Nacktkehl-Buschhuhn
Aepypodius arfakianus
Ein großer, schwarzer Bodenbewohner der Bergregenwälder. Die nackte Gesichtshaut ist beim Männchen hellblau und beim Weibchen mattgrau. Rote Kehllappen an Kopf und Brust sind beim Weibchen reduziert. Sehr scheu und schwer zu sehen. Streift über den Waldboden und scharrt Blätter beiseite, um heruntergefallene Früchte, Samen und Wirbellose aufzudecken. Ähnlich anderen Buschhühnern, aber der Kehllappen-Buschwachtel hat einen vertikal abgeflachten Schwanz mit kastanienbraunem Bürzel und dunkleren Beinen. Gewöhnlich leise, kann aber eine scharfe Reihe von „ki! kekekekekeke“ von sich geben, wobei die erste Note höher ist.
Bestimmung
It is a comparatively large for megapodes with some noticeable sexual dimorphism. Adults are on average, 46cm long with a weight between 1.2 to 1.6 kg. Females have a dull grey bare facial skin, whereas the males are pale-blue. Moreover, the red wattles on the head and chest is enlarged in the male, whilst it is reduced for females. Overall, they are similar to other brushturkeys but the wattled brushturkey has a vertically-flattened tail with maroon rump and darker legs.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Aepypodius arfakianus
- Autorität
- (Salvadori, 1877)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Megapodidae
- Gattung
- Aepypodius
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
These birds have an incredibly wide range, making them resilient against human impacts, with a breeding range of approximately 685,000 km2.<p>They are very shy birds and locating them is difficult. These omnivorous birds often forage on the ground floor, scraping leaves to uncover fallen fruit, seeds and invertebrates.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Graukappenheileia
Heleia pinaiae
Ein relativ großer Brillenvogel, beschränkt auf Seram. Die auffälligsten Identifikationsmerkmale sind die komplette graue Kappe, die weiße Stirn und der leuchtend weiße Augenring. Die Unterseite ist schmutzig weiß, leicht gelb getönt an der Basis des Unterschwanzes. Kleine Gruppen frequentieren das Kronendach von Wäldern in den Vorgebirgen und besonders in den Bergen. Unterscheidet sich von Zitronenbauch- und Gesangs-Brillenvögeln durch das Fehlen eines gelben Bauches oder einer gelben Kehle. Von der Seram-Brillenvogel durch die weiße Stirn getrennt. Rufe sind eine Kombination aus oft wiederholten weichen „tschoi-tschoi-tschoi“-Tönen und „tri-tri-tri“-Rufen.

Kleiber
Sitta europaea
Klassischer Kleiber, mit langem, spitzem Schnabel, kurzem Schwanz und schwarzer Maske; die Farbe der Unterseite variiert je nach Verbreitungsgebiet, von pfirsichfarben-beige bis schneeweiß und orangefarben. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, wie er an Stämmen und größeren Ästen in Laub- und Mischwäldern und Gärten entlangklettert oder Vogelfutterhäuschen besucht. Verhält sich ein wenig wie ein Mini-Specht, benutzt aber seinen Schwanz nicht zur Unterstützung und geht manchmal kopfüber abwärts. Sucht oft im Kronendach Nahrung, aber auch am Boden, wo Samen heruntergefallen sind. Leicht zu übersehen, bis die recht lauten klingenden Rufe gelernt sind. Vergleiche mit anderen Kleibern, wo sich die Verbreitungsgebiete überschneiden.

Nacktaugentäubchen
Metriopelia morenoi
Mittelgroße, bodenbewohnende Taube der Hochanden im Nordwesten Argentiniens. Auffällig sind die leuchtend orangerote Gesichtshaut und die einfarbigen Flügel. Unterscheidet sich von anderen Bodentauben im Verbreitungsgebiet durch einfarbige Flügel und ausgedehnte nackte Haut um das Auge. Bevorzugt felsige Hänge und Grasland, ist aber ziemlich tolerant gegenüber menschlichen Siedlungen.
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