Papierrinden-Fliegenschnäpper
Myiagra nana
Ein kräftiger Singvogel mit ziemlich langem Schwanz und kräftigem Schnabel. Oberseits glänzend schwarz, unterseits leuchtend weiß. Weibchen können einen gelbbraunen Fleck auf der oberen Brust aufweisen. Ähnlich dem Australischen Klapperfliegenschnäpper; am besten durch das Verbreitungsgebiet zu identifizieren. Bewohnt Feuchtgebiete, sucht Nahrung in Bodennähe/Wassernähe. Vergleichbar mit der Gartenfächerschwanz. Ruft laut mit einem klaren, gepfiffenen „tui-tui-tui“ und einem unvergleichlichen summenden Scherenschleifer-Geräusch.
Bestimmung
The paperbark flycatcher is broadly similar to the restless flycatcher, with entirely black upperparts from the crown and sides of the head, in contrast with entirely white underparts from the throat to the vent. It is a smaller bird, at only two-thirds the weight of its southern relative, and has a proportionately shorter and broader bill, with longer and stouter rictal bristles. There is no overlap in size between the species. The back and the crown of nana are the same glossy black, while inquieta has a slightly paler, slate-grey, back. There are also differences in the vocalisations: nana almost never use the distinctive "scissors-grinding" call of inquieta.
Taxonomie
Originally described as Seisura nana by John Gould in 1870, the paperbark flycatcher was long treated as a subspecies of the restless flycatcher (M. inquieta), until 1999 when Schodde and Mason identified the distinctness and lack of intergrading in closely situated populations of the two parapatric taxa.
- Wissenschaftlicher Name
- Myiagra nana
- Autorität
- (Gould, 1870)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Monarchidae
- Gattung
- Myiagra
Verbreitung und Lebensraum
The flycatcher is found in northern Australia, from the Kimberley region of Western Australia, across the Top End of the Northern Territory, to the Gulf Country and south-western Cape York Peninsula of north-west Queensland, with a population on Saibai Island in Torres Strait. It is also found in southern New Guinea from Merauke eastwards to the Bensbach River in the Middle Fly District. The paperbark flycatcher does not overlap in distribution with the restless; although their ranges abut in northern Queensland there are no signs of intergradation between the two species, and in the area where the ranges meet most of the restless flycatchers are non-breeding migrants.<p>In Australia the paperbark flycatcher inhabits tropical eucalypt woodlands, paperbark woodlands and dry riverine woodlands. In New Guinea, where it is locally common along the lower reaches of the Bensbach River, it frequents scrub, partly submerged trees, and sedgeland bordering rivers on floodplains and savanna.
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Verhalten
A conspicuous bird, the paperbark flycatcher is usually seen in pairs or singly. It sweeps its tail restlessly from side to side and often hovers near the ground when searching for food.<p>Nesting habits in New Guinea are undescribed. In northern Australia breeding takes place from November to January. The nest is a neat cup built of bark shreds and grass stems in the fork of a dead shrub near water. One whitish egg, spotted reddish-brown and grey, is laid.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bergschmätzer
Myrmecocichla monticola
Ein mittelgroßer Steinschmätzer, der im Gefieder variabel ist, aber bei beiden Geschlechtern immer einen diagnostischen weißen Bürzel und weiße äußere Schwanzfedern aufweist. Das Männchen hat sowohl graue als auch schwarze Morphen mit weißen Schulterflecken und schwarzen Flügeln; graue Morphen haben oft einen grauen Scheitel. Das Weibchen ist rußbraun. Paare und kleine Gruppen sitzen auf Felsvorsprüngen in offenen, buschigen Hügellandschaften, auf steinigen Flächen im Flachland und um Steingebäude herum und lassen sich zur Nahrungssuche auf den Boden fallen. Die ähnliche Weißkopf-Schwarzdrosselwiesenlerche ähnelt dem männlichen dunkelmorphigen Bergsteinschmätzer, hat aber einen schwarzen Schwanz und Bürzel und bewohnt Laubwald.

Burugoldbülbül
Hypsipetes mysticalis
Ein drosselgroßer olivfarbener Sperlingsvogel mit einem langen, ziemlich kräftigen Schnabel. Gefieder einheitlich olivgrün, außer einem schmalen gelben Kinn, gelbem Fleck zwischen Schnabel und Auge und einem teilweisen gelben Augenring über dem Auge. Paare oder kleine Gruppen besiedeln Wälder, degradierte Wälder, Waldränder und Plantagen von Meereshöhe bis in die Vorgebirge. Unverwechselbar; beschränkt auf die Insel Buru. Der Gesang beginnt mit mehreren leisen „pip“- oder „chek“-Noten, dann explodiert er in einer Reihe variabler Pfiffe, z.B. „WEE-WEE-WEE-WEK-pewee-pewee-WEE-WEE.“ Rufe umfassen trockene „chek“-Noten und raspelnde „chirrrik“-Rufe.

Whistler-Laubsänger
Phylloscopus whistleri
Als Teil eines verwirrend ähnlichen Artenkomplexes hat dieser mittelgroße Laubsänger einen leuchtend gelben Augenring, eine blasse und undeutliche Flügelbinde und einen gräulichen Scheitel, der von zwei langen schwarzen Streifen begrenzt wird. Die Schwäche und der grünliche Anflug des grauen Scheitels trennen diese Art von verschiedenen anderen „Goldbrillen“-Laubsängern, wie dem Grauscheitel-Laubsänger. Der Goldbrillen-Laubsänger ist sehr ähnlich; beim Whistler-Laubsänger achten Sie auf einen ununterbrochenen Augenring, einen kürzeren Schnabel, einen längeren Schwanz und leicht matter grünliche Oberseite. Der Whistler-Laubsänger brütet in hochgelegenen gemäßigten Laubwäldern von etwa 2000 Metern bis zur Baumgrenze; er bevorzugt im Durchschnitt höhere Brutlagen als der Goldbrillen-Laubsänger. Wie andere „Goldbrillen“-Laubsänger sucht der Whistler-Laubsänger typischerweise in den unteren und mittleren Waldschichten Nahrung, mischt sich oft mit anderen Arten und macht Jagdflüge auf Insekten. Der Gesang besteht aus einer 2- oder 3-tönigen gepfiffenen Phrase, die 2-3 Mal ohne Pause wiederholt wird und die Triller des Goldbrillen-Laubsängers vermissen lässt.
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