Küsten-Erdhacker
Geositta peruviana
Ein blasser Bodenvogel, nur in Küstenwüsten Perus gefunden. Er ist blass bräunlich-grau und hat keine ausgeprägten Feldmerkmale. Sehr ähnlich dem Grauminer; der Küstenminer hat einen Flügelstreif, obwohl dieser nur im Flug erkennbar ist. Die beiden Arten trennen sich meist durch das Verbreitungsgebiet, wobei der Küstenminer die flache Küstenebene bevorzugt und der Grauminer felsige Hänge von Hügeln und Bergen. Der Küstenminer ist auch ähnlich dem Kurzschwanz-Feldtyrann, hat aber keine deutlichen Flügelbinden und keinen Bürzelfleck und hat einen längeren Schwanz. Einzelgängerisch, gewöhnlich in kargen, sandigen Gebieten laufend gesehen. Fliegt gelegentlich auf, um auf einem Felsen oder Busch zu sitzen, und führt auch Balzflüge durch.
Bestimmung
The coastal miner is a small member of its genus. It is 12 to 14.5 cm (4.7 to 5.7 in) long and weighs 16 to 19 g (0.56 to 0.67 oz). The sexes are alike. The nominate subspecies has pale brown upperparts with slightly paler uppertail coverts; the other two subspecies are a lighter pale sandy brown above. Their central pair of tail feathers are brown and sandy brown respectively. In all subspecies the next three pairs are black with narrow creamy white tips, the next pair are mostly blackish brown, and the outermost pair have a creamy white outer web and a pale rufous inner web with a dark band near the creamy tip. Their flight feathers are mostly pale rufous or tawny buff with dusky tips and a buffy band that is visible in flight. Their face has a pale supercilium. Their underparts are creamy white. Their iris is dark brown, their bill is blue-gray with a black outer third, and their legs whitish gray to greenish silver.
Taxonomie
The coastal miner has three subspecies, the nominate G. p. peruviana (Lafresnaye, 1847), G. p. paytae (Ménégaux & Hellmayr, 1906), and G. p. rostrata (Stolzmann, 1926).<p>Among the members of genus Geositta the coastal miner is most closely related to the common miner (G. cunicularia) and slender-billed miner (G. tenuirostris).
- Wissenschaftlicher Name
- Geositta peruviana
- Autorität
- Lafresnaye, 1847
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Geositta
Verbreitung und Lebensraum
The coastal miner is endemic to Peru. Subspecies G. p. paytae is the northernmost; it is found in the northwest between the departments of Tumbes and Ancash. The nominate subspecies is found in central Peru from Ancash south to Lima. G. p. rostrata is found only in the southwestern Department of Ica. The species inhabits open sandy areas of the coastal plain, from seaside dunes inland almost to the base of the Andes. In elevation it ranges from sea level to 700 m (2,300 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The coastal miner is a year-round resident throughout its range. It is almost exclusively terrestrial though it may perch above the ground on low vegetation or walls.<p>Almost nothing is known about the coastal miner's foraging technique or diet. It is assumed to feed mostly on terrestrial invertebrates.<p>Only one nest of a coastal miner is known. It was in an enlarged chamber at the end of a tunnel and contained two eggs.<p>As of early 2023, xeno-canto had only three recordings of coastal miner vocalizations; the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library had seven. The species sings "an unmusical pjee-aww" during its display flight. It also makes "a squeaky cueet" call.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzbindenkauz
Strix huhula
Charakteristische schwarz-weiß gebänderte Eule mit schwarzen Augen, gelbem Schnabel und gelben Beinen. In feuchten Wäldern, einschließlich Araukarienwäldern, und gelegentlich in Plantagen und Stadtparks zu finden. Die Stimme ist eine tiefe, tiefe Reihe von „uou“-Noten.

Weißflügel-Witwe
Euplectes hordeaceus
Brutmännchen sind spektakuläre Vögel mit einer Mischung aus schwarzem und orangerotem Gefieder. Die Flügel der Männchen sind glänzend schwarz und ungewöhnlich breit, auffällig im Flug. Weibchen und Nichtbrutmännchen sind braun und gestreift. Sie sind in vielen offenen Lebensräumen zu finden, einschließlich Wäldern, Kulturland, feuchtem Grasland, Sümpfen und Waldlichtungen. Der Gesang ist lang und ratternd, mit einigen „Radiostörgeräusch“-Tönen gemischt. Männchen geben diesen Gesang oft im Balzflug von sich. Brutmännchen sind durch die Kombination aus orangeroter Krone und Brust zu identifizieren. Nichtbrutmännchen sind immer noch leicht an ihrem schwarzen Flügel zu erkennen. Weibchen ähneln anderen Webern, sind aber größer.

Höhlenweihe
Polyboroides typus
Ein großer, gräulicher, nacktgesichtiger Schlangenadler mit breiten Flügeln. Das kleine, nackte, gelbe (manchmal rot anlaufende) Gesicht, der weiß gebänderte schwarze Schwanz und das Unterflügelmuster unterscheiden ihn. Der Jungvogel ist fleckig braun mit gelb-grüner Gesichtshaut und gebänderten Schwungfedern. Schlangenadler sind Spezialisten, die Eier und Nestlinge erbeuten, und sie haben doppelt gelenkige Knie, die es ihnen ermöglichen, Nistlöcher und andere enge Räume zu erreichen. Sie werden oft dabei beobachtet, wie sie beim Nahrungssuchen ungeschickt an Klippen und Bäumen herumklettern. Obwohl ähnlich den Singhabichten, sind der lange, aber kleine, eckige Kopf, die breiten Flügel und das Schwanzmuster des Afrikanischen Schlangenadlers charakteristisch.
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