Buntsittichmeise

Sittiparus varius

Aktiver und farbenfroher Bewohner gemäßigter Tiefland- und Vorgebirgswälder. Die Kombination aus leuchtend orangefarbener Unterseite, blaugrauen Flügeln und weißen Wangen ist in seinem Verbreitungsgebiet unverkennbar; die ähnliche Kastanienbauchmeise (Chestnut-bellied Tit) ist auf Taiwan beschränkt. Zahm und lebhaft, oft in Gärten, Parks und an Futterhäuschen anzutreffen, besonders im Winter.

Bestimmung

The varied tit is 12–14 cm (4.7–5.5 in) long and weighs 16–18 g (0.56–0.63 oz). The wing length is 6.0–7.8 cm (2.4–3.1 in). In the nominate race S. v. varius the crown, the bill, the throat, the upper breast and the nape are black. Forehead, face, and cheeks are white. Back, wings, and tail are bluish grey. Mantle, lower breast, belly and undertail coverts are chestnut coloured. From the crown to the nape runs a thin white central line. The feet are dark grey.<p>Its habitat consists of open mixed forests, in particular with the Japanese Castanopsis species Castanopsis cuspidata and Japanese larch, coniferous forests with Japanese yews, Cryptomeria (sugi), and pines as well as bamboo forests at mountain slopes and in river valleys.<p>The varied tit eats a mixed diet consisting of seeds and insects, namely caterpillars.<p>Its call consists of tiny tones which sounds like tzu….tzu….tzu…

Taxonomie

The varied tit was described by the Dutch zoologist Coenraad Jacob Temminck and the German ornithologist Hermann Schlegel in 1845 and given the binomial name Parus varius. Until the end of the twentieth century the varied tit was usually placed along with most of the other member of the tit family in the genus Parus. In 2005 the report of a molecular phylogenetic study that examined mitochondrial DNA sequences from members of the tit family, recommended including the varied tit along with around fifteen other species in the resurrected genus Poecile. The authors of a 2013 study that analysed both mitochondrial and nuclear sequences, suggested splitting Poecile and placing the varied tit and its sister taxon, the white-fronted tit in their own genus Sittiparus. The genus had originally been erected by the Belgium politician and naturalist Edmond de Sélys Longchamps in 1884 with the varied tit as the type species. This proposal was adopted by the International Ornithologists' Union.<p>Owston's tit (Sittiparus owstoni), the Iriomote tit (Sittiparus olivaceus) and the chestnut-bellied tit (Sittiparus castaneoventris) were formerly considered as subspecies of the varied tit, but were promoted to species status following the publication of a phylogenetic study in 2014.<p>A number of subspecies have been described, of which one has become extinct in the 20th century:

Wissenschaftlicher Name
Sittiparus varius
Autorität
(Temminck & Schlegel, 1847)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Meisen (Paridae)
Gattung
Sittiparus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Timor-Mönchsvogel

Timor-Mönchsvogel

Philemon inornatus

Ein großer brauner Honigfresser mit einem langen, kräftigen Schnabel, einer helleren weißlichen Unterseite mit feinen Streifen und einem zackigen weißen Streifen unter dem Auge. Juvenile zeigen ein gelblich-grünes Flügelfeld und einen gelblichen Anflug an Kehle und Brust. Einzeln bis in kleinen Gruppen im Tiefland und Vorgebirge gefunden, innerhalb von Wäldern, an Rändern, in spärlich bewaldeten Gebieten, auf Kulturland und in Mangroven. Unterscheidet sich vom Helm-Lärmvogel durch geringere Größe, schlankeren Schnabel ohne Helm und eine weiße Linie im Gesicht, ohne großen Fleck nackter Gesichtshaut. Laut, gibt ein schrilles, eisvogelähnliches „kichup-chow“ von sich. Gibt auch ein wellenförmiges „kichup-weee-chow-chow…“ von sich.

Gelbkehl-Nektarvogel

Gelbkehl-Nektarvogel

Chalcomitra adelberti

Das Männchen ist ein wunderschöner und unverkennbarer Nektarvogel mit blassgelber Kehle, einer irisierenden grünen Kappe und Kinn, einem schwarzen Brustband und einem kastanienbraunen Bauch. Die Farbe der Oberseite variiert geografisch, ist im Westen kastanienbraun und im Osten schwärzlich-braun. Weibchen haben einen schwachen hellen Überaugenstreif und starke Streifung unterseits. Gefunden in Tieflandregenwald, Galeriewald, Plantagen und Gärten. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Johanna-Nektarvogels, hat aber einen kürzeren Schnabel. Ein charakteristischer Ruf ist ein lautes „chee-uu.“ Der Gesang besteht aus einer Reihe quietschender Pfiffe in einem einfachen Muster.

Trottellumme

Trottellumme

Uria aalge

Schwarz-weißer Seevogel mit scharfem Muster. Dunkel bräunlich-schwarz oberseits mit weißem Bauch. Kopf im Brutkleid vollständig dunkel; Nichtbrüter zeigen ein weißes Gesicht mit einer gebogenen dunklen Linie unter dem Auge. Die Flanken zeigen gewöhnlich einige unordentliche dunkle Streifen. Der Schnabel ist länger und schlanker als bei der ähnlichen Dickschnabellumme; kann aber aus der Ferne schwer zu beurteilen sein. Beachten Sie auch das bräunlichere Gefieder und die gestreiften Flanken bei der Trottellumme. Brütet in Kolonien auf felsigen Inseln und Klippen; verbringt den Rest des Jahres auf dem Meer. Gewöhnlich einzeln oder in lockeren kleinen Gruppen; im Atlantik manchmal in lockerer Verbindung mit Tordalken zu sehen.

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