Bergmeise
Melaniparus fasciiventer
Typische Meise mit einem schwarz-weiß-grauen Muster. Die schwarze Kappe setzt sich als dunkler Streifen in der Mitte der Unterseite fort. An einem Großteil des Flügels und am äußeren Schwanz befinden sich weiße Säume. Sie kommt in feuchten Wäldern mittlerer und hoher Lagen des Albert-Rifts vor. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, schließt sie sich bereitwillig gemischten Vogelscharen an. Gibt typische Meisenrufe von sich, einschließlich des klassischen „dree di-di-di“-Rufs und anderer Pfeif- und Plauderrufe.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Melaniparus fasciiventer
- Autorität
- (Reichenow, 1893)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Meisen (Paridae)
- Gattung
- Melaniparus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Darwin-Nandu
Rhea pennata
Dieser flugunfähige südamerikanische Verwandte der Strauße ist etwa 1,5 Meter groß und hat einen Körper von der Größe eines Schafes; keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Nandus (Rheas) streifen weit über die offene patagonische Steppe und kommen auch lokal in offenen Lebensräumen der Anden vor, hauptsächlich in sehr großen Höhen. Kann zutraulich sein, wo er an Menschen gewöhnt ist, aber in anderen Gebieten scheu, läuft kräftig und schnell. Nandus kommen einzeln oder in Gruppen vor, und die Männchen kümmern sich um die Jungen. Altvögel haben kräftige helle Flecken am Körper, einjährige Vögel sind insgesamt schlichter.

Schmuckseeschwalbe
Thalasseus bengalensis
32. Elegante mittelgroße Seeschwalbe mit schlankem gelb-orangem Schnabel und schwarzer Kappe. Kann mit der Eilseeschwalbe verwechselt werden; man beachte den proportional längeren, orangeren Schnabel der Rüppellseeschwalbe. Beachte auch den grauen Oberflügel, der sie von der Brandseeschwalbe unterscheidet. Grauer Bürzel und Schwanz sind diagnostisch, wenn gut sichtbar. Bei Jungvögeln beachte man die matten Beine, die Armschwingen mit dunklen Zentren und einen schwach gemusterten Oberflügel. Streng küstennah, gewöhnlich an Stränden und Ästuaren zu finden. Der Ruf ist ein lautes „kerrrick.“.

Schwarzscheitel-Beerenfresser
Carpornis melanocephala
35. Große und gedrungene Kotinga, die gewöhnlich regungslos im Kronendach feuchter Wälder sitzend gesichtet wird. Der schwarze Kopf kontrastiert mit einer roten Iris. Olivgrün auf dem Rücken und gelb unten mit dunkler Bänderung. Beide Geschlechter sind sich recht ähnlich. Der Gesang ist ein langer Pfiff mit ausgedehnten Pausen zwischen den Rufsequenzen.
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