Laufhühnchen

Turnix sylvaticus

Winziger wachtelartiger Vogel, der tatsächlich enger mit Watvögeln verwandt ist. Komplex gemustert oberseits, mit beigefarben-orangefarbener Brust und hellem Bauch. Beachte schwarze Flecken an den oberen Seiten der Brust. Das Weibchen ist das auffälliger gezeichnete der beiden Geschlechter. Vorkommen in grasigen oder buschigen Gebieten, wo er schwer zu sehen sein kann; achte auf die tiefen, klangvollen Rufe des Weibchens, am häufigsten in der Dämmerung geäußert.

Bestimmung

The common buttonquail resembles the common quail. It has streaked sandy brown upperparts, buff underparts with black flank markings, and a plain face. In flight, a whitish wingbar contrasts with the grey wing. Sexes are similar, but immature birds are more spotted below. This tiny buttonquail is notoriously difficult to see. It is a small, 15 cm (5.9 in) long drab running bird, which avoids flying.

Taxonomie

The common buttonquail was formally described and illustrated in 1789 by the French botanist René Desfontaines under the binomial name Tetrao sylvaticus. The specific epithet sylvaticus is Latin meaning "of the woods". The common buttonquail is now placed in the genus Turnix that was introduced in 1840 by Pierre Bonnaterre.<p>Nine subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Turnix sylvaticus
Autorität
(Desfontaines, 1789)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Turnicidae
Gattung
Turnix

Verbreitung und Lebensraum

This species is resident from southern Spain and Africa through India and tropical Asia to Indonesia. It inhabits warm grasslands or scrub jungle and feeds on insects and seeds. This species avoids thick forest and hilly country, and lives by preference in cornfields and stretches of grassy plain though it may also be found in any type of low herbage and open scrub jungle.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

It skulks and is flushed with difficulty, rising often close by one's feet. When flushed it flies low over the ground and soon settles again, after which it is very difficult to put up a second time. The female calls with a deep hoom-hoom-hoom and the male replies kek-kek-kek.<p>The female initiates courtship and builds the ground nest. The male incubates the normally four speckled greyish eggs, and tends the young, which can run as soon as they are hatched. The nesting season is June to September. The nest is a slight pad of grass placed in a natural hollow in the ground where it is usually tucked away amongst the stems of a tuft of grass. Very occasionally the grass is bent over it in a sort of canopy.

Schutzstatus

Widespread throughout its large range, the small buttonquail is evaluated as least concern on the IUCN Red List of Threatened Species. However, the nominate subspecies, which is distributed in the Mediterranean region, is critically endangered. It disappeared from most of its range during the 20th century and is currently only present in Morocco after Spain officially declared the extinction of the species in 2018. In 2021, the IUCN also declared the buttonquail extinct in Europe. This makes it the first bird species to have become extinct in Europe since the Great Auk in 1852.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kamerunbrillenvogel

Kamerunbrillenvogel

Zosterops melanocephalus

Ein matt dunkelbrauner Brillenvogel mit auffälligem weißem Vorderkopf, weißem Augenring und Kehle sowie hellem Schnabel und Beinen; die Augen sind oft auch hell. Ein lokaler, aber häufiger Standvogel, der auf den Kamerunberg beschränkt ist und in kleinen Gruppen zwischen 1800 und 2800 Metern Höhe anzutreffen ist. Bevorzugt Gebüsch an Waldrändern und alpines Buschland. Gibt einen lauten, rollenden, melodischen Gesang von sich, „cheet-tee-too-too-twee-too-dee-dzoo“ mit Variationen, und andere leise Rufe. Der Wald-Brillenvogel ist viel heller als der Kamerun-Speirops, kann sich aber gelegentlich Schwärmen anschließen.

Armenische Möwe

Armenische Möwe

Larus armenicus

Unter den großen Möwen ist sie eher klein und zierlich mit einem kurzen Schnabel und einem „freundlichen“ rundköpfigen Profil. Erwachsene haben ein auffälliges schwarzes Band über dem Schnabel. Die Flügelspitzen sind ausgedehnt schwarz mit wenig Weiß. Jungvögel sind braun und gestreift. Hat ein eher begrenztes Verbreitungsgebiet. Brütet an Hochlandseen. Im Winter an Küsten und Binnenfeuchtgebieten zu finden.

Klapperlerche

Klapperlerche

Corypha fasciolata

Eine mittelgroße, stämmige Lerche mit kleinem Schnabel und gebänderten und geschuppten Federn an Kopf und Oberseite, was ihr ein schuppiges Aussehen verleiht. Das Gefieder variiert geografisch, wobei südafrikanische Vögel heller und rostfarbener sind und nördliche Vögel matter und grauer. Paare suchen Insekten im Grasland, oft in felsigen Gebieten. Während der Brutzeit von September bis Februar sitzt das Männchen auf einem kleinen Felsen oder niedrigem Busch, bevor es 3-5 Meter in die Luft steigt mit einer stetigen Flügelklatsch-Balz, dann einen einzelnen Pfeifton „phoooee“ von sich gibt und mit erhobenen Flügeln zum Boden gleitet. Die ähnliche Kapklapperlerche ist kleiner als die Ostklapperlerche, mit weniger rostbrauner Färbung an Körper und Flügeln und einer beschleunigenden Flügelklatsch-Balz.

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