Gelbkronen-Würger
Laniarius barbarus
43. Ein auffälliger schwarz-karminroter Buschwürger mit gelb-orangem Scheitel. Der Jungvogel ist matter, oben bräunlicher und unten gelblicher. Einzelne Vögel und Paare suchen allein oder manchmal in gemischten Schwärmen in feuchter oder trockener Savanne in dichten Dickichten nach Nahrung, wo er dickere Stämme bevorzugt, aber auch auf offenem Boden hüpft; nutzt auch Küstengestrüpp und Mangroven. Die Rufe sind variabel, bestehen aber meist aus lauten, klingenden Pfiffen, die von Klicks, elektrischem Summen und kratzenden Noten in einem synchronisierten Duett beantwortet werden.
Bestimmung
The yellow-crowned gonolek is 22 cm (8.7 in) long with a long tail and short wings. The adult is a vividly-coloured bird, although easily overlooked as it lurks in undergrowth. It has solidly black upper parts apart from its golden crown, and scarlet underparts other than a buff-yellow undertail. The legs are dark. Sexes are similar, but juveniles are paler and duller.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the yellow-crowned gonolek in his Ornithologie based on a specimen collected in Senegal. He used the French name La pie-griesche rouge du Sénégal and the Latin Lanius Senegalensis ruber. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the yellow-crowned gonolek. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Lanius barbarus and cited Brisson's work. The species is now placed in the genus Laniarius that was introduced by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1816. Two subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Laniarius barbarus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gabelracken (Fam. Malaconotidae)
- Gattung
- Laniarius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
This species is seldom seen because it inhabits thick undergrowth from which its calls can be heard. These include whistles and rattles, often sung in duet, with a fluted too-lioo overlapped by a rattling ch-chacha. The yellow-crowned gonolek feeds mainly on insects located in bushes or on the ground. The diet consists mostly of beetles and caterpillars, but birds eggs and nestlings are sometimes taken.<p>It is monogamous and territorial. Some courtship behaviours have been observed with a pair chasing each other through a bush, leaping from branch to branch and emitting metallic twanging sounds. The deep cup-shaped nest is often flimsy and is built in a bush, from rootlets and tendrils. Two, or occasionally three, greyish-green or bluish-green eggs with dark spots are laid.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißkehl-Baumläufer
Cormobates leucophaea
Ein dunkel graubrauner Baumläufer mit sehr blasser Kehle und Brust. Der Bauch ist stark weiß gestreift. Von hinten betrachtet sind Kopf und Rücken gleichfarbig. (Der Rotbrauen-Baumläufer hat einen grauen Kopf, der mit dem braunen Rücken kontrastiert). Im Flug zeigt er eine breite blasse Flügelbinde. Arbeitet sich an Baumstämmen hoch. Ruft laut und klar mit einem kräftigen pfeifenden Ton. Ziemlich häufig in feuchteren Wäldern im Südosten Australiens.

Grauschopf-Fink
Lophospingus griseocristatus
Kleiner, meist bodenbewohnender finkenähnlicher Tangar trockener intermontaner Täler von Zentralbolivien bis NW-Argentinien. Einfarbig graues Gefieder und aufrechte Haube sind charakteristisch. Bevorzugt offenes Dornbuschland, besonders gemischt mit Kakteen. Der Jungvogel ähnelt dem Jungvogel und Weibchen des Schwarzhaubenfinks, aber der Überaugenstreif ist viel schmaler.

Graukopfzeisig
Carduelis caniceps
Hübscher kleiner Fink mit spitzem rosa Schnabel, kirschroter Maske und brillanten schwarz-gelben Blitzen in den Flügeln. Der Jungvogel (im Spätsommer und Herbst zu sehen) hat einen schlichten Kopf, ist aber leicht an seinem kräftigen Flügelmuster zu erkennen. Nutzt eine breite Palette bewaldeter und offener Habitate, von Wäldern und Gärten bis zu Steppengrasland und Wiesen; ernährt sich oft von samenbildenden Disteln. Bildet im Herbst und Winter Schwärme, die sich an Nahrungsquellen sammeln. Kann unauffällig sein, wird aber oft durch angenehme sprudelnde und zwitschernde Rufe und Gesang entdeckt.
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