Seychellen-Paradiesschnäpper

Terpsiphone corvina

Ungewöhnlicher und charakteristischer Paradiesschnäpper. Adulte Männchen sind vollständig glänzend blau-schwarz mit extrem langen Schwanzspießen. Das Weibchen hat einen schwarzen Kopf, rostbraune Oberseite und weiße Unterseite und keine Schwanzspieße. Beide Geschlechter haben einen blauen Ring nackter Haut um das Auge. Endemisch auf den Seychellen, wo er hauptsächlich auf den Inseln La Digue und Denis vorkommt. Der Lebensraum ist dichtes einheimisches Waldland. Ein unruhiger, aktiver Vogel der mittleren Waldschichten. Rufe umfassen ein reißendes „shreeet“ und ein erregtes Gezwitscher. Der Gesang ist eine lange, musikalische, leicht abfallende Reihe von „twee“-Noten.

Bestimmung

The length of the males is about 20 cm. In addition there are two long black central tail feathers which can reach a length of 30 cm. The females can reach a length between 16 and 18 cm (including the tail). The males are entirely glossy black with a deep blue sheen. The upperparts of the females including wings and tail are reddish brown. The underparts are pale cream white. Facial skin, bill, and legs are blue.

Taxonomie

An alternate common name for the Seychelles paradise flycatcher is the Seychelles black paradise-flycatcher.

Wissenschaftlicher Name
Terpsiphone corvina
Autorität
(Newton, E, 1867)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Monarchidae
Gattung
Terpsiphone

Verbreitung und Lebensraum

It lives in the Veuve Nature Reserve on La Digue, Seychelles, where it inhabits dense Calophyllum forests. Although a reservation was made especially for this bird, it is common to see it outside in the trees or even in the garden of the Seychellois people. Plans were made to get this bird back into the wild on other islands of the Seychelles.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

It preys on insects in flight or from a perch. It also feeds on larvae and spiders. The oval bowl-shaped nest is built on branches and consists of twigs, palm fibre, and spider webs. Both parents, male and female, take care of the little bird until it grows up and each of them provides it with food, mainly in the form of flies for which it got its name.

Schutzstatus

The International Union for Conservation of Nature lists this bird as being "Vulnerable". The threats it faces are a result of its specific habitat requirements which are incompatible with the habitat loss and fragmentation taking place on La Digue, due to increasing tourism and the expansion of settlements. Numbers of birds are thought to be in the low hundreds, and in an effort to improve its long-term hopes of survival, it has been introduced to Denis Island where there are no mammalian predators. 23 birds were moved to Denis Island in 2008 and have since successfully bred there.

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Pfeif-Grünfruchttaube

Pfeif-Grünfruchttaube

Treron formosae

Eine variable Grüntaube subtropischer und tropischer Tiefland-Laub-Immergrünwälder. Die Ryukyu-Unterart ist leicht zugänglich, manchmal in Parks und Gärten zu finden; die Taiwan-Unterart ist scheuer. Die Ryukyu- und Taiwan-Unterarten werden manchmal als separate Arten betrachtet, da die Taiwan-Vögel viel kleiner sind und eine rostbraune Kappe haben. Ähnlich der Weißbauch-Grüntaube, aber die Federn um die Beine sind niemals weiß, das Gesicht ist weniger gelblich, und die weißen Ränder der Unterschwanzdecken sind schmaler. Der Gesang ist ein tiefes, pfeifendes „poo-aa-poooo“, am Ende ansteigend und trillernd, das an eine Bambusflöte erinnert.

Prachtelfe

Prachtelfe

Lophornis magnificus

Winziger Kolibri, der oberseits grau und grün und unterseits grau ist. Wie andere Haubenkollibris hat er einen weißen Balken über dem Bürzel. Männchen sind erstaunlich hübsch mit einem orangefarbenen Schopf, einer Halskrause aus weißen und grünen Federn und einem roten Schnabel mit schwarzer Spitze. Weibchen haben einen weißen Bauch und eine gefleckte Kehle, wobei ihnen der Schopf und der orangefarbene Schnabel des Männchens fehlen. Vorkommend an Waldrändern, in Sekundärwuchs-Lebensräumen und in bewaldeter Savanne.

Sandhügel-Grasläufer

Sandhügel-Grasläufer

Amytornis oweni

Kleiner, langschwänziger Vogel mit schwarzem Bartstreif und rostbrauner Oberseite, vorkommend in den Wüsten des östlichen Westaustraliens und Zentralaustraliens, wo er in Sanddünenhabitaten zwischen großen Spinifex-Büscheln umherhuscht. Meist nur bei gezielter Suche zu entdecken. Oberseite rostbraun, mit weißer Kehle und heller Unterseite. Früher als konspezifisch mit dem Pilbara-Grasläufer (Pilbara Grasswren) betrachtet und zusammen als „Rostgrasläufer“ (Rufous Grasswren) bezeichnet; früher auch mit dem Streifengrasläufer (Striated Grasswren) zusammengefasst.

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