Bandschwanzdrongo
Dicrurus megarhynchus
Ein großer, unverwechselbarer, ganz schwarzer Drongo mit einem extrem langen, am Ende knolligen, welligen Schwanz. Bevorzugt Primärwald vom Tiefland bis zu 1800 Metern Höhe. Die Stimme ist eine endlose Abfolge verschiedener flötender, raspelnder, schimpfender, schnarrender Noten.
Taxonomie
The paradise drongo was described by the French zoologists Jean Quoy and Joseph Gaimard in 1832 from a specimen that they believed had been collected in Dorey (now Manokwari) in New Guinea. They coined the binomial name, Edolius megarhynchus. The English zoologist Philip Sclater pointed out in 1877 that the location reported by Quoy and Gaimard was probably an error. Specimens had been collected from New Ireland in the Bismarck Archipelago but none had been obtained from New Guinea. The type locality is now designated as Port Praslin near the southern point of New Ireland.
- Wissenschaftlicher Name
- Dicrurus megarhynchus
- Autorität
- (Quoy & Gaimard, 1832)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Dicruridae
- Gattung
- Dicrurus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Buru-Grüntaube
Treron aromaticus
Eine leuchtend grüne Taube, die auf die Insel Buru beschränkt ist. Hauptsächlich grün, mit hellen Markierungen im Flügel, die ein auffälliges Band bilden. Männchen haben einen kastanienbraunen Rücken, Weibchen einen grünen wie die Hauptkörperfarbe. Da sie die einzige Treron-Grüntaube in ihrem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet ist, besteht kaum Verwechslungspotenzial mit ähnlichen Arten. Derzeit ist der Gesang noch nicht beschrieben.

Weißwangen-Todi-Tyrann
Poecilotriccus albifacies
Winziger, prächtig gefiederter Fliegenschnäpper der Bambuswälder. Unten weiß, oben schwarz, mit einem großen weißen Wangenfleck, orangefarbenem Scheitel, Stirnfleck und gelbem Rücken. Sucht einzeln oder paarweise in den Kronen des Bambus nach Nahrung; lokal und gewöhnlich nur in reinen Bambusbeständen mit hohem Bambus zu finden. Achten Sie auf seinen Gesang, eine zwitschernde Reihe musikalischer Noten „pur pep-pep-pep-pep“.

Java-Brillenvogel
Zosterops flavus
Kleiner leuchtend gelber Vogel, der in Südborneo und Nordjava vorkommt. Die vollständig gelbe Färbung (keine dunklen Zügel oder grauer Bauch) unterscheidet diese Art von anderen Brillenvögeln in ihrem Verbreitungsgebiet. Ein Spezialist für Küstenwälder, der in Küstenbuschwäldern, Mangroven und am Waldrand sowie in angrenzenden Gärten und Plantagen zu finden ist, wo er oft gepflanzte Langsat- (oder Duku-) Bäume besucht. Oft auf kleinen vorgelagerten Inseln zu finden. Sucht aktiv Nahrung in den Baumkronen und gibt leise zwitschernde und piepsende Rufe von sich; im Gegensatz zu anderen Brillenvögeln kein starker Sänger. Im Großteil seines Verbreitungsgebiets aufgrund von Lebensraumzerstörung und -fragmentierung rückläufig.
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