Rotkopf-Staffelschwanz

Clytomyias insignis

Ein seltener Vogel der Bergwald-Dickichte, der typischerweise aktiv an den zugewachsenen Rändern von Lichtungen auf Nahrungssuche anzutreffen ist. Klein und langschwänzig mit einer rostbraunen Kappe, heller Unterseite, einem mattbraunen Rücken und rostbrauneren Flügelfedern und Schwanz, den er aufstellt. Vage ähnlich einem Fächerschwanz, aber keiner hat die Kombination aus rostbrauner Kappe und heller Unterseite. Die Stimme ist eine Reihe von hohen Tschilp-Lauten und „seeep!“-Rufen.

Bestimmung

Unlike many other species of fairywren, there is no sexual dimorphism as the male and female have the same plumage. The head is a rusty orange colour, the thighs and tail rufous, the back olive brown and the wings brown. The bill is relatively broad compared with other fairywrens and is black in colour. The eyes are dark brown, and the legs pinkish brown. The two subspecies are distinguishable by their underparts, which are cream-white in C. i. insignis and more ochre-coloured in C.i. oorti.

Taxonomie

First collected in the Arfak Mountains, the orange-crowned fairywren was described by Richard Bowdler Sharpe in 1879. Molecular study indicates that it forms a clade with the fairywrens of the genus Malurus. Alternative names for the orange-crowned fairywren include orange-crowned wren, rufous fairywren, and rufous wren-warbler.<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Clytomyias insignis
Autorität
Sharpe, 1879
Ordnung
Passeriformes
Familie
Monarchidae
Gattung
Clytomyias

Verbreitung und Lebensraum

The orange-crowned fairywren is found in thick undergrowth of montane rainforest at an altitude of 2,000–3,000 m (6,600–9,800 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Fleckenmantel-Ameisenfänger

Fleckenmantel-Ameisenfänger

Herpsilochmus dorsimaculatus

Kleiner Baumkronen-Ameisenfänger mit langem, gestuftem Schwanz. Männchen sind größtenteils grau mit schwarzem Scheitel und einem auffälligen weißen Überaugenstreif; die schwarzen Flecken auf dem Rücken können schwer zu sehen sein. Weibchen haben eine beigefarbene Stirn und Brustseiten, wobei der schwarze Scheitel weiß gefleckt ist. Bewohnt feuchten Tieflandwald und in einigen Regionen saisonal überfluteten Wald. Fast ausnahmslos in Begleitung von gemischten Baumkronenschwärmen gesehen. Der Gesang ist ein etwas tiefer Triller, der leicht ansteigt und dann abfällt: „wiwiwurrrrr.“

Südstelzentyrann

Südstelzentyrann

Stigmatura budytoides

Ein markanter Fliegenschnäpper mit einem sehr langen, weißspitzigen Schwanz. Hat einen olivgrauen Rücken und eine gelbe Unterseite. Die Menge an Weiß im Flügel variiert zwischen den Unterarten. Findet sich in trockenen Buschgebieten, im Chaco-Wald und in Galeriewäldern, wo er auf allen Ebenen Nahrung sucht. Der Gesang ist ein sehr schnelles Gezwitscher.

Kurzhaubenlerche

Kurzhaubenlerche

Corypha africana

Eine große, kräftige, rostfarbene Lerche mit kurzer Haube, kräftigem Schnabel und einem auffälligen rostbraunen Flügelfeld, das im Flug deutlich sichtbar ist. Geografisch sehr variabel und zeigt nicht immer einen rostbraunen Nacken. Die Gesamtfärbung kann von satt rostbraun bis blass und sandfarben variieren. Paare sind Standvögel in offenem Grasland, grasigen Savannen, Waldland und Kulturland. Am auffälligsten ist sie im Frühling und Sommer, wenn sie von einer erhöhten Warte einen süßen, einfachen Gesang von 3-5 Noten wie „treee-leee-treeloo“ vorträgt, gelegentlich ihre Flügel hängen lässt und mit einem kleinen Flügelschlag aufspringt, wodurch die rostbraunen Flügel sichtbar werden, die sie mit einigen anderen Lerchen teilt.

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