Skua
Stercorarius skua
Kräftiger dunkelbrauner Seevogel, ähnelt einer dunklen, kräftig gebauten unreifen Möwe. Auffällige weiße Blitze in den Handschwingen im Flug beachten. Erwachsene haben eine deutliche helle Sprenkelung auf der Oberseite, die sie von den erwachsenen Vögeln der sehr ähnlichen Antarktikskua unterscheidet. Jungvögel sind einheitlicher gefärbt, mit warmfarbener und weitgehend unmarkierter Unterseite; beachten Sie den kräftigeren Bau und den kraftvolleren Flug als bei der Spatelraubmöwe. Brütet lokal auf Mooren von Inseln und Küsten in Nordeuropa, wo sie in Nestnähe aggressiv ist. Ansonsten lebt sie auf See, kann aber bei windigen Bedingungen während der Zugzeiten vom Ufer aus gesehen werden. Ernährt sich durch Piraterie bei Möwen und anderen Seevögeln, auch durch Aasfressen an Fischerbooten.
Bestimmung
Great skuas measure 50–58 cm (20–23 in) long and have a 125–140 cm (49–55 in) wingspan. One study found that 112 males weighed an average of 1.27 kg (2 lb 13 oz) and that 125 females weighed an average of 1.41 kg (3 lb 2 oz). Adults are a streaked greyish brown, with a black cap, while juveniles are a warmer brown and unstreaked below. They have a short, blunt tail, and a powerful flight. The great skua's call is a harsh hah-hah-hah-hah; quacking and croaking noises have also been heard. Distinguishing this skua from the other North Atlantic skuas (parasitic jaeger, pomarine jaeger and long-tailed jaeger) is relatively straightforward. The herring gull size, massive barrel chest and white wing flashes of this bird are distinctive even at a distance. It is sometimes said to give the impression of a common buzzard. Identification of this skua is only complicated when it is necessary to distinguish it from the closely related large southern-hemisphere skuas. Despite its name, the great skua is marginally smaller on average than the other 3 large southern-hemisphere skuas, although not by enough to distinguish them by size in the field. Some authorities still regard the great skua as conspecific with some of these southern skuas, and as a group they have sometimes been separated in the genus Catharacta, although currently this taxonomy is not commonly followed.
Taxonomie
The great skua was described from the Faroe Islands and Iceland by the Danish zoologist Morten Thrane Brünnich in 1764 under the binomial name Catharacta skua. It is now placed in the genus Stercorarius that was introduced by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson in 1760. The English name and species name "skua" is believed to originate from the Faroese skúvur or skúgvur [ˈskɪkvʊər] and is the only known bird name to originate from the Faroes that has come into regular use elsewhere. In Britain, it is sometimes known by the name bonxie, a Shetland name of Norse origin. The genus name Stercorarius is Latin and means "of dung"; the food disgorged by other birds when pursued by skuas was once thought to be excrement. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Stercorarius skua
- Autorität
- (Brünnich, 1764)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Skuas und Raubmöwen
- Gattung
- Stercorarius
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL : Iceland, Faroe Is., Ireland, Scotland, Norway, Svalbard (n of Norway), and nw Russia to Novaya Zemlya
- Überwinterungsgebiet
- North Atlantic Ocean offshore waters to c Gulf Stream of New England to North Carolina, ne Brazil, North Sea to Iberian Pen., Macaronesia (w of nw Africa), w Africa and w Mediterranean
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Haubenguan
Penelope purpurascens
Sehr großer, langschwänziger Hühnervogel tropischer und subtropischer Wälder. Oft hoch in Bäumen oder durch das Waldkronendach fliegend zu sehen; gewöhnlich nicht in menschennahen Gebieten anzutreffen, außer in einigen Schutzgebieten aufgrund von Jagddruck. Typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen und vorsichtig. Gefieder insgesamt dunkel (oft schwärzlich wirkend) mit leuchtend rotem Kehllappen; weiße Streifen am Körper aus nächster Nähe sichtbar. Der Schopf ist buschig und gewöhnlich kein auffälliges Merkmal.

Violettschwanz-Sylphe
Aglaiocercus coelestis
Auffälliger Kolibri mit extrem langem Schwanz. Das Männchen ist meist smaragdgrün mit blaugrüner Kehle. Der lange gegabelte Schwanz ist irisierend purpur und blau. Das Weibchen ist ganz anders, aber immer noch markant mit ihrem orangefarbenen Bauch und ihrer weißen Brust. Er kommt in den Vorgebirgen und subtropischen Zonen der Anden vor, von etwa 900–2.000 m, nur in West-Ecuador und Kolumbien. Sucht gewöhnlich Nahrung tief im Wald oder am Waldrand. Besucht Futterstellen.

Amerikanischer Zwergfischer
Chloroceryle aenea
Winziger Eisvogel schattiger Waldflüsse und Mangroven. Fliegt oft schnell davon, wenn gestört, kann aber zutraulich sein, wenn man sich leise nähert, und sitzt gewöhnlich ziemlich tief über dem Wasser. Etwa halb so groß wie der Grün-Eisvogel und leicht zu unterscheiden durch rostfarbene Unterseite und einen schlecht kontrastierenden blassen Nackenkraken (leuchtend weiß beim Grün-Eisvogel). Weibchen hat ein schmales grünes Brustband, das beim Männchen fehlt.
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