Rotbauchbussard
Buteogallus aequinoctialis
Großer, gedrungener Bussard von Küstenwäldern, besonders Mangroven. Adulte sind meist dunkelgrau und rostfarben und in Küstenhabitaten unverkennbar. Braun-weiße Immature ähneln stark dem immaturen Großen Schwarzbussard, haben aber ein stärker geflecktes und weniger scharf abgegrenztes Aussehen. Sitzt auf niedrigen Ansitzen und stößt auf Krabben herab. Neigt dazu, auffällig und oft zutraulich zu sein, was eine Annäherung ermöglicht.
Bestimmung
The rufous crab hawk is 42.5 to 46 cm (17 to 18 in) in overall length with a 90 to 106 cm (35 to 42 in) wingspan. Males weigh 506 to 665 g (18 to 23 oz); females are heavier and weigh around 725 to 945 g (26 to 33 oz). Males and females have the same plumage. Adults' head, throat, and neck are sooty black and their back is dark rufous with light rufous edging. Their underparts are rufous with fine dark barring. The tail is black with a white tip and a thin white band. Their eyes are brown and their cere and feet are yellow to dusky orange. Immatures have brown to blackish brown upperparts, a grayish tail, and white underparts with dusky streaks.
Taxonomie
The rufous crab hawk was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the eagles, hawks and relatives in the genus Falco and coined the binomial name Falco aequinoctialis. Gmelin based his description on the "Aequinoctial eagle" that had been described in 1781 by the English ornithologist John Latham from a specimen that formed part of a private collection in London. The specimen had come from Cayenne. The rufous crab hawk is now one of nine species placed in the genus Buteogallus that was introduced in 1830 by the French naturalist René Lesson. The genus name is a portmanteau of the genus name Buteo introduced in 1779 by Bernard Germain de Lacépède for the buzzards and the genus Gallus introduced in 1760 by Mathurin Jacques Brisson for the junglefowl. The specific epithet aequinoctialis is from Latin meaning "equinoctial". The species is monotypic: no subspecies are recognized.
- Wissenschaftlicher Name
- Buteogallus aequinoctialis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Buteogallus
Verbreitung und Lebensraum
The rufous crab hawk is found on Trinidad and on the South American mainland along the coast from the Orinoco Delta in Venezuela through the Guianas and into Brazil as far as the southeastern state of Paraná. It primarily inhabits mangroves but also occurs in swamps, wet savanna, and river edges near the coast, all essentially at sea level.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zimtdommel
Botaurus cinnamomeus
Kleiner Reiher nasser und offener Grasgebiete wie überschwemmter Wiesen und Reisfelder. Die gleichmäßig leuchtend rostbraune Oberseite des adulten Männchens ist unverwechselbar. Weibchen und Jungvogel haben einen blass gestreiften Bauch, dunkle Streifen und Flecken auf Flügeln und Rücken und sind oberseits dunkelbraun mit einigen rostbraunen Tönen. Weibchen haben oft helle Flecken auf den Flügeln, was möglicherweise zu Verwechslungen mit dem Weibchen der Schrenck-Zwergdommel führen kann, die hellere und festere weiße Flecken und einen prominenten dunklen Scheitel hat, der beim Zimt-Zwergdommel fehlt. Gibt trockene, krächzende Klicklaute von sich.

Senegaldrongoschnäpper
Melaenornis edolioides
Ein schlanker, langschwänziger, ganz schwarzer Fliegenschnäpper mit dunklem Auge. Kommt in Savannen, Waldgebieten und Kulturland vor. Einzelne Vögel oder Paare sitzen auf auffälligen Sitzwarten, manchmal recht niedrig. Sehr ähnlich dem Südlichen Schwarzfliegenschnäpper, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und dem Nördlichen fehlt der Glanz im schwarzen Gefieder. Unterscheidet sich von Drongos durch den schlankeren Schnabel und das dunkelbraune Auge. Könnte mit bestimmten schwarzen Kuckuckswürgern oder Boubous verwechselt werden, hat aber eine aufrechtere Haltung und sitzt viel länger regungslos. Nicht sehr stimmfreudig, hat aber einen hübschen Gesang aus verschiedenen Trillern, Keuchlauten und Pfiffen, die mit langen Pausen zwischen den Phrasen vorgetragen werden.

Ockerbrauen-Finkentangare
Kleinothraupis calophrys
Grünlich-goldene Tangare des niedrigen, dichten Unter- und Mittelwuchses feuchter Bergwälder knapp unterhalb der Baumgrenze in den zentralen und nördlichen bolivianischen Anden, einschließlich des angrenzenden äußersten SO Perus. Unterscheidet sich von anderen Hemispingussen durch einen kräftigen orange-goldenen Überaugenstreif und Kehle. Bewegt sich paarweise in gemischten Vogelgruppen, gewöhnlich innerhalb von zwei Metern über dem Boden. Gesang ein sehr hohes, langes, unregelmäßiges Zwitschern.
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