Langschwanz-Wespenbussard
Henicopernis longicauda
Ein großer, langschwänziger Greifvogel des Tiefland- und Bergwaldes sowie von Lichtungen. Häufig im Flug zu sehen, wie er in Kreisen über dem Kronendach schwebt, mit ausgebreiteten Flügeln und Schwanzfedern, die eine starke Bänderung zeigen. Der einzige ähnlich aussehende Greifvogel, der regelmäßig segelt, ist der Pazifik-Schopfbussard, aber der Langschwanz-Wespenbussard hat eine gestreifte Brust und ihm fehlen die hellbraunen Unterflügel und der Bauch. Im Sitzen ähnelt er dem Doria-Habicht, hat aber gelbe Augen und weiße Beine. Gewöhnlich still.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Henicopernis longicauda
- Autorität
- (Lesson, RP & Garnot, 1828)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Henicopernis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Roststeiß-Grasläufer
Laticilla burnesii
10. Spezialisierter, schlanker Prinia-ähnlicher Timalie. Beschränkt auf grasbewachsene Flussauen im Tiefland, wo er sich typischerweise in kleinen Schwärmen niedrig in der Vegetation aufhält und nur widerwillig auffliegt. Wenn gesehen, beachte den sehr langen Schwanz, die weiße Kehle und die Streifung am ganzen Körper. Scheu und schwer zu sehen; leichter durch seinen sprudelnden, trillernden Gesang zu entdecken.

Dunkelkappen-Vireo
Pachysylvia hypoxantha
Kleiner, stimmfreudiger Vogel des Regenwald-Kronendachs. Gelb unterseits, mattgrün oberseits, mit hellbraun-grauem Kopf, hell pfirsichfarbenem Schnabel. Geschlechter gleich. Oft mit Tangaren in gemischten Vogelschwärmen zu finden. Häufig zu hören, wie er den ganzen Tag über ruft, eine kurze zwitschernde Phrase, die an den Chivi-Vireo erinnert.

Goldbartvogel
Psilopogon chrysopogon
Leuchtend gelbe Wange sticht wie ein Sonnenstrahl auf dem schlammig wirkenden Gesicht dieses Bartvogels hervor. Spuren von Rot und Blau erhellen ebenfalls den Kopf dieses kräftigschnäbligen grünen Vogels. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder. Wie viele andere Bartvögel sucht er träge Nahrung hoch im Kronendach des Waldes und kann schwer zu sehen sein; achten Sie stattdessen auf seinen Gesang, eine Reihe hallender rhythmischer „woo-ooh“-Noten, manchmal kombiniert mit trillernden Rufen.
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