Hendersonsumpfhuhn
Zapornia atra
Eine ganz tiefschwarze Ralle mit leuchtend rot-orangem Augenring und Beinen. Der Schnabel ist gelbgrün. Flugunfähig, dreist und neugierig. Keine anderen ähnlichen Vögel kommen in ihrem Verbreitungsgebiet vor. Der Kontaktruf ist ein nasales „kak“, das schnell wiederholt wird. Gibt auch einen lauten, kontinuierlichen schnurrenden Ruf von sich.
Bestimmung
An entirely deep black crake with bright reddish-orange eye-ring and legs. Bill is yellowish green. Flightless, bold, and curious. No other similar birds occur within its range. Contact call is a nasal “kak” repeated rapidly. Also gives a loud, continuous churring call.
Taxonomie
Gattung: Zapornia; Familie: Rallidae; Ordnung: Gruiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Zapornia atra
- Autorität
- (North, 1908)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Zwergmoorhühner
Verbreitung und Lebensraum
The species is found in dense to open forest throughout the island plateau, both in forest dominated by Pisonia and Pisonia/Xylosma, and in Timonius thicket, also occurring in Pandanus–Thespesia–Argusia embayment forests and coconut groves on the beaches. It is omnivorous and appears to be an opportunistic feeder, taking advantage of seasonal increases in prey. It forages in the leaf-litter, gleaning items such as skink Emoia cyanura eggs from the undersides of fallen leaves, large nematodes, beetles, moths, spiders, dead caterpillars, land snails and small insects. The breeding season is long, extending from late July to mid February (double broods are not uncommon) and clutch-size is 2–3. Helpers may provide extraparental care such as defending eggs and chicks from crabs and rats. Based on a small sample, adult annual survival is at least 43%, and reproductive success is a minimum of 0.95 chicks surviving to one month old per pair, per annum.<p>The population of the species was severely affected by a failed rodent eradication campaign on Henderson in 2011, but had returned to pre-eradication levels by 2015.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rostschwanz-Ameisenwürger
Thamnistes anabatinus
Eher unscheinbar aussehender Vogel des feuchten immergrünen Waldes in tropischen Tiefländern und Ausläufern. Sucht typischerweise träge in den mittleren bis oberen Schichten des schattigen Waldunterholzes nach Nahrung; reist oft mit gemischten Nahrungsschwärmen und wird leicht übersehen. Insgesamt warmbraun mit breitem, hellgelbbraunem Überaugenstreif, rostfarbenerem Schwanz und kräftigem, leicht hakenförmigem grauem Schnabel. Geschlechter sehen gleich aus.

Caracastapaculo
Scytalopus caracae
Ein typischer Tapaculo, bei schlechtem Licht ein schlichter und dunkler kleiner Vogel mit kurzem Schwanz. Bei guter Sicht meist schlicht dunkelgrau mit braunem und leicht gebändertem Bauch. Weibchen stärker gebändert als Männchen, und Jungvogel meist braun und deutlich gebändert. Verhält sich wie eine Maus, bleibt nahe am Boden im dichten Unterwuchs von Bambusdickichten im Nebelwald. Der Gesang ist nasal und laut, eines der typischen Geräusche in den Bergen nahe Caracas; eine Version eine Serie von vier Noten „wu-E-e-wu“ und eine andere eine schnellere Serie von 6 Noten „wu-wU-e-e-wu-wu“; vielfältige Rufe, der häufigste ein absteigendes mechanisches Rasseln. Der einzige Tapaculo in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet in der Küstenkordillere Venezuelas.

Linanektarvogel
Aethopyga linaraborae
Ein kleiner, lokal vorkommender Vogel des Bergwaldes im östlichen Mindanao. Er hat einen langen, gebogenen Schnabel, einen olivfarbenen Rücken, einen orangefarbenen Fleck in der Brustmitte und einen bläulichen Schwanz mit weißen Spitzen. Das Männchen hat eine irisierende blaue Krone, Wange und Flügel, eine grüne Schulter und Bürzel, eine gelbe Unterseite und einen kleinen orangen Fleck vor der Schulter. Das Weibchen hat eine schwache Streifung auf der Unterseite, einen grauen Kopf und gold-olivfarbene Flügel. Ähnlich dem Metallflügel-Nektarvogel, aber das Männchen hat einen blauen Flügel und das Weibchen einen grauen Kopf. Der Ruf umfasst einen hochfrequenten, durcheinandergewürfelten Gesang, eine Reihe scharfer „chik!“-Laute und einen aufsteigenden, hochfrequenten Pfiff.
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