Schwarzschnabel-Hakentyrann

Agriornis montanus

11. Weit verbreitet in den Anden und lokal in tieferen Lagen. Bevorzugt offene und halboffene Lebensräume von felsigen und buschigen Hängen bis zu Mooren und Seeufern; oft in der Nähe von Dörfern und Skihütten, wo er in Gebäuden nistet. Oft auf exponierten Sitzwarten zu sehen; kann zutraulich sein, fliegt aber auch weite Strecken. In den meisten Verbreitungsgebieten durch Größe und den ausgedehnt weißen Schwanz identifizierbar. Unterscheidbar vom ähnlichen, aber viel selteneren und etwas gedrungeneren Weißschwanz-Würgertyrann durch den schlanken, ganz dunklen Schnabel (bei jungen Schwarzschnäbeln unten hell) und helle Augen (bei jungen dunkler).

Bestimmung

The black-billed shrike-tyrant (Agriornis montanus) is a bird species in the Tyrannidae family, the tyrant flycatchers. It is found in Argentina, Bolivia, Chile, Colombia, Ecuador, and Peru, and possibly has occurred as a vagrant to the Falkland Islands.

Taxonomie

Gattung: Agriornis; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Agriornis montanus
Autorität
(d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Agriornis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schieferklarino

Schieferklarino

Myadestes unicolor

1. Schlanke, langschwänzige Drossel feuchter immergrüner Wälder in den Vorgebirgen und im Hochland. Am bekanntesten ist sie für ihren ätherischen, flötenartigen Gesang; daher wird sie leider oft für den Käfigvogelhandel gesucht. Gewöhnlich einzeln zu sehen, ruhig und eher aufrecht sitzend in niedrigen bis hohen Bereichen des Waldes, aber einige können sich an fruchttragenden Bäumen mit anderen Arten versammeln. Das Gefieder ist insgesamt schiefergrau. Der unterbrochene weiße Augenring ist dicker als beim Braunrücken-Einsiedler (Brown-backed Solitaire), der häufiger ein Vogel von Kiefern-Eichen-Wäldern ist.

Bergwald-Honigfresser

Bergwald-Honigfresser

Meliphaga montana

Ein seltener, mittelgroßer Honigfresser des Vorgebirgswaldes im nördlichen Neuguinea. Ziemlich einheitliches, braunes Gefieder mit einem weißen Ohrfleck und leichter Sprenkelung unten. Sucht einzeln nach Insekten und besucht nicht wirklich blühende Bäume. Die einzige andere ähnliche Art mit einem weißen Ohrfleck ist der Buschhonigfresser, der eher im Buschland als im Wald vorkommt und grün mit einer orangen Schnabelspalte ist. Der Ruf, ein aufsteigendes „weep“, ist diagnostisch.

Dickschnabel-Königstyrann

Dickschnabel-Königstyrann

Tyrannus crassirostris

Großer Königstyrann mit riesigem Schnabel. Oberseits eher dunkel graubraun mit weißer Kehle und blassgelbem Anflug am Bauch. Die Gesamtfärbung und Schnabelgröße machen diesen Königstyrann unwahrscheinlich verwechselbar. Am häufigsten in Uferwäldern mit Pappelbäumen; sitzt oft auffällig auf. Kommt auch in anderen bewaldeten Lebensräumen wie Dornenwald und Eichengebüsch vor. Gibt einige quietschende Rufe und Gezwitscher von sich.

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