Stahlkardinal
Cyanoloxia cyanoides
Gedrungener, kräftigschnäbeliger Vogel des feuchten immergrünen Waldes und Waldrandes in tropischen Tiefebenen. Gewöhnlich paarweise, oft sich versteckend in niedrigen bis mittleren Schichten in üppiger Vegetation. Bei typischen Ansichten wirkt er einfach dunkel. Auffällig sind die große Größe im Vergleich zu Ammern, der sehr kräftige Schnabel und der breite Schwanz, der von Seite zu Seite gezuckt werden kann. Männchen ist insgesamt tief blau-schwarz. Weibchen ist insgesamt satt dunkelbraun. Scharfer, quietschender Ruf, oft verdoppelt und ziemlich charakteristisch.
Bestimmung
The blue-black grosbeak is sexually dimorphic. Females have dark brown plumage which can have a slight reddish hue. Males are dark blue with lighter blue eyebrows and shoulder patches on their wings. The forehead, the area just above the beak, is also a lighter shade of blue.<p>Often blue-black grosbeaks will not be seen since they prefer to stay hidden among the vegetation, so most of the time their presence is known only when they vocalize. Their song is composed of about six whistles with decreasing pitch and ends with a "seee seee sewee suwee sweet suuu." There are slight differences in the songs between the three different subspecies.<p>The call is a sharp "shek" or "chit" and will often be repeated many times.
Taxonomie
The blue-black grosbeak is found in the family Cardinalidae, within the order Passeriformes. Although it is still sometimes placed in the genus Cyanocompsa, it was found that this genus is paraphyletic and contains members of the genus Amaurospiza and Cyanoloxia.<p>There are three subspecies in this taxa: Cyanoloxia cyanoides cyanoides, Cyanoloxia cyanoides caerulescens, and Cyanoloxia cyanoides concreta. Although these three subspecies are very similar, there are slight differences between them. Males all have dark blue plumage, however, C.c. concreta has the darkest of the three and is also the largest. Next, in terms of size and coloration, is C.c. caerulescens, followed by C.c. cyanoides, which has the smallest size and brightest plumage.<p>Originally there was a fourth subspecies, C.c. rothschildii, the only subspecies found to the east of the Andes. However, after examining the genetics of this subspecies, it was determined that C.c. rothschildii would be considered a separate species, Cyanoloxia rothschildii.
- Wissenschaftlicher Name
- Cyanoloxia cyanoides
- Autorität
- (Lafresnaye, 1847)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Cyanoloxia
Verbreitung und Lebensraum
The distribution of the blue-black grosbeak is limited to the Central and South American. It is found in Belize, Colombia, Costa Rica, Ecuador, Guatemala, Honduras, Mexico, Nicaragua, Panama, Peru, and Venezuela.<p>Both C.c. caerulescens and C.c. concreta are found in Mexico and Central America, while C.c. cyanoides can be found from Panama to northern South America.<p>They prefer habitats which are dense with tall trees and undergrowth because this provides sufficient cover. Although not generally seen, the blue-black grosbeak can be found at edges of broadleaf forests.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißstirn-Steinschmätzer
Oenanthe albifrons
Ein kleiner und relativ schlanker schwarzer Schmätzer. Es gibt einige geografische Variationen: Männchen können einen kleinen weißen Fleck auf der Stirn zeigen oder einen größeren, der den größten Teil des Scheitels bedeckt. In einigen Gebieten haben Männchen auch einen weißen Schulterfleck. Weibchen variieren von vollständig schwarz bis zu einer grauen Kehle und manchmal einer grauen Stirn. In offener Savanne zu finden, oft in felsigen und/oder kürzlich verbrannten Gebieten. Ähnlich dem Rußschmätzer und dem Nördlichen Ameisenfresser-Schmätzer, aber kleiner, und das Männchen ist immer am weißen Stirnfleck zu erkennen. Der Gesang ist lang, gesprächig und musikalisch.

Weißrücken-Ameisenvogel
Pyriglena atra
Mittelgroßer Ameisenvogel. Männchen sind schwarz mit einem großen weißen Fleck auf dem Rücken und Weibchen sind insgesamt braun, unten heller, mit gräulichen Kopfseiten. Bewohnt das Unterholz feuchter Wälder, einschließlich Waldrand und Lichtungen, sowie hohen angrenzenden Sekundärwuchs. Begleitet regelmäßig Wanderameisenschwärme. Der Gesang ist eine laute abfallende Reihe von „peek“-Tönen, und der Ruf ist ein Rasseln.

Pirolraupenfänger
Lobotos oriolinus
Ein spektakulärer Kuckuckswürger, der einer Pirole ähnelt, mit gelb-grünem Rücken, Flügeln und Schwanz, gelben Unterseiten, dunklem Kopf und Schnabel und großen fleischigen orangefarbenen Augenwülsten. Die Geschlechter unterscheiden sich geringfügig: Der Kopf des Männchens ist tiefschwarz und das Weibchen hat einen weniger kontrastierenden bräunlichen Kopf. Jungvögel ähneln dem Weibchen, sind aber oberseits gebändert, mit einem weniger deutlichen Kopfmuster. Selten, einzeln oder paarweise im Kronendach von primären und sekundären Tieflandwäldern zu finden, oft in Wassernähe. Bewegt sich heimlich durch das Kronendach, wo er sich gemischten Artenverbänden anschließt; der Flugruf ist ein drosselartiges „tsik“. Unterscheidet sich von Waldpirolen durch einen dunklen (nicht roten) Schnabel und fleischige Augenwülste.
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