Grauers Breitschnabel
Pseudocalyptomena graueri
13. Ein einzigartiger, gedrungener, grüner, fliegenschnäpperähnlicher Breitschnabel mit beigefarbenem Scheitel, einem schwarzen Augenstreif und puderblauer Kehle und Steiß. Jungvogel matter. Ein seltener Standvogel, der einzeln und paarweise in den unteren Baumkronen und auf mittleren Ebenen des primären Albertine-Rift-Waldes zwischen 1760 und 2500 Metern Höhe vorkommt, wobei er die Ränder von Lichtungen bevorzugt. Stark lokalisiert, kommt in zwei isolierten Populationen in Bwindi (Uganda) und Itombwe/Kahuzi (Demokratische Republik Kongo) vor und fehlt unerklärlicherweise in idealem dazwischenliegendem Habitat. Kann sich Schwärmen anschließen, ist aber unauffällig, es sei denn, er ruft sein weiches, hohes, metallisches „tsit-tsit“, das mehrfach wiederholt wird, und ein schnelles „tseet-tsit-tsit-sit-sit-it-it“ im Flug.
Bestimmung
It is bright green with a blue throat and vent and a small bill, quite unlike those of other broadbill species. Adults have finely black-streaked buff crowns and narrow black eyestripes.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pseudocalyptomena graueri
- Autorität
- Rothschild, 1909
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Calyptomenidae
- Gattung
- Pseudocalyptomena
Verbreitung und Lebensraum
It occurs in tropical moist montane forest, and is endemic to the Albertine Rift Mountains of the Democratic Republic of Congo and Uganda. In Uganda it is a rare resident at 2,100 to 2,200 metres in the Bwindi Impenetrable Forest. Density is probably less than one individual per km2.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Blau-schwarz-Eisvogel
Todiramphus nigrocyaneus
Ein mittelgroßer Eisvogel von Mangroven und bewaldeten Bächen in den Tiefebenen. Schwarzes Gesicht, blaue Krone und leuchtend weiße Kehle sind charakteristisch. Die Unterseite der Männchen variiert geografisch, einige haben rostbraune oder dunkle Bäuche und eine weiße Sichel. Weibchen haben einen weißen Bauch. Er sitzt im Unterholz und scannt darunter nach seiner Beute aus Fischen oder Krabben. Sehr schwer zu sehen. Etwas ähnlich dem Azur-Eisvogel, aber der Schwarzblaue Eisvogel ist deutlich größer mit einer dunklen Brust oder einem Brustband. Ruf: eine kurze nasale Serie „weeh-wiwiwi!“ mit einer anfänglichen längeren, ansteigenden Note, dann kürzeren, fallenden Noten.

Braunkappen-Meisenschwanz
Leptasthenura fuliginiceps
Kleiner, agiler brauner Vogel der hohen Anden vom zentral-westlichen Argentinien bis zum Titicacasee. Nutzt seinen langen, steifen Schwanz, um akrobatisch auf Ästen und Klippen nach Nahrung zu suchen. Unterscheidet sich vom ähnlichen Gelbbraun-Meisenschwanz durch die aufrechte Haube des Braunhauben-Meisenschwanzes und seine kälteren Unterseiten. Bevorzugt halboffene Vegetation wie Sträucher, Gärten und Polylepis-Wälder, oft in gemischten Nahrungssuchschwärmen. Der Gesang ist ein sehr hoher, trockener, zwitschernder Triller. Ruf ist ein hoher und weniger trockener „skweet!“.

Spornkiebitz
Vanellus spinosus
Dieser mittelgroße Regenpfeifer ist oft lokal häufig, laut und leicht zu identifizieren. Sein Gefieder ist eine auffällige Kombination aus Schwarz, Weiß und Braun. Er ist sehr ruffreudig und erzeugt einen durchdringenden und wiederholten „sik-sik-sik…“-Ruf. Er kommt in Feuchtgebieten vor, aber auch abseits von Wasser in Kulturland und sogar in Vorstädten und städtischen Gebieten. Er sucht hauptsächlich nach Arthropoden, aber auch nach kleinen Reptilien und Amphibien. Er legt seine Eier auf den Boden und ist oft sehr aggressiv gegenüber Eindringlingen in sein Territorium, sei es eine Krähe oder ein Falke. Auch nachts aktiv.
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