Junin-Tapaculo
Scytalopus gettyae
Schlecht bekannte peruanische Endemitart, die nur in hohen Anden-Nebelwäldern nordöstlich der Stadt Huancayo gefunden wird. Sie wurde 2013 wissenschaftlich beschrieben. Adulte Männchen sind einfarbig grau, ohne die rostbraune Bänderung am unteren Bauch, die der Rostbauch-Tapaculo und der Triller-Tapaculo zeigen. Das Gefieder des Weibchens ist noch nicht sicher bekannt. Jüngere Vögel sind stark mit Bändern oder Schuppen gezeichnet. Am besten durch Verbreitungsgebiet und Stimme zu identifizieren. Der typische Gesang ist eine lange Reihe, die mit einfachen Tönen beginnt und allmählich in spritzende Ausbrüche übergeht.
Bestimmung
The measurements based on four specimens which include three adult males and one subadult male. All were collected in elevations between 2,300 m (7,500 ft) and 3,200 m (10,500 ft). The mass ranges between 19.8 and 20.9 g. The bill length is between 5.9 and 6.6 mm. The tarsus length is between 21.9 and 24.0 mm, the wing length is between 55.0 and 58.8 mm, and the tail length ranges from 37.0 to 40.9 mm.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus gettyae
- Autorität
- Hosner, Robbins, Valqui & Peterson, 2013
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The Junin tapaculo is currently not listed in the IUCN Red List. It would qualify for an endangered species status if the current range, two localities 5 km apart in a single drainage, will be confirmed. On the other hand, tapaculos have a secretive behaviour, and so it might be possible that it has a much wider range. Due to the lack of information Data deficient might be currently the most appropriate category.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Mohrenweihe
Circus maurus
4. Eine auffällige, meist dunkle Weihe mit großen weißen Feldern an den Unterflügeln, einem weißen Bürzel und Bändern am Schwanz. Der Jungvogel ist braun mit weißen Blitzen an den Unterflügeln und hat eine stark gestreifte Brust. Sie streicht tief über heideähnlichen Fynbos, Halbwüsten-Karoo und Dünengebüsch und jagt kleine Vögel und Säugetiere. Von Januar bis Juli breitet sie sich regelmäßig invasionsartig nach Norden in Grasland und Steppe aus.

Fleckenralle
Rufirallus schomburgkii
Eine winzige Ralle, die in dichten Grasländern vorkommt, oft weit entfernt von Wasser. Extrem schwierig zu sehen, aber das auffällige Gefieder macht diese Art unverwechselbar: Achten Sie auf eine warme orangefarbene Krone und Brust, kräftige weiße Flecken auf der Oberseite und rosa Beine. Weitaus öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf einen langen absteigenden Triller mit leicht musikalischer Qualität und einen rauen knurrenden Ruf. Fleckenförmige Verbreitung von Costa Rica bis Südbrazilien.

Rosenmenge
Pericrocotus roseus
Blasser, eher ausgewaschen aussehender Minivet. Männchen hat eine weiße Kehle, eine rosa Brust und ein leuchtend rotes „Apostroph“ am Flügel. Weibchen ersetzt das Rot und Rosa des Männchens durch Gelb, ist aber ansonsten ähnlich. Beide haben auffällige dunkle Lores. Bewegt sich normalerweise paarweise, bildet aber außerhalb der Brutzeit Schwärme. Brütet in einer Vielzahl von Tiefland- und Vorgebirgswäldern; bevorzugt im Winter Berg- und Talwälder. Gibt im Flug einen zwitschernden Triller von sich.
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