Dickschnabel-Rohrsänger

Acrocephalus orientalis

Im Brutgebiet ist dieser große, langschnäbelige Sänger ausgedehnter Schilfgürtel oft auf einem Halm sitzend zu sehen, wie er aus voller Kehle singt, doch in den Überwinterungsgebieten ist er eher durch ein raues, kratzendes Rasseln tief aus der Vegetation zu entdecken. Er ist unauffällig gefärbt, oberseits braun, unterseits heller, mit einem schwachen weißen Überaugenstreif und einem kurzen borstigen Schopf, der gelegentlich aufgestellt wird. Vergleichen Sie ihn mit anderen großen Rohrsängern, insbesondere dem Drosselrohrsänger.

Bestimmung

It is a large warbler, 18–20 cm long with a wingspan of 23–26 cm. The plumage is brown above with a paler rump and whitish tips to the tail feathers. The underparts are whitish below, browner on the flanks and undertail-coverts. There are narrow greyish streaks on the throat and breast. It has a dark eyestripe and a whitish stripe above the eye. The fairly long, heavy bill is brownish above and pink below with a bright orange gape. The feet are grey.<p>It is slightly smaller, slenderer and shorter-winged than the great reed warbler. Its tail is shorter and more square-ended than that of the clamorous reed warbler (A. stentoreus) and it has a slightly longer primary projection and a slightly shorter and thicker bill. The pale tip to the tail separates it from both species.<p>The song is a mixture of warbling phrases and guttural, croaking notes. It is given from a prominent perch such as the top of a reed stem or bush. The bird also has a loud, harsh chack call.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Acrocephalus orientalis
Autorität
(Temminck & Schlegel, 1847)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Sänger (Acrocephalidae)
Gattung
Acrocephalus

Verbreitung und Lebensraum

The breeding range covers southern Siberia, Mongolia, northern, central and eastern China, Korea and Japan. It winters in north-east India and across South-east Asia to the Philippines and Indonesia, occasionally reaching New Guinea and Australia. It has occurred as a vagrant in Israel and Kuwait. It breeds mainly in reedbeds and can also be found in marshes, paddy fields, grassland and scrub where it forages for insects and other invertebrates.

Brutgebiet
PAL : c Mongolia and se Russia s to n, e China, the Korean Pen. and Japan
Überwinterungsgebiet
to se Asia, Philippines and Indonesian Arch.
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzbrust-Höschenkolibri

Schwarzbrust-Höschenkolibri

Eriocnemis nigrivestis

Seltener und vom Aussterben bedrohter Kolibri, endemisch in Ecuador. Nur von wenigen Bergen westlich und nördlich von Quito bekannt. Männchen ist dunkel bläulich-grün mit weißen Beinpuscheln und einer blauen Unterschwanzregion. Weibchen ist leuchtender grün mit einem goldenen Schimmer und hat einen blauen Kehlfleck und eine blaue Unterschwanzregion. Könnte mit dem größeren Saphirbauch-Höschenkolibri verwechselt werden, hat aber keinen blauen Scheitel und einen kürzeren Schwanz. Bewohnt Hochgebirgswälder, wo er sich von kleinen, röhrenförmigen Blüten ernährt. Am häufigsten im Yanacocha-Reservat anzutreffen; besucht gelegentlich Futterstellen.

Sumatra-Drosselstelze

Sumatra-Drosselstelze

Myiomela sumatrana

Mittelgroßes Rotkehlchen der Berg- und Vorgebirgswälder Sumatras. Das Männchen ist dunkel schieferblau, mit einem leuchtend weißen Fleck auf der Stirn. Das Weibchen ist warm erdig zimtbraun, mit einem leichten Graustich am unteren Bauch. Der dunkle Bauch und die weiße Stirn des Männchens (anstelle eines Überaugenstreifs) dienen dazu, diese Art von blauen Rotkehlchen und Kurzflügeln zu unterscheiden. Scheu und verstohlen, bewegt sich typischerweise leise auf oder nahe am Boden, oft paarweise. Der Gesang besteht aus einer kurzen, ansteigenden Reihe schöner musikalischer, flötenartiger Noten.

Binden-Meisentachuri

Binden-Meisentachuri

Leptasthenura striata

Ziemlich häufig an den Westhängen der Anden und in inneren Tälern, bevorzugt trockenere Lebensräume mit krautigem Gestrüpp an felsigen Hängen sowie landwirtschaftliche Gebiete mit Hecken und Dickichten. Oft paarweise, niedrig im krautigen Gestrüpp Nahrung suchend, wo er schwer gut zu sehen sein kann; agil und oft aktiv, klammert sich kopfüber an Astspitzen. Identifiziert durch kräftig gestreifte Krone und Rücken, schwach gemusterte oder meist einfarbige Unterseite und sehr langen, stachelspitzigen Schwanz. Vergleiche mit dem massigeren Anden-Meisenschwanz (lokale Überschneidung in Peru).

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