Zweibinden-Zwergtyrann

Lophotriccus vitiosus

Winziger Fliegenschnäpper, öfter gehört als gesehen. Neben der winzigen Größe beachte die verlängerten Scheitelfedern (gewöhnlich flach anliegend) und die schlichten Unterseiten. In einer Vielzahl von Waldtypen zu finden, besonders solchen auf sandigen Böden. Kann allein oder paarweise auftreten; sitzt gut versteckt in dichter Vegetation, gewöhnlich auf niedrigeren Ebenen, aber gelegentlich auch im Unterkronendach. Sitzt still und schnellt nach oben ins Laub, um Insektenbeute zu fangen. Der Gesang ist ein harter, summender Triller, der immer wiederholt wird und wenig geografische Variation aufweist. Ähnlich dem Helm-Zwergtyrann und oft im selben Habitat zu finden; am besten durch die Stimme zu unterscheiden, und, wenn gut gesehen, durch die klaren hellen Unterseiten, denen olivfarbene Sprenkelung fehlt.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Lophotriccus vitiosus
Autorität
(Bangs & Penard, TE, 1921)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Lophotriccus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Waldbeutelmeise

Waldbeutelmeise

Anthoscopus flavifrons

Winziger, unscheinbarer Vogel mit spitzem Schnabel, matt olivgrünem Rücken und gelbbraun-gelber Unterseite und Stirn. Vorkommen in Tiefland-Regenwäldern, Sekundärwäldern und manchmal Plantagen, gewöhnlich im Baumkronenbereich. Selten und unauffällig, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Ähnlich der Gelbstirn-Beutelmeise, aber viel matter und in anderem Lebensraum zu finden. Könnte mit der Meisenhylie verwechselt werden, ist aber insgesamt matter, ohne Streifen an Kopf und Brust. Könnte auch mit einigen unscheinbaren Nektarvögeln verwechselt werden, hat aber einen kürzeren, breiteren an der Basis und spitzeren Schnabel. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequente „sit“-Töne, die leicht überhört werden.

Gelbbauch-Dickkopf

Gelbbauch-Dickkopf

Pachycephala sulfuriventer

Ein eher unscheinbarer, dickschäbliger, sperlingsgroßer Singvogel. Die Oberseite ist einheitlich sattbraun und die Unterseite weißlich, aber besonders auffällig ist der gelbe Anflug am unteren Bauch und an der Schwanzunterseite. Der Jungvogel hat einen grauen Kopf und rotbraun getöntes Gefieder. Beschränkt auf bewaldete Vorgebirge und Berge auf Sulawesi, wo Paare oft gemischten Futtergesellschaften im Unterwuchs und im unteren Kronendach beitreten. Der gelbe Steiß macht diese Art in ihrem begrenzten Verbreitungsgebiet leicht identifizierbar. Der Gesang beginnt mit drei oder vier einleitenden Pfiffen, oft in gleicher Tonhöhe, und endet mit einem kräftigen, aufsteigenden Peitschenschlag: „wi-wi-wi-WHIYIP.“

Elsternonne

Elsternonne

Spermestes fringilloides

25. Großer Amarant mit großem Schnabel. Zeigt einen schwarzen Kopf, braunen Rücken und schwarze Schuppenmuster entlang der Brustseiten. Findet sich in Bambus, feuchtem Gebüsch, feuchten Kulturen, üppiger Savanne und am Waldrand. Ziemlich selten in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets. Ruf ist ein absteigendes „teeiw“. Oberflächlich ähnlich dem Bronzemännchen, aber größer und dickerschnäbeliger, mit ganz schwarzem Kopf und charakteristischen Schuppenmustern entlang der Brustseiten.

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