Fleckenbartvogel

Tricholaema hirsuta

Ein großer dunkler Bartvogel des feuchten Waldes in tiefen und mittleren Höhenlagen. Der Rücken ist schwarz mit gelber Fleckung und die Unterseite ist gelb mit schwarzer Streifung und Fleckung. Das Kopfmuster variiert geografisch. Die Kehle kann gestreift oder durchgehend schwarz sein, und das Gesicht kann gesprenkelt sein (Zentralafrika) oder schwarz mit einem weißen Überaugenstreif und Bartstreif (nördliche und westliche Teile des Verbreitungsgebiets). Etwas ähnlich dem Gelbfleck-Bartvogel, aber insgesamt größer mit einem größeren Schnabel und einer dunklen Kappe. Gewöhnlich durch die Stimme zu erkennen: eine lange, langsame Reihe tiefer, hohler Rufe. Gelegentlich auch eine viel schnellere, pfeifende Rufreihe.

Bestimmung

Its length is 17–18 cm (6.7–7.1 in), and it weighs 43–63 g (1.5–2.2 oz). The male has a blue-black head with a white superciliary line and a white malar stripe. The upperparts are black with yellow spots on the back and yellow bars on the rump. The tail is brown-black. The throat is black. The breast and flanks are yellow with black markings. The wings are brown-black, with some feathers having yellow edges. The beak is black and the legs are grey. The eyes are red or red-brown. The dorsal markings and underparts of the female are more golden yellow. The immature has laxer plumage. The spots on its upperparts are paler and sparser. The black markings on its vent are more barred.<p>T. h. flavipunctata does not have stripes on its head. There are white spots on its face and yellow spots on its head. Its back is browner, and its underparts are a dull brownish-yellow. T. h. angolensis is browner than flavipunctata. There are fine whitish spots on its face. Its vent is brownish, and its throat is brown-white with brown bars. T. h. ansorgii has narrow lines on its face. Its throat is white and streaked with black. Its upperparts are browner, and its underparts are less bright.

Taxonomie

The species was described as Pogonias hirsutus by William John Swainson in 1821. Four subspecies are recognized: T. h. hirsuta, from Sierra Leone to south central Nigeria; T. h. flavipunctata, from southern Nigeria to central Gabon; T. h. angolensis, from southern Gabon to northern Angola and T. h. ansorgii, from eastern Cameroon and the east of the DRC to western Kenya and northwestern Tanzania.

Wissenschaftlicher Name
Tricholaema hirsuta
Autorität
(Swainson, 1821)
Ordnung
Piciformes
Familie
Bartvögel
Gattung
Tricholaema

Verbreitung und Lebensraum

The hairy-breasted barbet is found in Angola, Cameroon, Central African Republic, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Ivory Coast, Equatorial Guinea, Gabon, Ghana, Guinea, Kenya, Liberia, Mali, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, South Sudan, Tanzania, Togo and Uganda. The size of its range is estimated at 6,840,000 km2 (2,640,000 sq mi). It is found at elevations of up to 1,800 m (5,900 ft). Its habitat is mainly lowland primary forests and it also enters older secondary forests.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Küstenkordilleren-Ameisenfänger

Küstenkordilleren-Ameisenfänger

Drymophila klagesi

12. Atemberaubender kleiner Vogel mit langem, weißspitzigem Schwanz. Kopf, Rücken und Brust des Männchens sind schwarz-weiß gestreift; das Weibchen ist ebenfalls gestreift, aber Rücken und Scheitel sind rostbraun. Beide Geschlechter zeigen einen rostbraunen Bürzel und Bauch. Die Flügel haben kontrastierende weiße Flecken und Flügelbinden. Oft paarweise in Bambusdickichten oder an Rändern von Bergwäldern. Schwer zu sehen, aber leicht zu hören, raspelnder Gesang, der mit zwei kräftigen Piepslauten beginnt, gefolgt von zwei oder drei längeren, keuchenden Tönen. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet.

Iberienzilpzalp

Iberienzilpzalp

Phylloscopus ibericus

13. Hellgelblicher Laubsänger, sehr ähnlich dem Zilpzalp. Am besten durch durchweg unterschiedlichen Gesang (langsamer als der des Zilpzalps und oft dreiteilig) und durch den Ruf (gibt oft ein fallendes „dwee“ anstelle eines steigenden „weet“ von sich) zu unterscheiden, aber beachten Sie den gelberen Bauch, den längeren und helleren Überaugenstreif und die längeren Flügel als beim Zilpzalp. Typischerweise in einheimischen Wäldern während der Brutzeit auf der Iberischen Halbinsel und in Marokko zu finden, wandert in der Nichtbrutzeit nach Westafrika, wo er auch offene Wälder, Tamarisken und Akazienbuschland nutzt.

Braunrücken-Spottdrossel

Braunrücken-Spottdrossel

Mimus dorsalis

Schöner Spottdrossel, der in verbuschten Gebieten in den Hochanden vorkommt. Er hat satt braune Oberteile, überwiegend weiße Unterteile und eine weiße Augenbraue. Die leuchtend weißen Flügelbinden und äußeren Schwanzfedern blitzen im Flug auffällig und helfen, ihn vom relativ schlichten Patagonien-Spottdrossel zu unterscheiden. Ähnlich der Weißbinden-Spottdrossel, ist aber auf dem Rücken und der Krone bräunlicher (weniger grau), hat kleinere weiße Flügelbinden und kommt normalerweise in viel höheren Lagen vor. Er verfügt über ein riesiges Repertoire an Lauten, das von schrillen Pfeifen bis zu rauen Rasseln und metallischen Trillern reicht.

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