Rotstirn-Bartvogel

Tricholaema leucomelas

Ein mittelgroßer Bartvogel mit einheitlich weißer Unterseite, einem schwarzen Kehlfleck, einer roten Stirn und einem auffälligen gelb-weißen Überaugenstreif. Paare leben in Halbwüsten, Savannen und Gärten, bevorzugen Dickichte und baumreichere Gebiete mit geeigneten Nisthöhlen. Ruft ein markantes, melancholisches „poooop“ 6–7 Mal, oft begleitet von einem nasalen, wiederholten „nyeeeeaar“. Der Miombo-Bartvogel (Miombo Barbet) unterscheidet sich durch das Fehlen des dunklen Kehlflecks sowie durch stark gefleckte Unterseiten und eine gelbliche Brust. Die beiden Arten hybridisieren im südlichen Sambia.

Bestimmung

The acacia pied barbet has dark brown eyes and blackish legs and feet. It has a black-and-white striped head with a red front and forecrown and pale yellow superciliary stripe. It has a black bib under the chin, with a white breast and underparts in the drier land subspecies T. l. centralis. The breast and underparts are more dusky and streaky in the southerly nominate subspecies, and more yellowish in the easterly T. l. affinis. The sexes are similar in appearance. Juvenile birds lack the red mark on the forehead, and have the underpart plumage more streaky.

Taxonomie

The acacia pied barbet was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1780 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected from the Cape of Good Hope region of South Africa. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Bucco leucomelas in his catalogue of the Planches Enluminées. The acacia pied barbet is now placed in the genus Tricholaema that was introduced by the French brothers Jules and Édouard Verreaux in 1855. The generic name combines the Ancient Greek thrix meaning hair and laimos meaning "throat". The specific leucomelas combines the Ancient Greek leukos meaning "white" and melas meaning "black".<p>Three subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Tricholaema leucomelas
Autorität
(Boddaert, 1783)
Ordnung
Piciformes
Familie
Bartvögel
Gattung
Tricholaema

Verbreitung und Lebensraum

It primarily inhabits semi-arid savanna, as well as grassland, fynbos, agricultural areas and urban gardens, which it did not inhabit formerly. With the introduction of alien vegetation, especially Racosperma species from Australia, to regions bordering its original range, this species has been able to expand its range to these otherwise unreachable areas.<p>It is found in Angola, Botswana, eastern Eswatini, western Lesotho, southern Mozambique, Namibia, South Africa, southern Zambia, and Zimbabwe.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The acacia pied barbet is a sedentary but fairly restless species that occurs in pairs or singly. Its flight is fast and direct. The acacia pied barbet drills holes into dead wood to create cavity nests, like most other barbets and woodpeckers. It lays two to four eggs from August to April, and both sexes incubate the eggs.<p>The acacia pied barbet has been observed taking fruit from various trees and shrubs, such as Ficus, Searsia and Phoenix reclinata, as well as Aloe nectar and insects.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kaiserstaffelschwanz

Kaiserstaffelschwanz

Malurus cyanocephalus

Der häufige Staffelschwanz des Tiefland- und Vorgebirgswaldrandes und der Dickichte. Ein kleiner, langschwänziger Vogel mit einer dunkelblauen Maske, einem hellblauen Scheitel und einem aufgestellten Schwanz. Das Männchen hat ansonsten ein einheitlich tiefblaues Gefieder, und das Weibchen eine rostbraune Oberseite mit weißer Brust. Sucht in kleinen Gruppen in dichtem Unterholz Nahrung. Das Weibchen ähnelt dem Wallace-Staffelschwanz, aber dem Kaiser-Staffelschwanz fehlen die weißen Flügelbinden und der Gesichtsstreifen. Der Gesang ist ein Wirrwarr von Trillerlauten, und der Ruf ein trockenes „churr.“

Kuckuckswitwe

Kuckuckswitwe

Anomalospiza imberbis

Seltsam kleines, kurzschwänziges und dick-schnäbeliges Mitglied der Witwenfinken-Familie. Das Männchen ist gelb mit dunklen Flügeln und Schwanz, während das Weibchen braun und am Rücken gestreift sowie im Gesicht und an der Unterseite gelbbraun ist. Vorkommend in feuchtem Grasland und offener Savanne. Selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Der undeutliche Gesang besteht aus kurzen, raspelnden Phrasen. Das Männchen könnte mit Kanarienvögeln verwechselt werden, hat aber einen ganz schwarzen Schnabel. Das Weibchen ähnelt weiblichen Webervögeln, hat aber einen kürzeren und dickeren, ganz schwarzen Schnabel.

Schwarzkopf-Steinhuhn

Schwarzkopf-Steinhuhn

Alectoris melanocephala

Schönes Rebhuhn des südlichen Arabiens. Insgesamt hellgrau, mit einem lohfarbenen Fleck am Nacken, schwarz-weißen Streifen an den Seiten und einem komplizierten schwarz-weißen Gesichtsmuster. Im Flug zeigt er dunkle Flügelspitzen und schwarze Schwanzseiten. Kommt an felsigen Hängen mit erheblicher Vegetation vor. Gewöhnlich in kleinen Gruppen. Die häufigste Vokalisierung ist eine Reihe von „chok“-Rufen, die schneller und eindringlicher werden, je weiter sie fortschreiten. Ähnlich dem Philby-Rebhuhn, aber durch die weiße Kehle, den schwarzen Scheitel und im Flug durch das Fehlen von Kastanienbraun im Schwanz zu unterscheiden.

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