Spatelliest

Tanysiptera galatea

Ein langschwänziger Eisvogel der Tieflandwälder. Weiße Unterseite und Bürzel, dunkelblaue Oberseite mit hellblauer Schulter und Krone. Langer weißer Schwanz mit 2 verlängerten zentralen Schwanzfedern, die in Spatelspitzen enden. Sitzt lange Zeit still und pumpt dabei langsam seinen Schwanz. Sehr ähnlich dem Zwerg-Paradiesfliegenschnäpper, aber der gewöhnliche Paradiesfliegenschnäpper ist größer, mit einer blasseren Krone, weißen statt blauen äußeren Schwanzfedern und einem kräftigeren Schnabel. Die sicherste Unterscheidung erfolgt jedoch über die Lautäußerung. Häufiger gehört als gesehen. Der Gesang ist eine schnell beschleunigende und leicht ansteigende Reihe trockener Noten.

Bestimmung

This kingfisher has a red bill, a dark turquoise cap with brighter blue edges, blackish cheeks, and bluish-black upper parts. The under parts are white and the under-wing coverts are blue and white. The central tail feathers are elongated and their base is blue. It is similar in appearance to the buff-breasted paradise kingfisher (Tanysiptera sylvia) apart from the colour of the breast, and in some parts of Papua New Guinea, both birds coexist.

Taxonomie

The common paradise kingfisher was first described by the English zoologist George Robert Gray in 1859 based on specimens collected by Alfred Russel Wallace near "Dorey" (modern Manokwari in western New Guinea). Gray coined the current binomial name Tanysiptera galatea. The genus Tanysiptera had been introduced by the Irish zoologist Nicholas Aylward Vigors in 1825. The name Tanysiptera is from classical Greek tanusipteros meaning 'long-feathered'. The specific epithet galatea is from Greek mythology: Galatea was a sea nymph.<p>There are 15 recognised subspecies. Of these three occur on mainland New Guinea, 11 on the Maluku Islands to the west of New Guinea, and two on other islands.<p>The Biak paradise kingfisher (Tanysiptera riedelii) and the Kofiau paradise kingfisher (Tanysiptera ellioti) have sometimes been considered as subspecies of the common paradise kingfisher.

Wissenschaftlicher Name
Tanysiptera galatea
Autorität
Gray, GR, 1859
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Tanysiptera

Verbreitung und Lebensraum

The common paradise kingfisher is found in the forested interior of New Guinea and on some of the offshore islands to the north. Its distribution is rather patchy and it mostly occurs below 500 m (1,600 ft) on the mainland and 820 m (2,700 ft) on Karkar Island. On some islands it is replaced by sister species; the Biak paradise kingfisher (T. riedelii) on Biak Island; the Kofiau paradise kingfisher (T. ellioti) on Kofiau Island; and the Numfor paradise kingfisher (T. carolinae) on Numfor Island. It seems that each of these island species originated from founding T. galatea birds which became isolated from the mainland birds and underwent a "genetic revolution". There were no particular biotic factors involved, but there was sufficient variation among the founding birds to encourage speciation, and the assortment of genes that the birds on each island received was later undisturbed by the inflow of alien genes.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Blaubrust-Staffelschwanz

Blaubrust-Staffelschwanz

Malurus pulcherrimus

Kleiner Vogel mit einem sehr langen, aufgestellten blaugrauen Schwanz, der vom südwestlichen Westaustralien bis zur Eyre-Halbinsel in Südaustralien vorkommt, wo er Küstenheide und trockenere Waldgebiete bevorzugt. Das Männchen im Brutkleid hat einen leuchtend blauen Helm, eine bläulich-schwarze Brust, einen blauen Fleck am Rücken und kastanienbraune Schultern. Das Weibchen ist insgesamt gräulich, mit langem blaugrauem Schwanz und rötlichem Schnabel. Das Männchen im Ruhekleid ähnelt dem Weibchen, hat aber einen schwarzen Schnabel und einen schmalen hellen Augenring.

Antioquialaubtyrann

Antioquialaubtyrann

Pogonotriccus lanyoni

Seltener Fliegenschnäpper, nur von wenigen Standorten in den kolumbianischen Anden bekannt, hauptsächlich im nördlichen Teil der Zentralkordillere. Er ist ziemlich klein und meist gelb, mit einem grauen Scheitel und breiten, gelben Flügelbinden. Gelbe und graue Flecken an den Ohren können sehr undeutlich sein. Oft mit dem viel häufigeren Gelboliv-Fliegenschnäpper (Yellow-olive Flycatcher) verwechselt, hat aber einen schmaleren Schnabel, leuchtendere gelbe Flügelbinden und eine andere Stimme. Typischer Gesang ist ein kurzer Ausbruch, der als trockenes Rasseln beginnt und dann in luftiges Quietschen übergeht. Bewohnt feuchten Wald und schließt sich manchmal gemischten Artenschwärmen an.

Bahamaschwalbe

Bahamaschwalbe

Tachycineta cyaneoviridis

Ein eleganter Luftjäger, der am häufigsten in Kiefernwäldern zu finden ist, aber auch in Städten und über Feldern gesehen wird. Auffällig sind der lange gegabelte Schwanz, die grüne bis blaugrüne Oberseite und die weiße Unterseite. Baumschwalben sind ähnlich gefärbt, haben aber einen kürzeren, gekerbten Schwanz. Baumschwalben haben auch vollständig dunkle Unterflügel, im Gegensatz zu Bahama-Schwalben, die weiße Achseln haben. Rufe umfassen ein leicht quietschendes „chet“ oder „chet-chet“ und ein dünnes „tsi-tsip.“ Der Gesang ist ein wunderschönes, flüssiges Durcheinander voller Noten.

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