Schwarzkopf-Ruderente

Oxyura jamaicensis

Kleine, kompakte Ente mit einem langen, fächerförmigen Schwanz, der oft aus dem Wasser ragend gehalten wird. Brutmännchen haben einen kastanienbraunen Körper, schwarze Kappe, weiße Wange und babyblauen Schnabel. Wintermännchen haben einen braunen Körper, schwarze Kappe und weiße Wange. Weibchen und unreife Männchen sind insgesamt braun mit einer dunklen Kappe und einer dunklen Linie durch die Wange. Oft in engen Gruppen, die wie Korken auf Teichen und Buchten schwimmen. Taucht, um aquatische Wirbellose zu suchen. Wird nicht oft fliegend gesehen.

Bestimmung

These are small, compact ducks with stout, scoop-shaped bills, and long, stiff tails they often hold cocked upward. They have slightly peaked heads and fairly short, thick necks. Male ruddy ducks have blackish caps that contrast with bright white cheeks. In summer, they have rich chestnut bodies with bright blue bills. In winter, they are dull gray-brown above and paler below with dull gray bills. Females and first-year males are brownish, somewhat like winter males but with a blurry stripe across the pale cheek patch. In flight, ruddy ducks show solidly dark tops of the wings.

Taxonomie

The ruddy duck was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the other ducks, geese and swans in the genus Anas and coined the binomial name Anas jamaicensis. Gmelin based his description on the "Jamaica shoveler" that had been described in 1785 by the English ornithologist John Latham from a specimen that he had received from Jamaica. The ruddy duck is now placed with five other species in the genus Oxyura that was introduced in 1828 by the French naturalist Charles Lucien Bonaparte. The genus name is derived from Ancient Greek oxus, meaning "sharp", and oura meaning "tail". The specific epithet jamaicensis means "from Jamaica". The Andean duck was formerly considered to be conspecific with the ruddy duck but with the two species split, the ruddy duck is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Oxyura jamaicensis
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Merganser

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blyth-Tragopan

Blyth-Tragopan

Tragopan blythii

34. Ein großer fasanenartiger Vogel mit kurzem Schwanz. Das Männchen hat ein gelbes Gesicht, eine graue Oberseite mit weißen Flecken, eine leuchtend rote Brust und Hinterkopf sowie ein weißes Band an der Schwanzbasis. Das Weibchen ist durchgehend braun, mit gleichmäßiger heller Sprenkelung und einem undeutlichen hellen Augenring. Kommt in dichten immergrünen Bergwäldern vor, wo er im Unterholz Nahrung sucht. Der Gesang ist ein lautes, klagendes „oooaaahh“.

Granatkehlchen

Granatkehlchen

Granatellus pelzelni

Ein kleiner und unverwechselbarer, grasmückenähnlicher Vogel, oft schwer gut zu sehen. Das Männchen hat einen schwarzen Kopf mit kontrastierenden weißen Überaugenstreifen und Kehle, eine graue Oberseite und eine auffällige rosarote Unterseite. Das Weibchen hat ein beigefarbenes Gesicht, Brust und Unterschwanzdecken, einen weißlichen Bauch und eine graue Oberseite. Er bevorzugt Wipfel-Rankengestrüpp und Flussränder, wo er auch tiefer vorkommen kann; er schleicht sich alleine oder mit gemischten Vogelschwärmen durch die Vegetation und ernährt sich von Insekten. Er ist im Allgemeinen selten und unauffällig. Sein Gefieder ist anders als bei jeder anderen Art in seinem Verbreitungsgebiet. Sein Gesang ist eine Reihe sanfter, ansteigender Pfiffe.

Schouteden-Segler

Schouteden-Segler

Schoutedenapus myoptilus

20. Mittelgroßer, einheitlich dunkler Segler mit langem, dünnem Schwanz. Die Gesamtfärbung ist hellgrau mit hellerer Kehle, wirkt aber oft schwärzlich, wenn man ihn im Flug über Kopf sieht. Der Flug ist flatternd und nicht sehr kräftig. Über einer Vielzahl von Habitaten in mittleren und hohen Lagen zu finden. Meist in Schwärmen, manchmal gemischt mit anderen Seglerarten. Der Ruf ist ein sanfter, zwitschernder Triller. Ähnlich dem Palmensegler, aber dunkler. In der Form sehr ähnlich dem Weißbürzel-Segler, aber es fehlen weiße Kehl- und Bürzelflecken. Kann mit anderen Seglerarten wie dem Afrikanischen und dem Mauersegler verwechselt werden, hat aber einen schlankeren Körper, einen längeren und schlankeren Schwanz und einen weniger kräftigen Flugstil.

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