Madagaskarbuschsänger
Bradypterus seebohmi
Mittelgroßer, graubrauner Vogel mit einem seltsamen stacheligen Schwanz. Matte Streifung auf Rücken und Unterseite. Seltener Madagaskar-Endemit, der in Seggenriedern in und angrenzend an den östlichen Regenwald in mittleren und hohen Höhenlagen vorkommt. Sehr heimlich, obwohl er manchmal kurz offen sitzt, um zu singen. Der Gesang ist ein federnder Triller, gewöhnlich als Duett eines Paares gegeben. Weit weniger wahrscheinlich zu sehen als der gewöhnliche Madagaskar-Buschsänger oder Sumpfsänger. Im Falle einer Verwechslung achten Sie auf die geringere Größe, den gestreiften Rücken und den dünnen Schwanz des Grauen Emuschwanzes.
Bestimmung
Medium-sized, gray-brown bird with a weird spiky tail. Dull streaking on the back and underparts. Scarce Madagascar endemic that is found in sedge marshes in and adjacent to eastern rainforest at middle and high elevations. Very skulky, though it will sometimes sit in the open briefly to sing. Song is a bouncy trill, usually given as a duet by a pair. Far less likely to be seen than the common Madagascar Brush-Warbler or Swamp Warbler. In case of any confusion, look for the Gray Emutail’s smaller size, streaky back, and wispy tail.
Taxonomie
Gattung: Bradypterus; Familie: Locustellidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Bradypterus seebohmi
- Autorität
- (Sharpe, 1879)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Locustellidae
- Gattung
- Bradypterus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbbauchkardinal
Caryothraustes canadensis
Ein treffend benannter Kernbeißer, der oberseits olivgrünlich und unterseits heller gelb ist, mit einem auffälligen schwarzen Gesicht und einem kräftigen Schnabel mit silberner Basis. Das disjunkte Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom östlichen Panama bis in den Südosten Brasiliens. Kommt im Unterkronenbereich des Tieflandwaldes bis etwa 1.000 m vor. Typischerweise in kleinen Gruppen anzutreffen, manchmal als Teil eines größeren gemischten Schwarmes. Macht oft durch durchdringende summende und quietschende Rufe auf sich aufmerksam. Kaum zu verwechseln, aber vergleichen Sie mit dem Weibchen des Rot-Schwarz-Kernbeißers, das einen vollständig schwarzen Kopf hat.

Maskentrogon
Trogon personatus
Durchschnittlicher rotbäuchiger Trogon subtropischer Wälder. Das Männchen ist irisierend grün an Brust, Kopf und Rücken; das Weibchen ist braun. Die namensgebende dunkle Maske ist meist auffällig, besonders bei Weibchen. Nahezu identisch mit dem Kragentrogon, aber mit sehr geringer Überschneidung; der Maskentrogon ist fast immer in höheren Lagen zu finden. Wo beide vorkommen können, achten Sie besonders auf das Schwanzmuster der Männchen: große weiße Spitzen an der Unterseite der Schwanzfedern, ansonsten dunkel mit sehr feiner weißer Bänderung. Bei Weibchen achten Sie auf einen gleichmäßig gebänderten Unterschwanz mit großen weißen Spitzen, kombiniert mit einem kontrastierenden schwarzen Gesicht. Meist einzeln oder paarweise anzutreffen, ruhig sitzend von der Krautschicht bis zur Unterschicht des Kronendachs. Achten Sie auf eine langsame Reihe von 3–6 absteigenden Pfeiftönen.

Tibetschneesperling
Montifringilla henrici
Kleiner brauner Fink offener Hochlandsteppen auf dem tibetischen Plateau. Das Männchen hat einen kurzen, aber auffälligen schwarzen Bartstreif und einen dunklen Schnabel. Dem Weibchen fehlt der Bartstreif, aber es hat einen orangen Schnabel und einen hellen weißen Überaugenstreif, der schwach dem von weiblichen und jungen Haussperlingen ähnelt. Aufblitzende weiße Flügelflecken sind nur im Flug auffällig. Verwirrenderweise wird der Schwarzflügel-Schneefink (Montifringilla adamsi) in älteren Feldführern gelegentlich als Tibet-Schneefink bezeichnet.
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