Viridian-Metallschnatz
Metallura williami
Kurzschnabelkolibri, der in der Nähe der Baumgrenze in den hohen Anden vorkommt. Das Männchen ist tiefgrün mit einem dunklen und manchmal glitzernden Kehlfleck; das Weibchen ist ähnlich, aber ohne Kehlfleck und unterseits schuppig gelbbraun oder rostbraun. Die Schwanzfarbe variiert geografisch; er kann grün oder blau sein und sogar etwas Rostbraun auf der Oberseite zeigen, jedoch nie so viel wie der Schwanz des Tyrian-Metallschnabelkolibris. Er ernährt sich von kleinen Blüten im Páramo und am Rande des Elfenwaldes.
Bestimmung
The viridian metaltail is 11 to 12 cm (4.3 to 4.7 in) long and weighs 4.1 to 5.3 g (0.14 to 0.19 oz). It has a medium length, straight, black bill. The adult male of the nominate subspecies has bottle green upper- and underparts. Its gorget is glittering bottle green and it has a purplish blue, slightly forked, tail. The adult female's upperparts are also bottle green. Its throat, breast, and belly are mottled green and white and its outer tail feathers have whitish tips on their underside. Juveniles are similar to adult females.<p>Subspecies M. w. recisa has a shorter bill, a more deeply forked tail, and shinier underparts than the nominate. M. w. primolina's tail is reddish black on top and shining green below and only slightly forked. M. w. atrigularis has a black patch in the center of its gorget; its tail is slightly forked and its underside is shining green.
Taxonomie
The viridian metaltail has these four recognized subspecies:<p>Subspecies M. w. primolina and M. w. atrigularis were at one time each treated as separate species but since at least the mid 20th century have been considered subspecies. However, in the early 21st century atrigularis was again suggested as a possible separate species.
- Wissenschaftlicher Name
- Metallura williami
- Autorität
- (Delattre & Bourcier, 1846)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Metallura
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of viridian metaltail are found thus:<p>The viridian metaltail inhabits páramo grasslands with scattered shrubs and the shrubby edges of humid montane forest and elfin forest. In Ecuador it usually occurs between 2,700 and 3,600 m (8,900 and 11,800 ft) of elevation and ranges up to 4,000 m (13,000 ft) in Colombia. There have been sightings as low as 2,100 m (6,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The viridian metaltail is assumed to be sedentary, but males might disperse to the higher elevations outside the breeding season.<p>The viridian metaltail forages at all levels of its habitat's vegetation. It feeds on nectar while hovering and favors shrubs of families Ericaceae and Melastomataceae. Males defend feeding territories.<p>The viridian metaltail's breeding season has not been well defined but appears to be within February to August. Nests are made of moss lined with soft plant down and small feathers, and are often placed in a rocky niche or other sheltered spot. The female incubates the clutch of two white eggs.<p>One vocalizatin of the viridian metaltail is "a descending series of 3–5 squeaky notes, often followed by several jumbled dry buzzy trills 'trsee-seee-seee-sew..trrk-tsetswe-trrk'". It also makes " repeated dry buzzy or gravelly notes."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbrauen-Todityrann
Ochthoeca leucophrys
2. Kleiner Tyrann offener und halboffener Buschlandschaften in den Anden. Oft in felsigen Tälern und Schluchten sowie auf landwirtschaftlichen Terrassen in und um Dörfer. Normalerweise einzeln oder paarweise zu sehen, ruhig auf niedriger bis mittlerer Höhe in Büschen sitzend, auf den Boden herabstoßend, um Beute zu fangen. Beachten Sie seinen ziemlich langen Schwanz, der beim Sitzen oft nach oben gezuckt wird. Die Kombination aus auffälligem weißem Überaugenstreif und insgesamt grauem Gefieder ist unverwechselbar. Vergleichen Sie ihn mit dem kleineren Piura-Schmätzer-Tyrannen, wo sich die beiden Arten lokal in Peru überschneiden.

Sira-Tangare
Stilpnia phillipsi
Ein kleiner Tanager, der nur von den Cerros del Sira bekannt ist, einem abgelegenen Kamm östlich der Hauptkette der Anden in Zentralperu. Das Männchen hat eine türkisfarbene Kehle, die von schwarzer Färbung umgeben ist und sich bis zur Krone und zum Bauch erstreckt; der Rücken, die Flügel und die Seiten sind hellblau. Das Weibchen ist blassgrün mit einer grauen Krone, einem bläulichen Schimmer an der Kehle und einem gesprenkelten Aussehen von Kopf und Hals. Beide Geschlechter sind vom Silvery Tanager durch die blaue (nicht kupferfarbene) Kehle zu unterscheiden. Das Weibchen ähnelt dem weiblichen Green-throated Tanager, hat aber eine graue Krone und kein leuchtendes Gelb an Rücken und Seiten. Bewohnt Gestrüpp und verkrüppelten Nebelwald.

Schwarzring-Brillenvogel
Zosterops anomalus
Ein kleiner Singvogel mit grünem Rücken, einer breiten schwarzen Augenmaske, einer gelben Kehle und gelber Unterschwanzwurzel sowie einem weißen Bauch. Paare und kleine Gruppen können im Unterwuchs und Blätterdach von Wäldern, an Waldrändern und in buschigen Gebieten sowohl im Tiefland als auch in den Vorgebirgen gefunden werden. Beschränkt auf Südsulawesi. Unterscheidet sich von den Brillenvögeln (Warbling und Lemon-bellied White-eyes) durch das Fehlen einer Augenmaske und das Fehlen eines weißen Augenrings. Singt einen kurzen, abgehackten Zwitschergesang: „chewerchiwitchiwitchiwitwiteroo.“ Gibt auch Trillerrufe und einzelne „chew“-Laute von sich.
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