Maskenammer
Emberiza personata
Ein kleiner Zugsingvogel, der in feuchtem Mischwald in niedrigen bis mittleren Höhen brütet und in Waldgebieten und Buschland überwintert, wobei er dichtes Unterholz, besonders Zwergbambus, bevorzugt. Braune, gestreifte Oberseite, gräulicher Kopf und blassgelbe Unterseite mit feiner, dunkler Streifung. Das Männchen hat eine tiefere Färbung, stärkere Streifen, schwarzes Gesicht und Kinn. Ähnlich der Goldammer, hat aber mehr Streifung an der Unterseite. Sehr versteckt lebend, aber die Anwesenheit wird im Winter oft durch ein hochfrequentes „chip!“ verraten. Der Gesang ist eine kurze, langsame Melodie, die in einem Triller endet: „chip chew chiriririii“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Emberiza personata
- Autorität
- Temminck, 1836
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Emberizidae
- Gattung
- Emberiza
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL : temperate far ne Palearctic woodland edge: s Sakhalin and Kuril Is. (se Russia), Hokkaido and n, c Honshu (n, c Japan)
- Überwinterungsgebiet
- temperate to subtropical e Asian woodland and disturbed areas: n Honshu to Izu and Ryukyu is. (c, s Japan)
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbkehlapalis
Apalis flavigularis
Ein schlanker, langschwänziger, amselähnlicher Vogel des mittleren Kronenbereichs und des Kronendachs mit olivgrüner Oberseite, die sich bis zu den Flanken erstreckt, einem gräulichen Gesicht (manchmal bis zur Stirn reichend) mit einem auffälligen hellzitronenfarbenen Auge und einer leuchtend gelben Kehle und Brust, die von einem dünnen schwarzen Band durchzogen ist. Paare sind standorttreu in Wäldern, an Waldrändern und in Plantagen, wo sie sich gemischten Artengruppen anschließen können. Der Gesang, oft im Duett, ist ein schrilles, wiederholtes zweisilbiges „ti-leep“ vom Männchen und ein höherfrequentes „ti-ti-ti…“ vom Weibchen.

Goldweber
Ploceus subaureus
32. Das Brut-Männchen ist leuchtend gelb, das Weibchen ist matter gelb, und das Nichtbrutgefieder ist noch matter. Hat in allen Gefiedern ein rötliches Auge. Brütet in und um Schilfbetten, verbreitet sich aber weit in die umliegende Savanne und Waldland. Die Lautäußerungen sind typisch für Webervögel: „chet“-Töne und ein zischender, „Radiostatischer“ Gesang. Andere Goldweber sind ähnlich, zeigen aber niemals rötliche Augen.

Jamesonameisenpicker
Parmoptila jamesoni
Ein kleiner, schlankschnäbeliger, laubsängerartiger Amarant mit rosabraunen Beinen und unterschiedlich aussehenden Geschlechtern: Das Männchen hat eine rote Stirn, mattbraune Oberseite und ein rostkastanienbraunes Gesicht und Unterseite, während das Weibchen ein falbbraunes Gesicht und Wangen, eine hellgelbbraune Unterseite mit verstreuten dunklen Winkeln und eine mattbraune Oberseite hat. Paare und kleine Gruppen suchen Nahrung allein oder in gemischten Schwärmen, im Unterholz und den mittleren Ebenen von Primär-, Sekundär- und Galeriewald, oft in Wassernähe. Er frisst Insekten, mit einer Vorliebe für Ameisen. Sein Ruf ist ein hochfrequentes, abfallendes „whseet.“
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