten zu finden, reicht bis zu angrenzendem Ackerland und Dörfern mit höheren Bäumen. Sucht Nahrung in Bäumen und am Boden und ist oft recht zutraulich. Erkennbar an dem kleinen, gedrungenen Schnabel, dem kleinen roten Gesichtsfeld und dem großen roten Fleck am Bauch. Die Rufe sind tiefer und weniger kreischend als die des Dünnschnabel-Sittichs.
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