Halsband-Zwergfalke

Microhierax caerulescens

Dieser winzige Falke ist gewöhnlich hoch oben auf einem exponierten Baumstumpf sitzend zu sehen, der über offenen Wäldern aufragt. Generell selten und spärlich über sein Verbreitungsgebiet verteilt. Oberseits schwarz und unterseits hell mit rostrot Kehle und Unterschwanz. Ein langer dunkler Streifen, der sich hinter dem Auge erstreckt, verleiht dem Vogel ein eher komisches, pandaähnliches Aussehen. Gesellig; lebt in Familiengruppen, die oft dabei beobachtet werden, wie sie sich gegenseitig putzen.

Bestimmung

The collared falconet is a very small falcon, shrike-like in shape, mainly pied and having bold white supercilia and collar, with relatively heavy double-toothed bill. It has shortish wings, a medium-length tail, strong half-feathered legs, and powerful feet. It perches conspicuously on top or edge of tree or bush, often on dead twig, frequently bobbing head and slowly moving tail up and down; wing-tips less than half down tail. Sexes are similar.

Taxonomie

The first description by a European ornithologist was published by George Edwards in 1750, as "the little black and orange colour'd Indian hawk". It was from a specimen that had been collected in Bengal and sent to the king's physician, Richard Mead. In 1758 the Swedish naturalist Carl Linnaeus used the illustration and description by Edwards to formally describe the species under the binomial name Falco cærulescens In 1760 the French naturalist Mathurin Jacques Brisson also used Edwards' publication to describe le Faucon de Bengale. Although the white collar was not mentioned, the English ornithologist Richard Bowdler Sharpe believed that this was the collared falconet. Richard Bowdler Sharpe introduced the genus Microhierax in 1874, from the Greek μικρόσ ἱεραξ meaning "tiny hawk".

Wissenschaftlicher Name
Microhierax caerulescens
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Falconiformes
Familie
Falconidae
Gattung
Microhierax

Verbreitung und Lebensraum

Mainland southeast Asia: Himalayan foothills of north India (northern Uttar Pradesh northwest to Kumaun, and Sikkim, Bengal, mainly northern Assam) and of Nepal and Bhutan, and from Burma (central and east, south to Tenasserim), Thailand (northwest and west, but not peninsular, also in strip east of central plains), Laos(central and south), Cambodia (especially north), and Vietnam. Open deciduous forest, clearings and edges in evergreen forest, abandoned hill cultivation with some trees; often near water. Mostly 200–800 m (660–2,620 ft), fairly regularly to 1,700 m (5,600 ft).

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Miombo-Steindrossel

Miombo-Steindrossel

Monticola angolensis

Attraktive Steindrossel, bei der Männchen und Weibchen auffallend unterschiedlich sind. Männchen haben einen grauen Kopf und Rücken und rostbraune Unterseiten, während Weibchen einen braunen, stark geschuppten Kopf und Rücken und meist weiße Unterseiten haben. Sehr lokal in Miombo-Laubwäldern zu finden. Der Gesang besteht aus musikalischen, vibrierenden Pfeiflauten. Ähnlich der Zugvogel-Rostschwanz-Steindrossel, aber dem Männchen fehlt der weiße Rücken und das Weibchen hat wenig oder keine Schuppung auf der Unterseite.

Starklerche

Starklerche

Spizocorys starki

Eine blasse, mittelkleine, kompakte Lerche mit einem hellen, kräftigen Schnabel, der geschwollen wirkt, und einer gestreiften Haube, die oft aufgestellt ist. Die Oberseite ist sandbraun mit undeutlichen dunklen Streifen, das Gesicht ist einfarbig mit einem deutlichen Augenstreif, und die Brust zeigt sehr diffuse Streifung auf weißlicher Unterseite. Stark nomadisch; kleine bis sehr große Schwärme können nach Regenfällen erscheinen, manchmal vergesellschaftet mit Lerchenstärlingen oder Ammern, wobei sie arides Grasland auf Ebenen und Kies statt sandigen Substraten bevorzugen. Die Art führt eine Flugbalz mit Trillern, Pfiffen und Zwitschern durch. Oft ruht sie im Schatten während der Tageshitze mit aufgestellter Haube, offenem Mund, halb geschlossenen Augen und herabhängenden Flügeln zur Kühlung.

Sperbertaube

Sperbertaube

Geopelia maugeus

44. Eine kleine, langschwänzige Taube mit ausgedehnter Bänderung über dem Körper. Hellgrauer Kopf mit auffälligem orangefarbenem Augenring. Oberseite ausgedehnt braun gebändert; hellere Unterseite ebenfalls stark gebändert, außer dem ungebänderten Bauch. Einzelvögel, Paare und Gruppen kommen vom Meeresspiegel bis in die Vorgebirge vor. Sucht Nahrung am Boden oder sitzt tief in offenen Lebensräumen, leicht bewaldeten Gebieten, Gärten, Buschland und Plantagen, oft in der Nähe von Dörfern. Unverkennbar: die einzige kleine, langschwänzige, ausgedehnt gebänderte Taube im Verbreitungsgebiet. Auffälliger hoher Gesang ist ein zweisilbiges „wa-dloo“, das oft wiederholt wird. Gibt auch eine schnurrende „grrrrrr“-Note von sich.

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