Weißbauch-Samenbekassine
Attagis malouinus
Ein gedrungener, im Allgemeinen seltener, eher rauhfußhuhnähnlicher Vogel von kargem Moorland, Mooren und Felshängen oberhalb der Baumgrenze; im Winter steigt er manchmal in die patagonische Tiefländersteppe ab, wo er an Straßenrändern gesehen werden kann. In Paaren oder kleinen Gruppen anzutreffen. Das spitzenartige „Kettenhemd“-Muster der Oberseite ist wunderschön kryptisch, und die Vögel erstarren manchmal bei Gefahr, was sie noch schwieriger zu entdecken macht. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet; auffällig sind der kurze, kräftige Schnabel und der kontrastierende schneeweiße Bauch. Der Flug ist kräftig und schnell; fliegt mit lauten, kreischenden Chören auf.
Bestimmung
The white-bellied seedsnipe is 26.5 to 29 cm (10 to 11 in) long and weighs about 310 to 400 g (11 to 14 oz). The sexes are essentially alike. Males' upperparts and breast have an intricate scallop pattern of buff, cinnamon, and black; their chin and belly are white. Females have a somewhat less sharp division between the breast and belly than males. Juveniles are very similar to adults but are slightly paler and have somewhat heavier scalloping.
Taxonomie
The white-bellied seedsnipe was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1772, in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected on the Falkland Islands. The bird was also illustrated in a hand-colored plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name, but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Tetrao malouinus in his catalogue of the Planches Enluminées.<p>The white-bellied seedsnipe is now placed in the genus Attagis that was erected by the French ornithologists Isidore Saint-Hilaire and René Lesson in 1831. Attagis was used for a game bird in Ancient Greek texts. It probably referred to the black francolin (Francolinus francolinus).<p>The specific epithet malouinus refers to the Îles Malouines, the French name for the Falkland Islands. The species is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Attagis malouinus
- Autorität
- (Boddaert, 1783)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Inkaseeschwalben
- Gattung
- Attagis
Verbreitung und Lebensraum
The white-bellied seedsnipe is found from southern Chile's Magallanes Region and west-central Argentina's Río Negro Province south through Tierra del Fuego to islands off Cape Horn. It has also occurred as a vagrant in the Falkland Islands. In the breeding season it inhabits windswept ridges and moorland characterized by crowberry heath (Empetrum rubrum) and cushion plants. It also occurs along creeks and at small wetlands. Outside that season it mainly inhabits the Patagonian steppe.
- Brutgebiet
- SA : high-montane s Chile and Rio Negro (wc Argentina) to Cape Horn
- Überwinterungsgebiet
- to plains of se Argentina
- Zugverhalten
- Vertical migration
Verhalten
The white-bellied seedsnipe breeds between elevations of 650 and 2,000 m (2,100 and 6,600 ft) and moves to lower elevations in the austral winter. There it typically forms flocks of up to about 50 birds and sometimes more.<p>The white-bellied seedsnipe feeds on crowberry and other plant matter but details of its diet are lacking.<p>Little is known about the white-bellied seedsnipe's breeding biology. It lays eggs at least in December and January. Its nest is a shallow scrape in the ground lined with grass, moss, and lichen, and the clutch size is typically four eggs.<p>The white-bellied seedsnipe's flight calls are "an excited-sounding 'tu-whit tu-whit' or 'too-ee too-ee...', given continually."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Nacktwangen-Bartvogel
Gymnobucco calvus
Ein dunkler, kräftiger Bartvogel mit kahlem Gesicht und Scheitel und einem blassgelben Schnabel. Insgesamt einheitlich graubraun gefärbt mit blaugrauer oder dunkelgrauer Gesichtshaut. Vögel aus Zentralangola haben helle Kehlen. Oft einzeln oder in kleinen Gruppen anzutreffen, obwohl auch große Ansammlungen gefunden werden können, besonders um kolonieartige Nistbäume herum. Kann mit anderen verwandten Arten nisten, von denen sich der Nacktwangen-Bartvogel durch das Fehlen von Federbüscheln über dem Schnabel unterscheidet. Der Ruf ist ein scharfes „tew“, manchmal begleitet von einem Rasseln und anderen rauen Tönen.

Gelbbauch-Spott-Tyrann
Silvicultrix diadema
Kleiner Fliegenschnäpper, der in subtropischen und gemäßigten Zonen der Anden von Venezuela bis Peru vorkommt. Wie die meisten Chat-Tyrannen hat er eine sehr auffällige Augenbraue. Der Gelbbauch ist der einzige Chat-Tyrann, der überwiegend gelb aussieht und besonders hell am Bauch und an der Kehle ist. Beachten Sie die rostbraunen Flügelbinden. Einzeln oder paarweise werden sie typischerweise im Unterholz von Nebelwäldern und an Rändern, besonders in der Nähe von Bambus, angetroffen, können aber unauffällig sein.

Gelbkehl-Laubbülbül
Arizelocichla chlorigula
Ein mittelgroßer Bülbül mit schwärzlichem Kopf, gelber Kehle, grauer Unterseite und olivgrünem Rücken. Findet sich in Bergwäldern. Ähnlich dem Shelley-Bülbül, aber etwas größer und unterschieden durch die schwärzliche Kappe, gelbe Kehle und graue Unterseite. Könnte auch mit dem Streifenwangen-Bülbül verwechselt werden, aber unterschieden durch den schwärzlichen Kopf, die gelbe Kehle und die weniger deutliche Wangenstreifung. Der Gesang ist eine schnelle Phrase fröhlicher Noten in ansteigendem Muster: „chirp-chup-chu-weeu.“
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.