Weißgesichtsstaren
Sturnornis albofrontatus
Kleiner, dunkelrückiger Star mit leicht gestreiften, grauen Unterseiten und auffälligem weißem Gesicht. Paarweise und in kleinen Gruppen im Kronendach von Wäldern im Tiefland und in den Vorgebirgen zu finden. Der einzige Star in Sri Lanka mit einheitlich dunkler Oberseite, die sich bis auf den Nacken und den hinteren Scheitel erstreckt. Der am häufigsten gehörte Ruf ist ein harsches „chyup“. Der Gesang ist eine unordentliche Serie von Trillern und kratzenden Tönen.
Bestimmung
The adults of these 22 cm-long birds have green-glossed dark grey upperparts and whitish underparts. The head is paler than the underparts. The sexes are similar, but juveniles are duller, with brown upperparts and greyer underparts.<p>This passerine is typically found in tall forest, usually high in the canopy. The white-faced starling builds its nest in a hole. The normal clutch is two eggs.<p>Like most starlings, the white-faced starling is fairly omnivorous, eating fruit, nectar and insects.
Taxonomie
The white-faced starling was formally described in 1854 by the English naturalist Edgar Leopold Layard under the binomial name Heterornis albofrontata. This species was previously placed in the genus Sturnus. A molecular phylogenetic study published in 2008 found that the genus was polyphyletic. In the reoganization to create monotypic genera, the white-faced starling was moved to the resurrected genus Sturnornis that had been introduced in 1879 by William Vincent Legge. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>For many years this species was erroneously believed to have been first described in 1850 by French naturalist Charles Lucien Bonaparte under the binomial name Pastor senex. Although Bonaparte had specified the location as Bengal, this was believed to have been an error. An examination in 1997 of the specimen used by Bonaparte revealed that his brief description applied to Sturnus sericeus Gmelin, JF, 1789, the red-billed starling. The earliest description of the white-faced starling is therefore that by Layard in 1854.
- Wissenschaftlicher Name
- Sturnornis albofrontatus
- Autorität
- (Layard, EL, 1854)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Sturnornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Chilekiebitz
Vanellus chilensis
Lauter, auffälliger Watvogel. Auffälliges Farbmuster mit schwarzer Brust, weißem Bauch, grauem Kopf und bronzefarbener Schulter. Flügel im Flug auffällig gemustert. Oft in Paaren oder kleinen Schwärmen in offenen Lebensräumen, gewöhnlich in Wassernähe, aber auch auf trockenen Weiden. Lauter, krächzender Ruf ist ein guter Hinweis auf seine Anwesenheit.

Blaukehl-Andenkolibri
Oreotrochilus cyanolaemus
Dieser spektakuläre Kolibri wurde erst 2017 entdeckt und machte Schlagzeilen, als er ein Jahr später als neue Art für die Wissenschaft beschrieben wurde. Er ist derzeit nur von einem Berg in den Anden des südwestlichen Ecuadors namens Cerro de Arcos bekannt. Die vollständig blaue Kehle des Männchens unterscheidet ihn vom ansonsten ähnlichen Ecuador-Bergsylphe, dessen Verbreitungsgebiet sich nicht überschneidet. Das Weibchen ist viel matter als das Männchen, mit grünlicher Oberseite, bräunlichem Bauch und grünen Sprenkeln an der Kehle. Gefunden im Páramo in sehr hohen Lagen, wo er sich von Chuquiraga-Blüten ernährt, die orange sind und wie winzige Tannenzapfen geformt sind.

Nördlicher Weißsaumameisenfänger
Formicivora intermedia
36. Ein attraktiver, ziemlich langschwänziger Ameisenfänger Kolumbiens und Westvenezuelas. Männchen sind oberseits graubraun und unterseits schwarz mit einem dicken weißen Überaugenstreif, der sich mit den weißen Seiten verbindet. Beachten Sie auch auffällige weiße Flecken auf Flügeln und Schwanz. Weibchen sind unterseits weißlich, oft mit dunklen Streifen an den Brustseiten. Achten Sie auch auf den weißen Überaugenstreif und die Flügelflecken. Suchen Sie nach Paaren, die in den unteren Schichten dichter buschiger Wälder nach Nahrung suchen, oft ziemlich versteckt bleiben und schwer klar zu sehen sind. Kommt typischerweise im Tiefland bis etwa 1.000 m vor. Achten Sie auf eine Reihe eher musikalischer glucksender Töne.
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