Uganda-Laubsänger
Phylloscopus budongoensis
Ein kleiner, aktiver Laubsänger des Unterwuchses von Tiefland- und mittleren Höhenwäldern, der oberseits grün und unterseits grau ist, mit einem auffälligen hellen Überaugenstreif. Ähnlich Zuglaubsängern, besonders dem Fitis, aber beachte die gräulichere Unterseite, hellere Kehle und gelbliche Unterschwanzdecken des Uganda-Waldlaubsängers. Der Gesang ist eine schnelle, durcheinandergewürfelte Mischung aus hochfrequenten Noten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phylloscopus budongoensis
- Autorität
- (Seth-Smith, 1907)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
- Gattung
- Phylloscopus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nonnenkranich
Leucogeranus leucogeranus
Selten und im Rückgang begriffen, aber immer noch ziemlich häufig in seinen Hauptüberwinterungsgebieten am Poyang-See in der chinesischen Provinz Jiangxi. Adulte sind unverwechselbar mit reinweißem Gefieder, abgesehen von einem karminroten Gesicht und schwarzen Flügelspitzen. Jungvögel sind weißlich, mit hellbraunem Kopf, Hals, Rücken und Flügeln. Typischerweise an Seeufern und auf Feldern zu finden, wo er in kleinen bis mittelgroßen Gruppen Nahrung sucht, hauptsächlich Pflanzenmaterial und Wirbellose.

Elsternonne
Spermestes fringilloides
25. Großer Amarant mit großem Schnabel. Zeigt einen schwarzen Kopf, braunen Rücken und schwarze Schuppenmuster entlang der Brustseiten. Findet sich in Bambus, feuchtem Gebüsch, feuchten Kulturen, üppiger Savanne und am Waldrand. Ziemlich selten in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets. Ruf ist ein absteigendes „teeiw“. Oberflächlich ähnlich dem Bronzemännchen, aber größer und dickerschnäbeliger, mit ganz schwarzem Kopf und charakteristischen Schuppenmustern entlang der Brustseiten.

Spix-Waldameisenvogel
Hypocnemis striata
Ein relativ kleiner Ameisenvogel mit stark gestreifter Oberseite, gefleckter Brust und rostfarbenem unterem Rücken und Bauch. Er bewohnt das Unterholz von feuchtem Wald, saisonal überschwemmtem Wald und hohem Sekundärwuchs. Er sucht in dichtem Lianengestrüpp nach Nahrung und begleitet manchmal gemischte Vogelschwärme oder folgt Heeresameisenschwärmen. Der Gesang ist eine absteigende Reihe von 9-10 klaren Noten, die abrupt enden. Ähnlich dem Rondônia-Singameisenvogel, doch der Spix-Singameisenvogel hat einen schwarzen (nicht grauen) Mantel und eine stärker gestreifte Brust, während der Rücken der Weibchen weniger gestreift und matter braun ist.
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