Tagulahonigfresser

Meliphaga vicina

10. Ein wenig bekannter, mittelgroßer Honigfresser des Vorgebirgswaldes und Waldrandes auf Tagula in den Louisade-Inseln. Nur in einem engen Höhenbereich zu finden und als datenarm eingestuft. Olivfarbene Färbung mit einem ziemlich langen, kräftigen Schnabel, einem runden, gelben Ohrfleck und einem gräulichen Auge. Der einzige Honigfresser dieser Art auf Tagula Island. Ruf, ein „chup“-Ton wie andere eng verwandte Arten. Auch musikalische „wee-you“- und „chew-wit“-Rufe.

Bestimmung

The Tagula honeyeater (Meliphaga vicina) is a species of bird in the family Meliphagidae. It is endemic to Tagula Island.

Taxonomie

Gattung: Meliphaga; Familie: Meliphagidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Meliphaga vicina
Autorität
(Rothschild & Hartert, EJO, 1912)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Meliphaga

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Karamojafeinsänger

Karamojafeinsänger

Apalis karamojae

Eine schlanke aschgraue Apalis mit einem diagnostisch auffälligen weißen Feld auf dem zusammengelegten Flügel und zwei Paaren weißer äußerer Schwanzfedern, die auf dem dunklen Schwanz gewöhnlich deutlich sichtbar sind. Oberseite ist dunkler als die Unterseite. Vermutlich ansässig in Gebieten halbtrockenen Buschlands, insbesondere solchen mit verstreuten Dornenbäumen entlang trockener Wasserläufe. Paare singen ein langes Duett aus gehackten und trillernden Noten. Das weiße Flügelfeld trennt diese Art leicht von anderen langschwänzigen, sängerartigen Vögeln in ihrem Verbreitungsgebiet.

Celebeshaubenadler

Celebeshaubenadler

Nisaetus lanceolatus

Adulte Vögel zeigen einen dunkelbraunen Schopfkopf, eine weiße Kehle mit zentralem Streifen, eine rostbraune Brust mit kräftiger Streifung, einen dicht gebänderten Bauch und befiederte Schenkel. Im Flug fallen der dicht gebänderte Körper und die Vorderflügel, spärliche Bänder am äußeren Flügel und der gleichmäßig gebänderte Schwanz auf. Jungvögel zeigen Weiß an Kopf und Unterseite und sind oberseits dunkelbraun, mit schmaleren Schwanzbändern. Die Flügel sind breit, mit gewölbtem Innenflügel. Kommt in hohen Wäldern vom Tiefland bis in die Berge vor. Kräftiger gebaut, größerer Kopf und größerer Schnabel als der Sulawesi-Wespenbussard, und hat auch befiederte Schenkel und gleichmäßiger verteilte Schwanzbänder. Der Jungvogel ähnelt dem jungen Rotbauchadler, aber der Habichtsadler hat keine dunklen Flanken und keine Maske. Gibt einen lauten „ke-ke-ke-ke…“-Ruf von sich.

Silberstirn-Fruchttaube

Silberstirn-Fruchttaube

Ptilinopus richardsii

Eine farbenprächtige Taube. Männchen haben einen leuchtend silbernen Kopf und Brust, grüne Flügel und einen leuchtend orangefarbenen Bauch und Unterschwanz. Weibchen sind einheitlicher grün, mit gelbem Unterschwanz und einem gräulichen Anflug im Gesicht. Im Flug erscheinen die Flügel stark blau. Kommt neben Gelbbrust- und Weißkopf-Fruchttauben vor, aber das Männchen der Silberkappen-Fruchttaube ist fast unmöglich zu verwechseln. Das Weibchen ähnelt den anderen Arten mehr, aber das graue Gesicht, das dunkle Knopfauge und die silbrige Kehle sind diagnostisch. Gibt einen typischen taubenähnlichen, hüpfenden, gurrenden Ruf von sich, der an Lachen erinnert.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.