Andamanen-Schleiereule

Tyto deroepstorffi

Eine mittelgroße Eule mit einem ausgeprägten Gesichtsschleier. Sehr ähnlich der Schleiereule, aber die Andamanen-Maskeneule ist kleiner und insgesamt viel bräunlicher, mit dunkleren Oberseiten und stark gefleckten hellbraunen Unterseiten. Kommt an Waldrändern, auf Bauernhöfen und in Siedlungen vor. Der Ruf ist ein kurzer, aber lauter, trockener Kreischlaut.

Bestimmung

The Andaman masked owl grows between 30 and 36 cm (12 and 14 in) from head to tail, with the tail adding about 11 cm (4.3 in). The wingspan is around 52 cm (nearly 2 feet), with each wing measuring about 26 cm (10.2 in) when outstretched. It is almost uniformly dark reddish-brown above, with some speckling of buffish-orange, and a more yellowish torso than the common barn owl. The facial disc is pale, reddish-buff with a distinctive orange-brown margin. The eyes are blackish and the beak is creamy-white. The breast is golden-brown with blackish spots, paling towards the belly, which is whitish. The legs are fully feathered to near the feet. The toes are greyish-pink and the claws purplish-grey. The voice has been described as a rather high-pitched, short, rasping, descending shriek which terminates abruptly and is repeated several times.

Taxonomie

The species was named by Allan Octavian Hume after the collector Frederik Adolph de Roepstorff who shot it at Aberdeen, Andamans. Hume placed it in the genus Strix. Some authors consider this bird to be a subspecies of the barn owl/western barn owl (Tyto alba),or the eastern barn owl (Tyto javanica), but König, in his Owls of the World, recognizes it as a distinct species; one distinguishing feature is that it lacks the greyish veil, speckled with black and white, that all other races of Tyto alba / Tyto javanica possess.

Wissenschaftlicher Name
Tyto deroepstorffi
Autorität
(Hume, 1875)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Tytonidae
Gattung
Tyto

Verbreitung und Lebensraum

The Andaman masked owl is known only from the southern Andaman Islands. It occurs on the coastal plain, in fields and gardens with trees, and in human settlements. It is not thought to be migratory.

Verhalten

Little is known of the habits of this owl but they are likely to be similar to those of other related species. It is nocturnal, roosting during the day and emerging at dusk. It feeds on small rodents, and the bones of mice and rats have been found in regurgitated pellets beneath roosting places. It probably nests in cavities but details of its breeding habits are not known.

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Santa-Marta-Säbelflügel

Santa-Marta-Säbelflügel

Campylopterus phainopeplus

Seltener Kolibri, endemisch in Kolumbiens Santa Marta-Bergen. Das Männchen ist grün mit blauer Kehle, und das Weibchen ist oberseits grün und unterseits größtenteils weiß. Beide Geschlechter haben einen weißen Fleck hinter dem Auge und kein Kupfer im Schwanz. Das Männchen könnte mit dem Männchen des Lasur-Säbelschnäblers oder des Schwarzkehl-Mangokolibris verwechselt werden, deren kupferfarbene Schwänze nicht immer offensichtlich sind. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Weißbauch-Plumeleteers, hat aber einen auffälligeren Augenfleck und weniger Weiß an der Schwanzspitze. Wenig bekannt und selten in den typischerweise von Vogelbeobachtern besuchten Gebieten zu sehen.

Buru-Buschfliegenschnäpper

Buru-Buschfliegenschnäpper

Eumyias additus

Ein dickschnäbeliger Fliegenschnäpper mit brauner Oberseite, rostbraunem Schwanz und Flügeln sowie weißer Unterseite, mit subtilen dunkleren Streifen auf der Brust. Bewohnt Wälder in den unteren Vorgebirgen und Bergen. Keine ähnlichen Fliegenschnäpper in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Buru. Man beachte die weißliche Unterseite, schwache Bruststreifung und den relativ breiten Schnabel für einen Fliegenschnäpper. Gibt einen langsamen, bedächtigen Pfeifgesang mit etwa zwanzig klaren, flötenartigen Noten von sich, die nur leicht in der Tonhöhe schwanken.

Tumbes-Kolibri

Tumbes-Kolibri

Thaumasius baeri

Ein unscheinbarer Kolibri, der in Trockenwäldern und Buschland im südwestlichen Ecuador und nordwestlichen Peru vorkommt. Er ist mattgrün mit hellgrauer Unterseite, einem weißen Fleck hinter dem Auge und einem dicken, leicht gebogenen Schnabel. Einige Vögel zeigen sehr schwache Flecken an der Kehle. Ähnlich dem Fleckenkehlkolibri, aber die Kehlzeichnungen sind viel weniger auffällig oder fehlen ganz. Die Verbreitungsgebiete sind ebenfalls unterschiedlich; der Tumbes-Kolibri kommt nur auf der Pazifikseite der Anden vor und erreicht das Marañón-Einzugsgebiet nicht.

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