Braunseeschwalbe

Anous stolidus

Dunkelköpfige Seeschwalbe tropischer Offshore-Gewässer, selten vom Festland aus gesehen. Brütet in Kolonien auf felsigen und sandigen Offshore-Inselchen. Manchmal in Offshore-Nahrungssuchschwärmen mit Tölpeln und anderen Seeschwalben gefunden. Ernährt sich durch Aufpicken von der Oberfläche, taucht nicht kopfüber wie die meisten Seeschwalben. Adult durchgehend dunkelbraun mit weißer Kappe. Weiß bei unreifen Vögeln auf die Stirn beschränkt.

Bestimmung

The brown noddy is 38–45 cm (15–18 in) in length with a wingspan of 75–86 cm (30–34 in). The plumage is a dark chocolate-brown with a pale-grey or white crown and forehead. It has a narrow incomplete white eye-ring. The tail is long and wedge-shaped, and the feet and legs are dark.

Taxonomie

The first formal description of the brown noddy was by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Sterna stolida. The genus Anous was introduced by the English naturalist James Francis Stephens in 1826. The genus name Anous is Ancient Greek for "stupid" or "foolish". The specific name stolidus is Latin and also means "stupid" or "foolish".<p>Four subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Anous stolidus
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Anous

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The brown noddy is a colonial bird, usually nesting on cliffs, trees, or bushes. It occasionally lays its eggs on the bare ground. The nest itself is usually a platform nest, made of sticks and twigs.<p>In their nuptial displays, the female and male bow and nod to each other. Courtship feeding and flights accompany this, in addition to the transfer of a small, freshly caught fish from the male to the female.<p>This bird lays a clutch of one pink cream egg with lilac and chestnut maculation. The egg usually measures around 52 by 35 millimetres (2.0 by 1.4 in). This egg is incubated by both sexes for 33 to 36 days, with each parent incubating for one or two days while their mate is feeding at sea. After the chick hatches, it grows quickly; usually reaching the weight of the parents in three weeks. When it fledges, about six to seven weeks after hatching, it can sometimes weigh more than the parents, although this weight is lost quickly once it starts to fly. At this point, the fledgling is starting to rely on its parents less and less as it learns how to provide for itself.<p>The brown noddy forages by swooping over the water and dipping down to catch small squid, other molluscs, aquatic insects and fish (such as sardines, anchovies, etc.). It will also feed on fruit, mostly the screw pine fruit.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sirkeerkuckuck

Sirkeerkuckuck

Taccocua leschenaultii

8. Graubrauner Kuckuck mit einem einzigartig gehakten roten Schnabel. Ein tränenförmiger dunkler Fleck um jedes Auge verleiht ihm ein deutlich modisches, elegantes Aussehen. Sucht Nahrung am oder nahe am Boden im dichten Unterholz trockener Wälder und Buschgebiete. Huscht oder flattert mühsam davon, wenn gestört.

Bartbaumsegler

Bartbaumsegler

Hemiprocne mystacea

Ein riesiger, langschwänziger Segler des Tiefland- und Vorgebirgswaldrandes. Im Flug: lange, dünne Flügel mit einer weißen Linie hinter dem schwarzen Hinterrand und ein langer, gegabelter Schwanz, der meist spitz zulaufend gehalten wird. Wenn er auf Bäumen sitzt, zeigt er 2 weiße Federbüschel entlang des Gesichts, und Männchen haben dazwischen einen rostfarbenen Ohrfleck. Oft in der Dämmerung fliegend zu sehen. Der einzige Baumsegler in seinem Verbreitungsgebiet und kein anderer Segler kommt an Größe oder Schwanzlänge heran. Ein scharfes „kwik! kwik! kwik“ oder ein absteigendes, greifvogelartiges „kweeuu!“.

Graudrossling

Graudrossling

Calamonastes simplex

Eine sehr dunkle, langschwänzige Grasmücke der Trockengebiete. Insgesamt schwärzlich-grau mit einem rötlichen Auge und weißen Schwanzspitzen. Bei genauer Betrachtung kann eine Bänderung an Kehle, Bauch und Unterschwanzdecken sichtbar sein. Der Schwanz wird häufig aufgestellt. Im Allgemeinen häufig in trockener Dornensavanne und Dornbusch. Er hält sich gewöhnlich im Unterholz auf, singt aber auch von den Spitzen von Büschen und kleinen Bäumen. In der Form ähnlich der Miombo-Zaunkönig-Grasmücke, aber viel dunkler, mit praktisch keiner Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Die Hauptlautäußerung ist ein lautes „tschup“, das etwa einmal pro Sekunde wiederholt wird.

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