Purpurrücken-Erdtaube
Zentrygon lawrencii
25. Gedrungene bodenbewohnende Taube, nicht sehr farbenfroh im Vergleich zu anderen Erdwachteltauben. Insgesamt grau, dunkler bräunlich auf den Flügeln, mit hellerem weißlichem Gesicht und dunklem Schnurrbartstreifen. Rosarot-rote Beine. Irisierender violetter Fleck auf dem Rücken kann schwer zu sehen sein. Geschlechter gleich. Bevorzugt Wälder, normalerweise am Boden, es sei denn, sie wird in die unteren Baumschichten aufgescheucht. Wie die meisten Erdwachteltauben ist sie oft am besten zu sehen, indem man in der Dämmerung leise auf Pfaden geht.
Bestimmung
Male purplish-backed quail-doves are 26 to 27 cm (10 to 11 in) long and females are about 25 cm (9.8 in) long. The species weighs about 220 g (7.8 oz). Adults have a grayish white forehead and a bluish to greenish gray crown, nape, and hindneck. The mantle is dull purple and the rest of the upperparts and the wings are olive-brown to blackish brown with some reddish tinge. The central tail feathers are purple-brown and the outer ones blackish with gray tips. The face and throat are white with a black malar line and a line from the bill to the eye. The neck and breast are slate gray with greenish sides, the belly center pale buff to cinnamon, and the flanks chocolate. The eye is browish orange to red surrounded by bare magenta skin. The legs and feet are also magenta. The juvenile lacks the green and purple of the mantle, its facial pattern is less conspicuous, and most feathers have buff fringes.
Taxonomie
The purplish-backed quail-dove is monotypic. However, the population of it in northwestern Costa Rica was at one time considered a subspecies. The purplish-backed quail-dove and the Tuxtla quail-dove (Zentrygon carrikeri) of Mexico were previously considered conspecific.
- Wissenschaftlicher Name
- Zentrygon lawrencii
- Autorität
- (Salvin, 1874)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Zentrygon
Verbreitung und Lebensraum
The purplish-backed quail-dove is resident from the Cordillera de Guanacaste in northern Costa Rica southeast to central Panama with scattered populations from there to Darién Province. It inhabits cool, wet, dense montane forest. In elevation it ranges from 400 to 800 m (1,300 to 2,600 ft) on the Caribbean slope but as high as 2,600 m (8,500 ft) in some other areas.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The purplish-backed quail-dove usually walks or runs from danger rather than flying, though it sometimes will fly to an elevated perch.<p>The purplish-backed quail-dove forages on the ground, usually singly or in pairs. It feeds on fruit, seeds, insects, and worms.<p>The purplish-backed quail-dove's breeding season in Costa Rica spans from June to October but apparently starts earlier in Panama. It builds a bulky but loose nest as a shallow bowl of sticks lined with finer materials and places it in dense vegetation near the ground. It lays a single egg.<p>The purplish-backed quail-dove's song is a "three-syllable note 'pum-wha-huUUu', with a clear emphasis on the last syllable." The last syllable is all that is usually heard at a distance.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Westliche Chachalaca
Ortalis poliocephala
Lauter, langschwänziger Hühnervogel tropischer Wälder und Waldränder, gewöhnlich in kleinen Gruppen anzutreffen. Meist durch seinen rauen, weit tragenden Gesang zu entdecken. Er ernährt sich von Früchten und Pflanzenmaterial am Boden und auch hoch in Bäumen, wo er entlang der Äste rennt. Für einen großen Vogel kann er überraschend schwer zu sehen sein. Er ist vorsichtig in Gebieten, wo er gejagt wird, und entzieht sich dem Blick recht leicht. Im Südwesten Chiapas lebt die kleinere Weißbauch-Chachalaca im Küstentiefland, während die Westmexikanische Chachalaca im Vorgebirge lebt.

Levaillantkuckuck
Clamator levaillantii
Ein großer, dunkelrückiger Kuckuck mit schlaffem Schopf, weißen Flügelflecken und heller Unterseite; Kehle und untere Flanken sind beide stark gestreift. Er ist ein Brutparasit bei Timalien und anderen mittelgroßen Vögeln. Er ruft ein schrilles „kreeeuu“, dem oft harsche schwatzende Töne folgen. Der Levaillant-Kuckuck ähnelt dem kleineren Elsterkuckuck, der keine Kehlstreifung hat und einen kleineren Schopf besitzt. Dunkle Morphen beider Arten sind fast identisch und können nur zuverlässig nach der Größe unterschieden werden.

Palmtangare
Thraupis palmarum
Großer, schlichter Tangare, insgesamt grau mit einem Hauch von Olivgrün bei gutem Licht; beachten Sie die kontrastierenden schwarzen Flügel mit einem helleren Fleck an der Basis der Handschwingen. Ein Habitatgeneralist, der oft um Palmen herum und in offenen Strauchgebieten, Gärten und Waldrändern zu finden ist. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen, manchmal mit anderen Arten. Oft recht laut und auffällig; gibt eine Reihe von spritzenden Quietschen oder ein einzelnes nasales „swee?“ von sich.
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