Nilgiri-Waldtaube

Columba elphinstonii

Seltener glatter grauer Taube mit dunkel rostbraunen Flügeln. Das schwarz-weiß gebänderte Nackenmuster ist nur bei guter Sichtbarkeit erkennbar. Bewohnt feuchte Wälder in hügeligen und montanen Gebieten, wo sie typischerweise leise im Kronendach nach Nahrung sucht; steigt gelegentlich herab, um am Boden zu fressen. Gibt gelegentlich tiefe, klangvolle Gurrlaute von sich.

Bestimmung

This pigeon appears dark grey and a black and white patterned patch made of white tipped stiff feathers on the back of the neck is distinctive. The mantle is chestnut. The male has a paler grey crown while the female has a darker grey crown with a pale throat. The most confusable other species is the mountain imperial pigeon but that species has paler underwing coverts. The feet and the base of the bill are red.<p>The species is evolutionarily close to the Ceylon woodpigeon Columba torringtoni and the ashy wood pigeon Columba pulchricollis which form a clade that is basal within the Old World genus Columba. The binomial commemorates Mountstuart Elphinstone (1779–1859).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Columba elphinstonii
Autorität
(Sykes, 1832)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Columba

Verbreitung und Lebensraum

The species is mainly found along the Western Ghats and in the Nilgiri Hills. Although found mainly in the hills, it is sometimes seen at lower elevations within the Western Ghats. A few relict populations survive on the high elevations hills of the peninsula such as the Biligirirangan Hills and Nandi Hills near Bangalore.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Nilgiri wood pigeons are usually seen singly, in pairs or in small groups, feeding almost entirely in the trees but sometimes descending to the ground to forage on fallen fruits. Although feeding mainly on fruits they have been recorded taking small snails and other invertebrates. The breeding season is March to July during which time they make a flimsy platform of twigs and lay a single white egg which is usually visible from below the nest. They feed on large fruit and may play an important role in dispersal of the seeds of many forest trees. Fruit of the family Lauraceae are particularly favoured and most of their food is gathered by gleaning on the outer twigs of the middle and upper canopy. They have been recorded ingesting soil that may provide mineral nutrients or aid digestion. They often make movements within the forest according to the fruiting seasons of their favourite trees. Their call is a loud langur-like low-frequency hooting "who" followed by a series of deep "who-who-who" notes.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Maskenapalis

Maskenapalis

Apalis binotata

Ein kleiner, schlanker Apalis mit grünlicher Oberseite und rötlichen Augen; graue Krone und Wangen sind durch einen auffälligen weißen Bartstreif von der schwarzen Kehle getrennt. Jungvogel hat eine grüne Krone und eine gelbe Kehle. Lokal häufig an verstreuten Orten in Tieflandwäldern unter 1500 Metern Höhe, bevorzugt die unteren Schichten von Primär- und Sekundärwäldern sowie Gebüsch in Lichtungen. Paare geben ein kontinuierliches summendes „dree-lip, dreep-lip, dree-lip“ und ein trockenes „strik-strik-strik“ von sich. Die Maskenapalis ähnelt einigen Apalissen der Bergwälder, aber die Schwarzkehlapalis hat einen auffälligen gelb-orangen Bauch, und die Schwarzgesichtapalis, ein Endemit des Albertine-Rifts, hat eine schwarze Krone und der Bartstreif ist zu einem Nackenfleck reduziert.

Breitflügelbussard

Breitflügelbussard

Buteo platypterus

Eher kleiner, kompakter Bussard; etwa so groß wie der Rotschulterbussard, kleiner als der Rotschwanzbussard. Erwachsene sind oben einfarbig braun, unten rotbraun gebändert mit auffälligen schwarz-weißen Schwanzbändern. Jungvögel ähneln, aber mit fleckigeren Markierungen unten und dünnen, diffusen Schwanzbändern. Charakteristische Form im Flug: Man beachte den kurzen Schwanz, die gerade Vorderkante des Flügels und die ausgebauchten Armschwingen im Flug. Achten Sie auf einen hohen, durchdringenden Pfiff, der während der Brutzeit aus Wäldern kommt. Bekannt dafür, während der Migration riesige Schwärme, sogenannte Kessel, zu bilden, wenn er von den USA und Kanada bis nach Mittel- und Südamerika zum Überwintern reist.

Rotelappensänger

Rotelappensänger

Phylloscopus rotiensis

Ein kleiner, sehr lang geschnäbelter Laubsänger mit einer auffälligen gelb-orangen Schnabelunterseite. Beachten Sie den breiten gelben Überaugenstreif, den dunklen Scheitel mit hellem Mittelstreif, die olivfarbene Oberseite, eine einzelne schwache Flügelbinde und die ausgedehnte gelbe Unterseite. Einzelgänger und Paare bewohnen das Blätterdach in Waldstücken und Wäldern aller Höhenlagen. Ungewöhnlich für Laubsänger, sucht er regelmäßig in der Rinde nach Insekten. Beschränkt auf Rote, wo er der einzige regelmäßige Laubsänger ist. Der außergewöhnlich lange Schnabel, der zentrale Scheitelstreif, die schwache einzelne Flügelbinde und die gelb getönte Unterseite unterscheiden ihn vom Wanderlaubsänger und Kamtschatka-Laubsänger. Rufe ähneln denen anderer regionaler Laubsänger. Der Gesang ist ein hoher, auf- und absteigender Triller: „chit-swee-swer-swoo.“ Gibt auch einen zweisilbigen „tchewit“-Ruf von sich.

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