Antillen-Kernbeißer
Loxigilla noctis
Ein zahmer und oft auffälliger Bewohner von Dickichten und Gestrüpp in einer Vielzahl von Lebensräumen. Männchen sind schwarz mit roter Kehle und Steiß, und Weibchen sind beige und grau mit Rost an Flügeln und Steiß. Das Männchen ähnelt dem St.-Lucia-Schwarzfink, der helle statt schwarze Beine hat und dem die rote Kehle und der rote Steiß fehlen, die der Rotkehl-Antillenbullenbeißer besitzt. Das Weibchen könnte mit einem St.-Lucia-Schwarzfink oder einem weiblichen Schwarzmasken-Grasfink verwechselt werden. Das weibliche Schwarzfink hat eine graue statt braune Krone und helle (nicht dunkle) Beine. Weibliche Grasfinken sind oberseits olivfarben, nicht braun, und sind kleiner. Der typische Gesang ist eine Reihe von drei bis sieben „wheet“-Noten. Häufige Rufe umfassen „chuk“ und „tseet“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Loxigilla noctis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Rotbrustfink
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Safrankronen-Tangare
Tangara xanthocephala
11. Kleiner Tangare, der in der subtropischen Zone der Anden von Venezuela bis Bolivien vorkommt. Meist bläulich-grün mit dunkleren Flügeln und gestreiftem Rücken. Der Kopf ist meist leuchtend gelb oder orange mit kleiner schwarzer Maske, Kehle und Nacken. Gelbbraune Unterschwanzdecken und Steiß nur aus bestimmten Blickwinkeln sichtbar. Geschlechter ähnlich. Ein ziemlich häufiges Mitglied gemischter Schwärme von etwa 1.200–2.400 m, in Nebelwäldern und an Waldrändern.

Rotflügelpapagei
Aprosmictus erythropterus
Leuchtend hellgrüner Papagei mit rotem Schulterfleck; beachten Sie den blauen Bürzel im Flug. Das Männchen hat einen schwarzen Rücken. Er kommt in einer Vielzahl von Habitaten vor, wo er sich hauptsächlich in Bäumen ernährt. Der Flugstil erinnert an eine große Taube.

Blauhaubenelster
Cyanocorax heilprini
25. Großer blaugrauer Häher mit schwarzem Gesicht und durchdringenden gelben Augen. Man beachte den weiß gespitzten Schwanz. Vorkommend an Waldrändern, in bewaldeten Savannen, im Sekundärwuchs und in Weißsandwäldern, das Innere feuchter Wälder meidend. Die Unterart „Campina-Häher“ des südlichen Amazonasgebiets, von einigen Autoritäten als eigene Art betrachtet, hat eine hell azurblaue statt dunkel purpurblaue Brust, einen helleren Oberschwanz und zwei nackte blaue Hautflecken um das Auge. Der Ruf ist ein lautes, raues „jeer“, ähnlich dem Ruf des Veilchenhähers.
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